Semenyas Anwälte wollen vor Gericht ziehen

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Caster Semenya

Johannesburg/Frankfurt/Main - Die Anwälte von 800-Meter- Weltmeisterin Caster Semenya wollen einen Start der Südafrikanerin vor Gericht erzwingen.

Die Kanzlei ihrer Anwälte kündigte in Johannesburg an, dies “bald“ zu tun. Die 19-jährige Leichtathletin will offenbar bereits am Dienstag in der südafrikanische Metropole ein Rennen bestreiten. Der Weltverband IAAF wird nach Angaben des südafrikanischen Verbandes (ASA) erst bis Juni seine Untersuchungen abschließen: Dabei soll die Geschlechtszugehörigkeit Semenyas geklärt werden. Bis zur Bekanntgabe der Tests darf sie keine Wettkämpfe bestreiten.

Caster Semenya: Mann? Frau? Beides?

Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP

Die Mittelstrecklerin hatte bei der WM im vergangenen August durch ihr männliches Erscheinungsbild und ihren überlegenen Sieg für großes Aufsehen gesorgt. Schon vor dem Finale hatten Medien über den Fall berichtet und damit die Kontroverse um die Geschlechtszugehörigkeit der Athletin ausgelöst. Am Dienstag wollte sie beim Meeting in Stellenbosch nahe Kapstadt laufen, die Veranstalter verwehrten ihr jedoch den Start. Semenja verkündete dennoch ihr Comeback: “Ich erkläre hiermit öffentlich meine Rückkehr in den Wettkampf-Sport.“

Seit Berlin hat Semenya kein Rennen bestritten. Mutmaßungen zufolge könnte sie ein Zwitter (Hermaphrodit) sein und damit sowohl die Geschlechtsmerkmale einer Frau als auch eines Mannes haben. Ihre Anwälte drängen auf eine Rückkehr ihrer Mandantin.

dpa

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