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Neureuther überrascht mit speziellem Federer-Foto

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Von: Mathias Müller

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Setzt sich nicht nur auf der Piste gekonnt in Szene: Felix Neureuther überrascht mit einem Post.
Setzt sich nicht nur auf der Piste gekonnt in Szene: Felix Neureuther überrascht mit einem Post. © dpa

St. Moritz - Felix Neureuther unterstreicht auch in St. Moritz seine Rolle als Spaßvogel. Gemeinsam mit Linus Straßer lädt er Roger Federer ins Hotelzimmer.

Wo Felix Neureuther auftaucht, ist es oft lustig, so auch am Sonntagabend in St. Moritz. Wie schnell sich der 32-Jährige akklimatisiert hat, bewies das Bild mit Zimmerkollege Linus Straßer. Schnell erkannten beide, dass Tennis-Legende Roger Federer an diesem Tag das bestimmende Thema abseits der Ski-Helden war. „Alle hatten ein Selfie mit Roger, da haben wir gedacht, dass wir auch so eins brauchen“, sagte Neureuther der tz. Die Stimmung passt also vor dem Team-Wettbewerb am Dienstag, der dem DSV die erste WM-Medaille bringen soll.

Schnappschuss mit Tennis-Star: Felix Neureuther (r.) und Linus Straßer nehmen Roger Federer in die Mitte.
Schnappschuss mit Tennis-Star: Felix Neureuther (r.) und Linus Straßer nehmen Roger Federer in die Mitte. © fkn

Neben Neureuther und Straßer sind Stefan Luitz, Lena Dürr, Viktoria Rebensburg und Tina Geiger nominiert. Felix’ Knie hält, er wolle alles aufsaugen, schließlich „ist es vielleicht meine letzte WM“. Ob er wisse, wie viele Weltmeisterschaften er gefahren sei? „St. Moritz 2003 ist 14 Jahre her, also 14 durch zwei.“ „Moritz, sind die achten“, ruft ihm ein Journalist entgegen. „Gut, 14 durch zwei ist also acht.“ Gelächter im Raum. Bei der Frage nach den Playboy-Bildern von Kollegin Geiger, gab’s rote Gesichter. „Schön anzusehen“, sagt Straßer. Neureuther schmunzelte: „Ich kenne sie nicht. habe meine Frau gefunden, ich muss keine anderen mehr anschauen.“

Beim Erstrunden-Aus vor zwei Jahren in Vail ärgerte sich Neureuther über die vermeintlich falsche Damenaufstellung, die auch diesmal knifflig wird. Dürr ist gesetzt, auch Rebensburg will fahren, obwohl sie im Gegensatz zur Spezialistin Geiger fast keine Einheiten auf den Slalomski absolviert hat und laut eigener Aussage beim Slalom derart wild mit den Armen fuchtelt, dass es aussehe „wie Wäscheaufhängen“.

mm

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