So stöhn ist das Damen-Tennis!

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Maria Scharapowa hat es schon mal auf 101 Dezibel gebracht.

Melbourne - Die Tennis-Welt rüstet sich für das Finale des akustischen Wahnsinns. Bei den Australian Open treffen zwei Lautstärke-Wunder aufeinander. Wir zeigen: So stöhn ist das Damentennis!

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Australian Open: Damen-Finale steht fest

Eines ist sicher: Es wird laut zugehen im Damen-Finale der Australian Open. Denn wenn Victoria Asarenka und Maria Scharapowa an diesem Samstag (9.30 Uhr/Eurosport) in Melbourne aufeinandertreffen, geht es für die derzeit besten Tennisspielerinnen nicht nur um den ersten Grand-Slam-Titel der Saison und die Führung in der Weltrangliste. Spötter behaupten, es gehe auch darum, wer am lautesten kreischt, wenn er den Ball über das Netz spielt.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi.  © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Das Geschreie und Gequieke der beiden Osteuropäerinnen hat in den Tagen von Melbourne eine neue Diskussion über das Gestöhne im Damen-Tennis ausgelöst. Die Debatte darüber ist zwar fast so alt wie der Filzball selbst, doch Asarenka und Scharapowa setzen Down Under neue Maßstäbe. Der australische TV-Sender “Channel Seven“ hat in seinem eigens eingerichteten “Stöhn-Oooo-Meter“ bei Scharapowa bereits 96,9 Dezibel gemessen - eine Kettensäge ist nur unwesentlich lauter.

“Ich habe meinen Fernseher leise gestellt und konnte Scharapowa trotzdem noch hören“, witzelte die Aussie-Rules-Legende Brendan Fevola via Twitter. Immer mehr Gegnerinnen und Zuschauer beklagen sich über den Geräuschpegel während der Spiele von Asarenka und Scharapowa. “Das nervt schon gewaltig“, meinte die Berlinerin Sabine Lisicki nach ihrer knappen Achtelfinal-Niederlage gegen Scharapowa. Je länger das Match dauerte und je entscheidender die Punkte wurden, desto lauter wurde das Gestöhne der Russin.

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"Australia's Next Top Model"-Siegerin Montana Cox © Getty
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Victoria Azarenka © Getty
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40 Grad im Schatten, gutgelaunte Fans, sexy Spielerinnen und hochklassiges Tennis: Das sind die Australian Open 2011. © ap/Getty
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Martina Navratilova hält das Verhalten der beiden Finalistinnen sogar für Betrug. “Es ist wie Schummeln. Es übertönt das Geräusch, das entsteht, wenn der Ball den Schläger trifft“, sagte die ehemalige Nummer eins. Die WTA, die Internationale Vereinigung der Tennisspielerinnen, überlegt daher nun erstmals ernsthaft, Maßnahmen gegen das Gestöhne zu ergreifen. Sie wolle besonders bei jungen Spielerinnen darauf hinwirken, dass diese sich die Unsitte gar nicht erst angewöhnen.

Und was sagen die beiden Kritisierten? Asarenka reagiert zunehmend genervt darauf, dass vor dem ersten Grand-Slam-Endspiel ihrer Karriere alle nur über das Gestöhne und vom “Finale der Sirenen“ sprechen. “Oh mein Gott. In jeder Pressekonferenz. Könntet ihr mich nicht mal mit einer anderen Frage überraschen“, meinte Asarenka am Freitag. “Ich glaube, einigen Leuten ist einfach langweilig.“

So sexy ist Damen-Tennis

Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
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An Scharapowa prallen die Fragen dagegen ab. Die 24-Jährige hat sich in ihrer Laufbahn eine kühle Arroganz angeeignet, die nichts und niemanden an sie rankommen lässt. “Keiner, der wichtig genug wäre, hat mir gesagt, dass ich etwas ändern soll“, sagte die Russin, die in Melbourne zum dritten Mal im Endspiel steht und nach ihrem zweiten Titel bei den Australian Open greift.

Die Multi-Millionärin spricht lieber darüber, wie stolz sie ist, vier Jahre nach ihrem Triumph in Melbourne 2008 wieder im Endspiel zu stehen. “Wir haben nur vier Grand Slams im Jahr und das sind die Turniere, wo es für uns gilt. Es ist ein tolles Gefühl, wieder im Endspiel zu stehen“, sagte Scharapowa, die in ihren Pressekonferenzen übrigens immer sehr leise spricht. Doch spätestens, wenn sie am Samstag gegen Asarenka auf dem Platz steht, werden alle wieder die laute Scharapowa zu hören bekommen. Ob sie nun wollen oder nicht.

dpa

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