1. tz
  2. Sport
  3. Türkgücü München

Türkgücü hat neuen Trainer gefunden: Unterschrift noch vor Weihnachten

Erstellt:

Von: Moritz Bletzinger

Kommentare

Hat sich mit seinem neuen Trainer „final geeinigt“: Türkgücü-Geschäftsführer Max Kothny.
Hat sich mit seinem neuen Trainer „final geeinigt“: Türkgücü-Geschäftsführer Max Kothny. © Markus Fischer/Imago

Türkgücü ist fündig geworden: Die Münchner haben einen neuen Cheftrainer. Aber noch keine Unterschrift. Die erfolgt aber noch vor den Feiertagen, teilt der Verein mit.

München - Türkgücü München war bei der Trainersuche unter Druck. Ließ sich aber trotzdem Zeit. Geschäftsführer Max Kothny wollte keine übereiligen Entschlüsse fällen. Der Verein nahm dafür eine Strafzahlung in Kauf. Interimscoach Alper Kayabunar war länger im Amt, als es ihm das Drittliga-Reglement ohne Fußballlehrer-Lizenz erlaubt. Zwei Übungsleiter waren zuletzt in der näheren Auswahl.

Jetzt vermeldet Türkgücü die „finale Einigung“ mit dem neuen Cheftrainer. Suche beendet. Der neue Mann steht fest. Aber der Vertrag ist noch nicht unterschrieben. „Nach einer ausführlichen und akribischen Suche konnten die Verantwortlichen von Türkgücü München mit einem Übungsleiter eine finale Einigung erzielen“, schreibt der Verein in seiner Pressemitteilung, „die Vertragsunterschrift mit dem neuen Cheftrainer wird bereits vor den Weihnachtsfeiertagen vollzogen.“

Türkgücü hat neuen Trainer gefunden - verrät aber nicht, wer es ist

Wer ist es denn nun? Das will Türkgücü noch nicht preisgeben. „Aus organisatorischen Gründen erfolgt die Bekanntgabe des Coaches, der nun die Leitung der Trainingseinheiten bei den Münchnern übernehmen wird, erst in den Tagen zwischen dem 27. und dem 30. Dezember“, erklären die Münchner.

Weitere Strafzahlungen an den Ligaverband muss Türkgücü jetzt nicht mehr zahlen. Die DFL weiß offenbar schon, wer den Drittligisten trainiert. „Ich bin froh, dass wir uns wie angekündigt noch vor Weihnachten mit einem neuen Trainer einigen konnten und die entsprechenden Vertragsunterlagen nun beim DFB einreichen können“, sagt Geschäftsführer Maximilian Kothny. Und appelliert: „Wir bitten die Öffentlichkeit noch um ein wenig Geduld, bis wir den neuen Mann an der Seitenlinie in der kommenden Woche bekanntgeben werden.“ (moe)

Auch interessant

Kommentare