Was diese Hand verrät - Klitschko ohne Schicksalslinie

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Wladimir Klitschko zeigt seine rechte Hand

Berlin - Wir sehen die rechte Hand von Witali Klitschko. Die Hand, die ihm den Kampfnamen Dr. Eisenfaust eingebracht hat.

Die Hand, die brutal zuschlagen kann. Die Hand, die trotzdem Zeichen ist für eine verletzliche Seele. Das sagt der bekannte Handleser Diocletian ( www.handleser.net ). In der tz erklärt er, was die Linien über Klitschko verraten.

Ausgangsbasis ist ein Foto von Witalis rechter Handfläche. Diocletian: „Noch besser wäre es, wenn ich seine Hand spüren könnte. Aber auch anhand eines Fotos kann man Einiges sagen – ungefähr 80 Prozent von dem, was bei einem persönlichen Treffen möglich wäre.“ Schon diese 80 Prozent sind hochinteressant: „Das ist nicht alltäglich – das ist eine spektakuläre Hand.“ Und sie hat nicht nur Erfreuliches zu sagen… Diocletian: „Da fehlt die Schicksalslinie. Klitschko ist wahrscheinlich krank. Vielleicht das Herz – aber auf alle Fälle im Brustbereich. Möglicherweise kommen mehrere Operationen auf ihn zu.“

Für den Kampf gegen Samuel Peter am Samstagabend (22.45 Uhr live bei RTL) sieht Diocletian aber keine Gefahr: „Da passiert ihm nichts.“ Warum? „Schauen Sie sich das Datum an. 11.10.2008. Im Tag kommen zwei Einser vor, im Monat ein Einser. Und wenn Sie die Zwei und die Acht des Jahres zusammenzählen, ergibt das Zehn – darin ist wieder eine Eins enthalten. Die Eins steht für einen Beginn, einen Neuanfang.“ Ring frei!

Unterbrochene Herzlinie und fehlende Schicksalslinie:Aus diesen zwei Faktoren schließt Diocletian auf eine Erkrankung. Davon wird sich Klitschko wieder erholen, denn: „Nach der Unterbrechung geht die Herzlinie ja wieder weiter.“

Kopflinie:Diocletian sagt: „Man sieht mehrere Verletzungen.“ ­Bei Witali Klitschko gehört das zum Geschäft – als Profi­Boxer hat er ja schließlich schon einige Treffer abbekommen.

Venushügel und Lebenslinie: Diocletian sagt: „Witali Klitschko ist sehr sensibel und verletzlich. Das zeigen die vielen Einschnitte. Seine Jugend, besonders das Alter zwischen fünf und 15 Jahren, hat ihn hart gemacht.“

Grundsätzliches:„Man sieht in dieser Hand viele starke seelische Einflüsse. Witali Klitschkos Pubertät war nicht einfach. Es muss einen oder mehrere Todesfälle gegeben haben, die für ihn nicht einfach zu verarbeiten waren.“

Quelle: tz

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