Großes Glück mit Tochter Matilda

Felix Neureuther bedankt sich bei Miriam Gössner

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Entspannt, zufrieden und glücklich: Felix Neureuther.

Gerade ist er Vater geworden, doch auch für den Olympia-Winter muss sich Felix Neureuther vorbereiten. In Sölden bedankt er sich bei seiner Freundin Miriam Gössner, dass sie ihm den Rücken freihält. 

Sölden/Garmisch-Partenkirchen – Slalom-Ass Felix Neureuther hat seiner Freundin Miriam Gössner für die Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Olympia-Winter gedankt. Es sei „ein großes Glück, dass ich die Miri habe, die voll hinter mir steht, sich um die Kleine kümmert und nicht rumjammert“, sagte Neureuther in Sölden. Am 14. Oktober hatte das gemeinsame Töchterchen Matilda das Licht der Welt erblickt.

„Die Miri sieht das sehr entspannt, da habe ich großes Glück. Deshalb ist das Training definitiv nicht zu kurz gekommen“, sagte der 33-Jährige, der seit Sommer 2013 mit der Biathletin liiert ist. Er sei für die anstehenden Aufgaben „gut vorbereitet“, sagte Neureuther, er „denke schon, dass ich soweit konkurrenzfähig bin“. Den Beweis konnte er nicht antreten. Das erste Weltcup-Rennen am Sonntag in Sölden musste wegen Sturms abgesagt werden,

Töchterchen Matilda sei für ihn dabei eine besondere Motivation. „Ich hätte auch nie gedacht, wie viel Freude einmal eine volle Windel machen kann. Das ist wirklich wunderschön. Man feiert die Kleine, wenn sie lacht, wenn sie in die Hosen macht“, sagte Neureuther.

Gleichzeitig wolle er versuchen, die Privatsphäre der Tochter zu schützen. „Wir haben ein Foto von der Kleinen gemacht, es wird das einzige sein in der Öffentlichkeit. Sie soll ein ganz normales Leben haben, so aufwachsen, wie ich es auch erfahren habe, da waren meine Eltern schon ein großes Vorbild“, sagte er.  

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sid

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