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Türkgücü unter Druck? Kayabunar hat gute Laune - Trainer-Frage auch im Team „kein großes Thema“

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Von: Jacob Alschner

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Weiß noch nicht, wer sein neuer Vorgesetzter sein wird: Türkgücü-Interim Alyper Kayabunar.
Weiß noch nicht, wer sein neuer Vorgesetzter sein wird: Türkgücü-Interim Alyper Kayabunar. © Sebastian Räppold/Matthias Koch/Imago

Türkgücü München geht ins dritte Spiel unter Interimscoach Alper Kayabunar. Nach zwei Unentschieden soll gegen Kaiserslautern jetzt ein Dreier her. Aber die Stimmung ist gut.

München – Fährt eine Fußballmannschaft in zwei Spielen zwei von sechs möglichen Punkten ein, ist im Normalfall nicht von Zufriedenheit die Rede. Doch Zufriedenheit ist subjektiv, und so erstaunt es nicht, dass Türkgücü-Trainer Alper Kayabunar (35) nach den Unentschieden gegen Zwickau (2:2) und in Berlin (0:0) und vor dem Heimspiel gegen den formstarken Tabellensechsten Kaiserslautern (Freitag, 19 Uhr) noch immer Optimismus ausstrahlt.

Unruhe im Verein – etwa aufgrund der laufenden Trainersuche – verspürt er gar keine. Und auch innerhalb der Mannschaft sei ein neuer Coach „kein großes Thema“.

Im Gegenteil: „Die Stimmung ist sehr positiv“, befindet der Übungsleiter, der seit zwei Spielen interimistisch die Geschicke in Perlach leitet. „Wir hatten uns vorgenommen, dass wir kein Tor kassieren. Das haben wir auch geschafft in Berlin.“ Seinen Anteil daran habe nicht zuletzt der zurückgekehrte Abwehrchef Mergim Mavraj (35) gehabt, so Kayabunar. Nichtsdestotrotz sei es gut, wenn man selbst ein Tor erziele, denn stets nur ein Pünktchen zu sammeln, reicht im Abstiegskampf nicht aus: „Das haben wir auch so mit den Jungs besprochen.“ (ja)

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