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Ski-Traumpaar nicht mehr zusammen: „Wir haben uns getrennt“

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Von: Andreas Knobloch

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Skifahren Conny Hütter Wintersport Christian Walder
Conny Hütter und Christian Walder sind nicht mehr zusammen. Hier auf einem Foto aus dem Jahr 2020 © GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber via www.imago-images.de

Das österreichische Ski-Traumpaar Conny Hütter und ihr Christian Walder gehen getrennte Wege.

Kumberg - Im Wintersport-Zirkus lernen sich auch oft spätere Liebespartner kennen. Beispiele gibt es dafür zur Genüge. Bei den Olympischen Spielen in Peking machten zwei liierte Skeleton-Fahrerinnen Schlagzeilen, die sogar gegeneinander antraten. Deutschen kommt als Beispiel oft Felix Neureuther und seine Miriam in den Sinn. Doch auch negative Meldungen machen die Runde, wie Trennungen. So geschehen in Österreich, wie auch Merkur.de berichtet.

Ski-Traumpaar getrennt: „Irgendwann ist es Zeit für etwas Neues“

Wobei die Worte von Ski-Star Conny Hütter weder nachtragend noch böse sind. Sie und ihr Freund Christian Walder gehen getrennte Wege. Sie bestätigte das Ende der Beziehung in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“. Auf eine Frage, was die Veränderung in ihrem Leben bedeutet, antwortete Hütter: „Das heißt, dass ich wieder daheim wohne, in Kumberg. Mein Freund Christian Walder und ich haben uns getrennt. Es war eine schöne gemeinsame Zeit, aber Wege trennen sich mitunter, irgendwann ist es Zeit für etwas Neues. Wir sind so auseinandergegangen, dass wir gut miteinander reden können, aber eben keine Beziehung mehr haben.“

Skifahrerin Hütter und Skifahrer Walder getrennt: „Tut richtig gut, daheim zu sein“

Walder hat in der starken nationalen Konkurrenz bisher einen schweren Stand gehabt, war aber bei einem FIS-Rennen schon auf dem Podest gestanden. Der 31-Jährige lebt in Kärnten, die 30-jährige Ex-Freundin ist zurück nach Kumberg. Für Hütter ist eine neue Beziehung nicht wichtig. „ Ich bin glücklich und zufrieden, so wie es gerade im Moment ist. Und wie das ist, das ist meine Sache. Privat ist privat und soll‘s auch bleiben“.

Jedoch ist der neue Standort Kumberg - nordöstlich von Graz gelegen - nicht gerade optimal für eine Skifahrerin. Das Problem hat Hütter gelöst. „Es ist eher dezentral. Ich habe mir aber in Innsbruck eine Basis geschaffen, damit ich nicht für zwei Tage daheim fünf Stunden in eine Richtung fahren muss. Aber es tut mir auch gut, daheim zu sein. Hier fühle ich mich wohl, kann eben sein, wie ich bin. Es war auch in Kärnten bei Christian schön, keine Frage. Aber hier habe ich meine Pferde, meine Tiere. Das gibt mir viel“, sagt sie der Kleinen Zeitung.

Der österreichische Skifahrer Max Franz hat sich schwer verletzt und sich beide Beine gebrochen. Gute Nachrichten für den Rodelsport Österreichs gab es durch einen Trainerwechsel: der Hackl Schorsch hilft jetzt mit. (ank)

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