1. tz
  2. Sport
  3. Wintersport

Biathlon: Franziska Hildebrand kehrt in den Weltcup zurück

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Biathlon: Franziska Hildebrand erhält eine neue Chance im Weltcup.
Biathlon: Franziska Hildebrand erhält eine neue Chance im Weltcup. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Hendrik Schmidt

Wenn der Weltcup 2021/22 im Biathlon ab Freitag im österreichischen Hochfilzen fortgesetzt wird, ist Franziska Hildebrand nach langer Anwesenheit wieder Teil des deutschen Teams. Sie ersetzt Anna Weidel.

Hochfilzen - Die zweimalige Staffel-Weltmeisterin Franziska Hildebrand bekommt wieder eine Chance im Biathlon-Weltcup.

Die 34-Jährige rückt für die gesundheitlich leicht angeschlagene Anna Weidel ins Aufgebot für die zweite Saisonstation im österreichischen Hochfilzen, wie der Deutsche Skiverband am Mittwoch mitteilte.

Biathlon im Liveticker: Alle jagen Kühn, Damen-Staffel in veränderter Aufstellung
Biathlon am Freitag: Kühn gelingt Sensation, DSV-Damen klar zurück

Biathlon: Franziska Hildebrand überzeugt im IBU-Cup

Hildebrand hatte im zweitklassigen IBU-Cup zuletzt zwei Siege gefeiert. Ihren letzten Einsatz im Weltcup hatte sie am 5. März 2020, wo sie im tschechischen Nove Mesto 65. im Sprint geworden war.

Von Freitag bis Sonntag stehen beim coronabedingt ersten Weltcup des Olympia-Winters ohne Zuschauer erneut Sprint- und Verfolgungsrennen sowie Staffelwettbewerbe auf dem Programm.

Lesen Sie auch: Alle Ergebnisse zum Weltcup in Hochfilzen
Lesen Sie auch: Biathlon-Weltcup 2021/22 - Alle Termine im Überblick

Nach den ersten zehn Saisonrennen hat das deutsche Team einen Podestplatz durch Denise Herrmann (3.) beim Auftakteinzel in Östersund auf dem Konto.

Biathlon: So sehen Sie den Weltcup in Hochfilzen live im TV, Liveticker und Livestream

„Die Leistungen haben sich bei den meisten weiter stabilisiert, und es waren gute Teilleistungen dabei. Das gilt es, in das kommende Wochenende in Hochfilzen mitzunehmen. Die Chance, um die Top-Ten und für die Spitzenathleten um das Podium zu kämpfen, ist da“, sagte Bundestrainer Mark Kirchner.

dpa

Auch interessant

Kommentare