Ronaldo: Horrorcrash im Ferrari

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Ronaldo fährt gern schnell.

Manchester - Er ist bekannt dafür, dass er gerne Vollgas gibt – auf und abseits des Fußballplatzes. Am Donnerstag hat es Cristiano Ronaldo eindeutig übertrieben.

Und er hatte richtig viel Glück, dass er bei einem Autounfall in Manchester mit dem Schrecken davongekommen ist.

Der 23-jährige portugiesische Star in Diensten von Manchester United prallte in der Nähe des Flughafens mit seinem Ferrari gegen eine Absperrung. Europas Fußballer des Jahres blieb dabei unverletzt, wie der britische Sender BBC berichtete. Ein Atemalkoholtest am Unfallort zeigte laut Polizei keine Auffälligkeiten. Sein Klub bestätigte, dass sich Ronaldo in guter Verfassung befinde und am Training teilnehme. In den Unfall war kein anderes Fahrzeug verwickelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aber wie kam es zu dem Horrorcrash? Der Ferrari des Superstars verfügt über eine Formel-1-Traktionskontrolle, die im Übrigen von Michael Schumacher mitentwickelt wurde. Bitter nötig für einen Ferrari 599 GTB: Dieses Geschoss hat 620 PS, fährt über 330 km/h Spitze und hat – bei vorsichtigem Fahrstil – einen Verbrauch von 21,3 Litern.

Aber wann fährt Herr Ronaldo schon langsam? Was er macht, ist viel zu fahren. Seit er 2003 zu ManU wechselte, hat er 2,2 Millionen Pfund für Autos ausgegeben. Unter anderem für einen Rolls Royce, bei dem allein das Nummernschild 160 000 Euro kostete. Es war sein Wunsch-Kennzeichen: CR7. Initialen und Rückennummer, das muss man in England ganz offiziell ersteigern…

Ansonsten noch in seinem Fuhrpark: ein Bentley Continental GT Speed und mehrere Porsche. Alle noch intakt…

Quelle: tz

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