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Mega-Show als krönender Olympia-Abschluss

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Mit einer furiosen Abschlusszeremonie endeten am Sonntagabend die Spiele in London.

London - Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Der Blick richtet sich nun auf Rio de Janeiro.

Das war noch einmal very british: Mit einer gigantischen After-Show-Party hat London am Sonntagabend einen lauten und zugleich bewegenden Schlusspunkt unter die XXX. Olympischen Spiele gesetzt. Bevor um kurz vor Mitternacht Ortszeit das olympische Feuer in der britischen Hauptstadt nach 17 Tagen erlöschen sollte, rockten Weltstars der Popmusik das Olympiastadion und verwandelten die Arena in die größte Freiluft-Disco Großbritanniens.

Soooo viele große Namen: Megastars auf der Abschlussfeier-Bühne

Die Olympia-Abschlussfeier uählte zu den größten Star-Aufläufen der vergangenen Jahre © dpa
Jessie J © dpa
Madness © dpa
Spice Girls © dpa
Tinie Tempah (l.), Taio Cruz (M.) und Jessie J © dpa
Ray Davies © dpa
Jessie J © dpa
Spice Girls © dpa
Jessie J © dpa
Spice Girls © dpa
Eric Idle (Monty Python) © dpa
Spice Girls © dpa
Taio Cruz © dpa
Fatboy Slim © dpa
Jessie J © dpa
Annie Lennox © dpa
Liam Gallagher mit Beady Eye © dpa
Eric Idle (Monty Python) © dpa
Fatboy Slim © dpa
Jessie J © dpa
Jessie J © dpa
Jessie J mit Queen © dpa
Jessie J © dpa
Taio Criz © dpa
Jessie J © dpa
Ed Sheeran © dpa
 © dpa
Kaizer-Chiefs-Sänger Ricky Wilson © dpa
Annie Lennox © dpa
George Michael © dpa

Vor knapp 80 000 Zuschauern im Stadion, unter ihnen Prinz Harry als Repräsentant des britischen Königshauses, und einigen hundert Millionen weltweit vor dem TV heizten Gruppen wie Madness, Pet Shop Boys und One Direction die Stimmung gleich zu Beginn kräftig an. Als dann Ray Davies seinen 45 Jahre alten Hit „Waterloo Sunset“ anstimmte, machte sich erstmals so etwas wie Gänsehaut-Atmosphäre breit. Für den zweiten Teil der Rockshow waren weitere Exportschlager der britischen Popmusik angekündigt, darunter George Michael, die wiedervereinigten Spice Girls, Take That, The Who und ein Teil der legendären Gruppe Queen.

Rauschendes Fest zum Olympia-Abschluss: Bilder von der Closing Ceremony

Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie von Regisseur Danny Boyle sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie von Regisseur Danny Boyle sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
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Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
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Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
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Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © dpa
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Zum Abschluss der Olympischen Spiele hat Großbritannien nochmal fast alles aufgetischt, was es an Superstars zu bieten hat. Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction sorgten für ein musikalisches Programm der Extraklasse. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine wunderschöne Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und ein bisschen verrückt. © getty
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Am Anfang des fast dreistündigen Programms hatten 108 Fahrzeuge in der Arena eine typische Londoner Straßenszene in der Rush Hour symbolisiert. Dafür war das Stadion, in dem acht Tage lang die Leichtathleten um Gold, Silber und Bronze gekämpft hatten, in ein Mini-London mit Modellen von Tower Bridge, London Eye und anderen Erkennungsmerkmalen verwandelt worden. Wie schon bei der hochgelobten Eröffnungszeremonie von Regisseur Danny Boyle sollte die Welt sehen: Wir Briten haben Humor, eine Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten, wir sind originell und auch ein bisschen verrückt.

Tausende Athleten betraten zum Teil durch ein Zuschauerspalier das weite Rund und verbreiteten sofort ausgelassene und fröhliche Stimmung. Viele hatten ihre in London gewonnenen Medaillen umgehängt. Die Fahne der deutschen Mannschaft, die bei der Feier mit zahlreichen Athleten vertreten war, trug Ruder-Olympiasieger Kristof Wilke. Nach dem Einzug der Sportler erhielten die drei Erstplatzierten im Marathon aus der Hand von IOC-Präsident Jacques Rogge ihre Medaillen. Stephen Kiprotich hatte in dem Rennen das erste Olympia-Gold für Uganda seit 40 Jahren erobert.

Gold, Silber, Bronze - die deutschen Medaillengewinner bei Olympia 2012

Britta Heidemann hat den deutschen Medaillenbann gebrochen - die Degenfechterin holte mit Silber das erste deutsche Edelmetall. © dpa
Für das erste Gold sorgte dann die deutsche Equipe im Vielseitigkeitsreiten. Michael Jung, Ingrid Klimke, Sandra Auffarth, Dirk Schrade, Peter Thomsen ritten der Konkurrenz einfach auf und davon. © dpa
Michael jung bescherte sich an seinem 30. Geburtstag gleich ein zweites Mal mit Gold: Nach dem Erfolg mit der Mannschaft holte er sich auch den Sieg in der Einzelkonkurrenz. © dpa
Teamkollegin Sandra Auffarth kam im gleichen Wettbewerb auf den dritten Platz - die erste Bronzemedaille für das deutsche Olympiateam! © dapd
Eine echte Überraschung gelang Sideris Tasiadis: Im Kanuslalom im Canadier-Einer holte der Augsburger Silber. © dpa
Nach Gold in Peking vor vier Jahren bestätigte Judoka Ole Bischof seine Leistung auch in London. Der Reutlinger musste sich erst im Finale geschlagen geben - Silber! © dpa
Julia Richter, Carina Bär, Annekatrin Thiele und Britta Oppelt holen das erste Edelmetall auf dem Dorney Lake - die Deutschen rudern im Doppelvierer zur Silbermedaille. © dapd
Gold für das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes: Filip Adamski, Andreas Kuffner, Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Richard Schmidt, Lukas Müller, Florian Mennigen, Kristof Wilke und Martin Sauer werden ihrer Favoritenrolle gerecht. © dapd
Judith Arndt hat in ihrem letzten olympischen Radrennen auf der Straße die Silbermedaille im Zeitfahren gewonnen. © dapd
Noch ein Augsburger Medaillengewinner! Nach Sideris Tasiadis am Tag zuvor hat Slalomkanute Hannes Aigner im Kajak Bronze geholt. © dpa
Tony Martin sicherte den Radfahrern das zweite Edelmetall auf den Straßen Londons: Im Zeitfahren wurde er Zweiter. © dpa
Kerstin Thiele hat im Judo in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm völlig überraschend Silber erkämpft. © dpa
Marcel Nguyen aus Unterhaching, der in München geboren ist, hat beim Mehrkampf-Finale der Kunstturner überraschend die Silbermedaille gewonnen. © dpa
Dimitrij Ovtcharov sicherte sich überraschend Bronze im Tischtennis-Einzel. © dpa
Judoka Dimitri Peters legte einen bärenstarken Auftritt hin und sichert sich ebenfalls Bronze. © dpa
Kristina Vogel und Miriam Welte haben sich im Bahnrad-Teamsprint Gold geholt, obwohl sie das Finale gegen China verloren haben. Doch die Asiatinnen wurden nachträglich wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert. © dpa
Die Teamsprinter Rene Enders, Maximilian Levy und Robert Förstemann haben im Teamsprint der Männer wenig später ganz ohne Jury-Entscheid die Bronzemedaille gewonnen. © dpa
Das nächste Ruder-Gold im Doppel-Vierer der Männer: Karl Schulze (Dresden), Philipp Wende (Wurzen), Lauritz Schoof (Rendsburg) und Tim Grohmann (Dresden) siegten nach einer eindrucksvollen Leistung bei der olympischen Ruder-Regatta auf dem Dorney Lake. © getty
Judoka Andreas Tölzer (r.) sicherte sich im Schwergewicht das bronzene Edelmetall. © dpa
David Storl hat im Kugelstoßen die erste Leichtathletikmedaille für die Deutschen geholt - Silber! © dpa
Erst Silber, dann disqualifiziert, dann Silber: Siebenkämpferin Lilli Schwarzkopf macht es spannend - und holt am Ende doch eine Medaille! © dpa
Auch sie fielen einer Jury-Entscheidung zum Opfer und verpassten so das Finale. Die Herren freuten sich dann aber dennoch über Edelmetall: Das Florett-Team Benjamin Kleibrink (L-R), Peter Joppich und André Wessels holten Bronze. Nicht im Bild ist Sebastian Bachmann, der nach einem Sturz in seinem Gefecht verletzt aufgeben musste. © dpa
Marcel Nguyen sorgte nach seinem zweiten Platz im Mehrkampf für die erste Olympia-Medaille seit 24 Jahren für deutsche Turner am Barren. Er holte Silber. © dpa
Fabian Hambüchen hat sich mit Silber am Reck seinen Traum von einer erneuten Olympia-Medaille erfüllt. © dpa
Nach achtmal Gold bei acht Starts hintereinander gewann das deutsche Dressur-Team diesmal "nur" die Silbermedaille. © dpa
Maximilian Levy hat im Keirin-Wettbewerb der Bahnradfahrer Silber geholt. © dpa
Robert Harting hat im Diskus Gold geholt © dpa
Sebastian Brendel holte sich Gold im Einer-Canadier. © dpa
Martin Hollstein und Andreas Ihle paddelten im Zweier-Kajak dank eines tollen Endspurts zu Bronze. © dpa
Max Hoff schnappte sich im Einer-Kajak Bronze. © AP
Der deutsche Vierer mit Carolin Leonhardt (Lampertheim), Franziska Weber (Potsdam), Katrin Wagner-Augustin (Potsdam) und Tina Dietze (Leipzig) schaufelte sich zu Silber. © dpa
Timo Boll gewinnt mit der deutschen Tischtennis-Mannschaft durch einen Sieg über Hongkong Bronze © dpa
Doppel-Gold in 60 Minuten: Erst holten Peter Kretschmer und Kurt Kuschela mit einem sensationellen Schlussspurt im Zweier-Canadier Gold, ... © dpa
... eine Stunde später fuhren Franziska Weber und Tina Dietze im Zweier-Kajak souverän zum Olympiasieg. © Getty
Für eine Sensation im Beachvolleyball sorgten Julius Brink und Jonas Reckermann: Die Kölner sichern sich Gold! © dpa
Christina Obergföll wirft den Speer zu Silber. © dpa
Linda Stahl holt sich im selben Wettbewerb überraschend Bronze. © dpa
Thomas Lurz bleibt zwar über die Langstrecke von 10km das erhoffte Gold verwehrt aber mit Silber darf sich der Schwimmer immerhin schmücken. © dpa
Raphael Holzdeppe steigerte seine Bestleistung im Stabhochsprung und holte Bronze. © dpa
Noch besser lief es für Björn Otto: Der Dormagener sicherte sich die Silbermedaille. © dapd
Betty Heilder musste lange zittern, doch als die Kampfrichter nochmal mit dem altmodischen Maßband rausholten, war klar: Bronze für die Weltrekordhalterin im Hammerwerfen. © dpa
Taekwondoka Helena Fromm musste zwar durch die Trostrunde, doch am Ende klappte es mit der Bronzemedaille! © dpa
Sabine Spitz gewinnt im Mountainbike-Wettbewerb Silber und komplettiert damit nach Bronze in Athen und Gold in Peking ihren olymischen Medaillensatz. © dpa
Mit seinen beiden Treffern im Finale sichert Jan Philipp Rabente Deutschland Gold im Herren-Hockey. © dpa

Schon vor der Schlussfeier hatte Rogge den London-Spielen ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. „Ich bin ein glücklicher und dankbarer Mann. Es waren absolut fabelhafte Spiele“, erklärte er. Auch Sebastian Coe, der Chef des Organisationskomitees, lobte die Olympia-Show in den höchsten Tönen: „Wir haben fantastische Spiele abgeliefert. Die Athleten haben eine ganze Generation inspiriert.“

Für das Programm waren aus 1000 Musikstücken 30 ausgesucht worden, die für „Best Of British“ stehen sollten. „Wir wollen zeigen, was die britische Musik in den vergangenen 50 Jahren geleistet hat“, sagte der künstlerische Leiter Kim Gavin. 4100 Darsteller wirkten mit, darunter 3500 erwachsene Freiwillige und 380 Schulkinder.

Wenige Stunden vor der Feier war es nur wenige Kilometer vom Olympiapark entfernt zu einem Großbrand in einer Industrieanlage gekommen, der kurzfristig für Aufregung sorgte. 200 Feuerwehrleute mussten löschen. Die Olympia-Organisatoren teilten aber schnell mit, dass die Zeremonie im Stadion nicht beeinträchtigt sein würde.

dpa

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