EHC stutzt Wild Wings die Flügel

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Da dürfte es Lob von Trainer Pat Cortina geben: Der EHC München besiegt Schwenningen mit 6:4.

München - Anders als die Augsburger Panther in der DEL hat der EHC München im ersten Spiel einen großen Schritt Richtung Aufstieg getan – und ein Ausrufezeichen gesetzt.

Im ersten der Finalspiele der Eishockey-Bundesliga siegte der EHC mit 6:4 bei den Schwenninger Wild Wings! Schon vor dem Duell meinte Eishockey-Urgestein und EHC-Co-Trainer Peppi Heiss: „Es wird verdammt eng.“ Er sollte Recht behalten!

Vor ausverkauftem Haus waren es die Gäste aus München, die durch Treffer von Mike Kompon, Christian Wichert und Neville Rautert schon im ersten Drittel mit 3:0 in Führung gingen. Doch danach drehten sich die Verhältnisse – Schwenningen schockte München und glich aus. Erst Martin Buchwieser, Austin Wycisk und schließlich Mike Kompon machten alles klar für den EHC.

Manager Christian Winkler: „Es war die größte Achterbahnfahrt meines Lebens! Wir sind 3:0 in Führung gegangen und plötzlich steht es drei zu drei. Unser Tor zum 4:3 war der Treffer des Spiels. Am Sonntag können wir einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen.“ Richtig! Und zwar um 18.30 Uhr in der Olympia-Eishalle.

Matthias Würfl

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