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WNBA-Spielerin Sabally peilt Posten als Managerin an

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Satou Sabally
Basketballerin Satou Sabally ist von der WNBA zum Most Improved Player 2023 ernannt worden. © LM Otero/AP/dpa

Nach ihrer aktiven Karriere will Basketballerin Satou Sabally gerne ins Sport-Management wechseln. Für eine erfolgreiche Olympia-Quali steht sie bereit.

Dallas - Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Satou Sabally peilt nach ihrer Karriere in der nordamerikanischen Profiliga WNBA einen Posten als Funktionärin an. Das sagte die 25-Jährige in einem Interview „Sports Illustrated“.

„Ich würde gerne mal Managerin von einem NBA-Team sein. Ein GM – General Manager“, sagte Sabally, die nach eigenen Angaben demnächst ein Praktikum bei den Dallas Mavericks absolviert. In der WNBA spielt sie für die Dallas Wings und legte mit 32 Punkten einen exzellenten Start in die Playoffs hin.

Die in New York geborene Sabally gilt als eine der besten Basketballerinnen der Welt - und profitiert in der Metropole in Texas auch von der Vorarbeit von Dirk Nowitzki, der 21 Jahre für die Mavericks spielte. „Dirk ist ja auch wie so ein Gott, und das verdient“, sagte Sabally über den gebürtigen Würzburger.

Sie will im kommenden Februar mithelfen, damit Deutschlands Basketballerinnen erstmals den Sprung zu Olympia schaffen. „Das war auch die ganze Zeit der Plan“, sagte Sabally, die die EM in diesem Jahr im Juni verpasst hat. Auch ohne Sabally löste das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis das Ticket für das Quali-Turnier. „Ich glaube, sie haben echt gezeigt, wie groß die Zukunft des deutschen Basketballs sein kann“, beurteilte Sabally den überraschenden Viertelfinal-Einzug bei dem Turnier in Slowenien und Israel. dpa

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