Ochse vorne drin

Türkgücü: Hyballa hofft auf Sliskovic - „Ganz ehrlich: Ich stehe ein bisschen auf den“

Hat sein Offensiv-Trio offenbar gefunden: Peter Hyballa.
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Hat sein Offensiv-Trio offenbar gefunden: Peter Hyballa.

Neu-Coach Peter Hyballa will mit Türkgücü weiter siegen. Gegen Magdeburg hofft er auf Sturmkante Sliskovic. Er sei die ideale Ergänzung zu Vrenezi und Sararer.

München – Der 2:1-Heimsieg gegen Dortmund II war der erste Schritt in die richtige Richtung für Türkgücü München* unter Neu-Trainer Peter Hyballa. Nun soll heute Abend (19 Uhr) der zweite folgen. Dass es in der lauten, mit etwa 15.000 Fans gefüllten Magdeburger Arena gegen den dort ansässigen Tabellenführer wahrlich kein leichteres Spiel wird, ist Hyballa klar.

Er erwartet offensive Gastgeber, will sich aber lieber auf die Stärken der eigenen Mannschaft konzentrieren: „Wichtig ist für mich erstmal das Wir. Magdeburg hat eine super Offensive. Schnell, super kreativ. Ein bisschen haben wir aber ausgemacht, dass sie vielleicht hinten zu knacken sind.“

Türkgücü: Hyballa baut wohl wieder auf Sliskovic - Idealer Stürmer zu Vrenezi und Sararer?

Von Beginn an mit auf dem Platz dürfte wieder Stürmer Petar Sliskovic stehen. Lief der 30-Jährige Kroate unter Ex-Coach Ruman noch seiner Leistung aus der Vorsaison meist hinterher, baut sein neuer Übungsleiter nun gezielt auf ihn. So fand Hyballa dessen Leistung gegen Dortmund „richtig gut“ und schwärmt weiter: „Ich bin ganz ehrlich: Ich stehe ein bisschen auf den. Wenn du mit Vrenezi und Sararer solche Flankenspieler hast, musst du einen Ochsen da vorne stehen haben.“ *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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