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Huber: Spitzentempo bis über 130 km/h!

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Ralph Huber fährt voll ab auf die DTM © sampics

München - Olympiapark-Chef Ralph Huber erklärt in seiner tz-Expertenkolumne, was die Zuschauer am Wochenende bei der DTM im Olympiastadion erwartet. Alleine die Zahlen sind irre.

Wir haben es auch dieses Jahr wieder geschafft, das Olympiastadion ist fertig präpariert und vorbereitet für das DTM-Spektakel. Insgesamt 45 Kipplaster voll mit 21 000 Tonnen Kies wurden dafür angekarrt.

PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Rennfahrer

Der Kies dient als Unterlage für die 4800 Tonnen Asphalt, über den Martin Tomczyk, Gary Paffet, Mattias Ekström & Co. heizen werden. Zur Orientierung stellen wir auch in diesem Jahr wieder Betonleitwände auf - ingesamt 659. Und sollte es wirklich einen Crash geben, haben wir etliche Reifenstapel aufgestellt, die den Aufprall dämpfen sollen. Die DTM-Boliden preschen immerhin mit 480 PS auf der 614 m langen Strecke durchs Olympiastadion, ihre V8-Motoren können einiges an Leistung abrufen.

In circa drei Sekunden beschleunigen die Fahrer von null auf 100 km/h. Obwohl meistens nur im ersten und zweiten Gang gefahren wird, erreichen sie eine Spitzengeschwindigkeit von über 130 km/h.

Für die Zuschauer wird’s sehr spannend, sie erleben zwei verschiedene Wettbewerbe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Am Samstag fällt die Entscheidung in der Teamstaffel, am Sonntag wird der Einzeltitel vergeben. Vergangenes Jahr sicherte sich den Bruno Spengler, dieses Jahr versucht er ihn im neuen BMW zu verteidigen. Moderiert wird die Veranstalung von der bezaubernden Christina Surer. A

nstelle von Atze Schröder steht ihr dieses Jahr Armin Assinger zur Seite. Und wem die DTM-Show nicht ausreicht: Zwei Musik-Acts und vier atemberaubende Stunt-Shows werden zusätzlich für Furore sorgen.

Ralph Huber, Olympiapark-Chef

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