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Türkgücü wieder ohne Sieg - Hingerl fliegt gegen Würzburg vom Platz

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Von: Moritz Bletzinger

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Alper Kayabunar: Hofft auf den zweiten Dreier der Saison.
Alper Kayabunar: Hofft auf den zweiten Dreier der Saison. © Imago/Sven Leifer

Türkgücü München empfängt die Würzburger Kickers im Grünwalder Stadion. Wer entscheidet das ungleiche Duell der Absteiger für sich? Der Liveticker.

München - Wo steht Türkgücü München? Seit dem ersten Spieltag hat die Mannschaft von Trainer Alper Kayabunar trotz guter Leistungen nicht mehr gewonnen. Jetzt folgt eine Standortbestimmung der besonderen Art gegen die Würzburger Kickers. Wir sind im Liveticker dabei.

Im Grünwalder Stadion (14 Uhr) treffen am Samstag zwei Absteiger aufeinander. Doch unterschiedlicher könnte die Lage kaum sein. Würzburg musste ganz sportlich den Gang in die Regionalliga antreten. Die Geschichte um den Fall von Türkgücü München ist bekannt. Im direkten Duell können die Neuperlacher nun zeigen, wie gut der Neuaufbau über den Sommer tatsächlich gelungen ist.

Türkgücü München gegen FC Würzburger Kickers im Liveticker: Absteiger auf dem Papier weit auseinander

Mit vier Punkte befindet sich Türkgücü momentan auf einem direkten Abstiegsplatz. Hat aber ein Spiel weniger auf dem Konto. Und mit dem FC Bayern II sowie Wacker Burghausen schon zwei Hochkaräter hinter sich. Würzburg hat zwar den Start in die Regionalligasaison verpatzt, doch nach zwei sieglosen Spielen zu Beginn, hat sich das Team von Marco Wildersinn zu einer Heimmacht entwickelt. Mit 6:0 fegten die Kickers den FC Pipinsried aus dem eigenen Stadion, am vergangenen Wochenende fertigten sie den SV Ansbach mit 7:1 ab. Zwischendurch gab es einen 3:2-Auswärtssieg beim VfB Eichstätt.

Die Würzburger Kickers kommen mit ordentlich Rückenwind nach München und könnten mit einem Sieg sogar auf den ersten Platz springen, sollte Unterhaching zeitgleich gegen den FC Bayern II verlieren. Türkgücü steht auf dem Papier zwar deutlich schlechter da, konnte aber aus den knappen Niederlagen gegen Wacker und die FCB-Amateure auch Selbstvertrauen ziehen. Ein Sieg wäre außerdem ein Befreiungsschlag, der die Kayabunar-Elf ins Mittelfeld katapultieren könnte. Wir erwarten einen engen Schlagabtausch zwischen den Absteigern. (moe)

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