Deswegen kann er seinen Europameister-Titel nicht verteidigen

Gabelstapler, Türrahmen und Fräsmaschine: Olympiazweiter fällt aus kuriosem Grund verletzt aus

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Sjinkie Knegt (rechts) mit einer frivolen Geste, nachdem Russland vor seinen Niederlanden das 5000-Meter Finale 2014 in Dresden gewann.

Meldungen von kuriosen Verletzungen berühmter Sportler gehen durch die Medien wie das warme Messer durch die Butter. So auch bei Sjinkie Knegt, der leider länger ausfällt.

Shorttrack-Europameister Sjinkie Knegt (Niederlande) hat sich bei einem Gabelstapler-Unfall schwere Muskelverletzungen am linken Bein zugezogen und fällt lange aus. Dies teilte der niederländische Eissportverband KNSB mit. Demnach wollte der Hobby-Heimwerker in seiner Werkstatt eine neue Fräsmaschine einrichten, als er rückwärts mit dem Gabelstapler gegen einen Türrahmen rollte - und sich das Bein einquetschte.

Sjinkie Knegt mag Metallverarbeitung, Oldtimer-Restaurierung und ist Autocross-Rennfahrer

Knegt, Olympiazweiter über 1500 m, muss nun eine Zwangspause von bis zu drei Monaten einlegen. Bei der Heim-EM in Dordrecht (11. bis 13. Januar) wird der 29-Jährige damit seinen 2018 in Dresden gewonnenen Titel nicht verteidigen können. In seiner Freizeit beschäftigt sich Knegt mit Metallverarbeitung und Oldtimer-Restaurierung. Zudem ist er begeisterter Autocross-Rennfahrer.

SID

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