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Nach irrer Wimbledon-Fehde: Tsitsipas attackiert Kyrgios - „Er mobbt seine Gegner“

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Von: Marius Epp

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Stefanos Tsitsipas schäumt nach seinem Ausscheiden bei Wimbledon vor Wut.
Stefanos Tsitsipas schäumt nach seinem Ausscheiden bei Wimbledon vor Wut. © Shutterstock/IMAGO (Montage)

Was passiert in der Welt des Sports? In unserer Rubrik „Spruch des Tages“ sammeln wir besonders lustige, emotionale oder ernste Aussagen der Verantwortlichen.

London - In der dritten Runde von Wimbledon kam es zu einem wahren Leckerbissen für Tennis-Fans: Topspieler Stefanos Tsitsipas (Griechenland) bekam es mit dem Australier Nick Kyrgios zu tun - und flog raus, weil er die Nerven verlor. Wie immer provozierte Kyrgios mit seiner unflätigen Art Schiedsrichter und Gegner.

Mit Erfolg: Tsitsipas bekam seine Emotionen nicht mehr in den Griff und ließ sich mehrfach dazu hinreißen, seinen Gegner mit voller Wucht abzuschießen. Zeitweise verkam das Match zu einem Zirkus, der Sport rückte völlig in den Hintergrund. Beide erhielten nach der Partie Geldstrafen für ihr Verhalten auf dem Court.

In der anschließenden Pressekonferenz ging die Fehde nahtlos weiter. Während Kyrgios sich keines Fehlverhaltens bewusst war, warf Tsitsipas seinem Gegenüber Mobbing vor - unser Spruch des Tages!

Es ist konstantes Mobbing. Er mobbt seine Gegenspieler. Er war vermutlich in der Schule ein Tyrann. Ich mag keine Tyrannen. Ich mag keine Leute, die andere Leute niedermachen.

Tennis-Star Stefanos Tsitsipas, nachdem er sich Nick Kyrgios bei Wimbledon geschlagen geben musste

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