Kommentar

Von Solidarität ist in der 3.Liga keine Spur

Robert Gasser

Gerade in schweren Zeiten ist Solidarität gefragt. Zusammenhalt. Und wie präsentieren sich die viele Fußballvereine der 3. Liga? Unsolidarisch und zerstritten. Viele meinen, ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen.

Der Re-Start am 26. Mai war zum Greifen nah. Es war alles vorbereitet, das Grüne Licht der Politik stand kurz bevor. Und doch scheint der nächste Anstoß nun wieder weit entfernt. Es gibt durchaus Argumente einiger Vereine, die sich aufgrund fehlender Trainingsmöglichkeiten benachteiligt fühlen. Doch ein wenig Eigeninitiative ist schon erwartbar.

So wackelt die gesamte 3. Liga – und nun ist der DFB gefragt. Gerecht wäre es, wenn in dieser Saison kein Verein absteigen müsste. Vier Vereine mehr würde die Liga in diesen außerordentlichen Zeiten eine Saison lang schon verkraften.

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