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Türkgücü München plant wohl für die Regionalliga: Absturz abgewendet?

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Von: Mathias Müller

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Max Kothny plant wohl mit Türkgücü nächste Saison in der Regionalliga an den Start zu gehen.
Max Kothny plant wohl mit Türkgücü nächste Saison in der Regionalliga an den Start zu gehen. © IMAGO/kolbert-press/Ulrich Gamel

Trotz der Pleite Türkgücüs, nach der der Club den Spielbetrieb in der 3. Liga einstellen musste, bleibt ein Absturz bis in die C-Klasse (12. Liga) wohl aus.

München – Wie „dieblaue24“ berichet, soll der Bayersiche Fußball-Verband eine grundsätzliche Anfrage des Vereins, in die Regionalliga Bayern eingegliedert zu werden, positiv bewertet haben.

Ob Türkgücü ab Sommer aber tatsächlich viertklassig spielen kann, hängt davon ab, ob man an der Heinrich-Wieland-Straße einen neuen Geldgeber findet, der eine Finanzierung für die Regionalliga ermöglicht. Zeit für die Beantragung der nötigen Lizenz ist noch bis zum 8. April.

Neben der Liga-Frage stellt sich für Geschäftsführer Max Kothny auch die Frage nach einer geeigneten Spielstätte.

Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge soll Kothny beim SV Heimstetten angefragt haben, ob eine Rückkehr auf den Platz möglich sei, auf dem in der Saison 2019/20 der Aufstieg gelang. Aber auch eine Rückkehr ins Grünwalder Stadion steht zur Diskussion. Ex-Investor Hasan Kivran hat sich unterdessen komplett aus dem Verein zurückgezogen und soll auch formal als Präsident Türkgücs zurückgetreten sein. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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