Heimspiel gegen Spitzenteam im Sportpark

Bitter! - Haching verliert nach starkem Kampf mit 0:1 gegen Ingolstadt

Mittlerweile seit acht Spielen ohne Sieg: Dominik Stroh-Engel und die SpVgg Unterhaching
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Mittlerweile seit acht Spielen ohne Sieg: Dominik Stroh-Engel und die SpVgg Unterhaching

Die SpVgg Unterhaching steckt weiter tief in der Krise. Durch die 0:1 Niederlage gegen den FC Ingolstadt ist man mittlerweile acht Spiele in Folge ohne eigenen Sieg. Die Höhepunkte des Spiels hier im Re-Live.

  • Die SpVgg Unterhaching verliert am 22. Spieltag der 3. Liga gegen den FC Ingolstadt mit 0:1.  
  • Die Mannschaft von Arie van Lent wartet dadurch seit nunmehr acht Spielen auf einen eigenen Sieg. 
  • Die Höhepunkte des Spiels hier im Re-Live.

Unterhaching – Bei der abstiegsgefährdeten SpVgg Unterhaching gab es in dieser Saison nur wenige positive Momente. Dazu gehörte sicher der 1:0-Auswärtssieg beim FC Ingolstadt. An diesem Samstag steht das Rückspiel auf dem Programm – mit eindeutiger Ausgangslage. Die Hachinger stehen mit dem Rücken zur Wand und kämpfen gegen den drohenden Abstieg. Der FCI will mit Macht zurück in die 2. Bundesliga.

SpVgg Unterhaching gegen FC Ingolstadt im Live-Ticker: Arie van Lent hofft auf Trendwende

Unsere Situation ist nicht einfach. Wir brauchen auch mal das Spielglück. Ich hoffe, wir schaffen gegen Ingolstadt die Trendwende“, sagt Trainer Arie van Lent, der sich freute, dass ihm Manfred Schwabl trotz der Negativserie von sieben sieglosen Partien das Vertrauen ausgesprochen hat. „Wir gehen gemeinsam den steinigen Weg weiter“, hatte der Präsident am Vortag klargestellt.

Nach sechs Partien in nur drei Wochen und viel Rotation ist der Holländer weiter auf der Suche nach einer Stammformation. Die Ausfall-Liste ist lang. Neben den Langzeitverletzten fällt auch noch der gesperrte Christoph Greger aus. Patrick Hasenhüttl laboriert an einer Knöchelverletzung, dafür kehrt Luca Marseiller zurück.

SpVgg Unterhaching: Manfred Schwabl lobt Mantl-Nachfolger Jo Coppens 

Im Tor wird Neuzugang Jo Coppens, 30, den nach Salzburg abgewanderten Nico Mantl ersetzen. Präsident Schwabl hält große Stücke auf den Belgier: „Der ist uns gehörig auf die Nerven gegangen, als er noch Torhüter in Jena war.“ 

(KLAUS KIRSCHNER)

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