US-Basketballer locker ins Halbfinale

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Er machte 20 Punkte: Kobe Bryant.

London - Kobe Bryant und Co. stehen im Halbfinale von London. Auch gegen Australien mussten die NBA-Stars nicht ihr ganzes Können abrufen. Nun wartet erneut Argentinien.

Die US-Basketballer haben bei den Olympischen Spielen ohne große Mühe das Halbfinale erreicht. Die NBA-Stars gewannen am Mittwochabend in London gegen Australien mit 119:86 (56:42). In der Vorschlussrunde trifft der Topfavorit am Freitag auf Argentinien, das sich zuvor im Südamerika-Duell gegen Brasilien mit 82:77 (46:40) durchgesetzt hatte. Die Begegnung zwischen beiden Teams in der Vorrunde hatten die USA klar mit 126:97 für sich entschieden.

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Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
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Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
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Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Bis 2016 dann! © dpa

Bester Werfer beim Olympiasieger von 2008 war im Viertelfinale Kobe Bryant mit 20 Punkten. Doppel-MVP LeBron James erzielte mit 11 Zählern, 14 Rebounds und elf Assists ein Triple-Double. Bei den Australiern kam Patrick Mills auf 26 Punkte.

Das zweite Halbfinale in der North Greenwich Arena bestreiten Europameister Spanien und Russland. Spanien bezwang in der Revanche für das letztjährige EM-Finale Frankreich mit 66:59 (34:37). Russland siegte im ersten Viertelfinale gegen den dreimaligen olympischen Bronzemedaillengewinner Litauen mit 83:74 (32:27).

Die weiter ungeschlagenen USA wurden auch in ihrem ersten K.o.-Runden-Spiel kaum gefordert. Zwar versuchten die Australier dem großen Gold-Anwärter mit ihrer harten Spielweise den Schneid abzukaufen. Die NBA-Stars ließen sich davon aber nicht beirren.

Angeführt vom erneut starken LeBron James erspielten sich die Amerikaner bereits zur Pause einen beruhigenden 14-Punkte-Vorsprung (56:42). Nach dem Seitenwechsel ließen die Multi-Millionäre zwar kurz die Zügel schleifen, so dass Australien mit einem 11:0-Lauf auf 53:56 verkürzen konnte.

Doch dann machten die US-Boys wieder ernst. Zwei Dreier von Kobe Bryant und ein paar einfache Punkte der Kollegen - schon waren die USA wieder auf 14 Punkte davongezogen (74:60). Der Rest wurde zum Schaulaufen, auf ihren ersten ernsten Test in London müssen die Ausnahmesportler weiter warten.

Spanien und Frankreich lieferten sich einen packenden Fight. Nachdem die Franzosen zur Pause mit 37:34 vorne gelegen hatten, starteten die Iberer nach dem Seitenwechsel mit einem 7:0-Lauf und gingen in Führung. Angeführt von Spielmacher Tony Parker, der wie Boris Diaw 15 Punkte erzielte, kamen die Franzosen aber zurück.

Im Schlussviertel wollte beiden Teams in der Offensive nicht viel gelingen. Mitte des letzten Abschnitts gab es rund vier Minuten lang keinen Punkt. Frankreich schaffte in den letzten zehn Minuten mickrige sechs Zähler - zu wenig, um den Silbermedaillen-Gewinner von Peking aus dem Turnier zu werfen. Bei den Spaniern war Marc Gasol vom NBA-Club Memphis Grizzlies mit 14 Punkten bester Werfer.

Die Russen konnten sich gegen Litauen wieder einmal auf NBA-Star Andrej Kirilenko verlassen und greifen erstmals seit 24 Jahren wieder nach einer olympischen Medaille. 1988 hatten russische Spieler noch für die Auswahl der einstigen Sowjetunion in Seoul Gold gewonnen. Kirilenko war mit 19 Punkten und 13 Rebounds überragender Akteur auf dem Feld. Für Litauen traf Rimantas Kaukenas (19) am häufigsten.

Argentinien entschied das Südamerika-Duell mit Brasilien erneut für sich. Schon im Finale der kontinentalen Titelkämpfe vor einem Jahr hatten sich die Gauchos durchgesetzt. Matchwinner bei Argentinien waren die beiden NBA-Profis Luis Scola (Houston Rockets, 17 Punkte) und Manu Ginobili (San Antonio Spurs, 16 Zähler).

dpa

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