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Frenzel feiert Doppelsieg in Klingenthal

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Eric Frenzel

Klingenthal - Kombinations-Weltmeister Eric Frenzel (Oberwiesenthal) hat beim Heim-Weltcup in Klingenthal seinen beeindruckenden Erfolgszug fortgesetzt und am Sonntag seinen vierten Einzelsieg in Serie gefeiert.

Eric Frenzel genoss die letzten 200 Meter seines Triumphzuges jubelnd und winkend, auf der Tribüne hüpfte Freundin Laura herum wie ein Flummi, und Bundestrainer Hermann Weinbuch strahlte im Ziel wie ein Honigkuchenpferd: Mit seinem vierten Einzelsieg in Serie hat der 24 Jahre alte Weltmeister aus Oberwiesenthal ein perfektes Wochenende der deutschen Kombinierer gekrönt und den Heim-Weltcup in Klingenthal zum totalen Triumph gemacht. Nach dem Doppelsieg durch Frenzel und Tino Edelmann (Zella-Mehlis) am Samstag sorgte das Duo zum Abschluss gemeinsam mit dem Oberstdorfer Johannes Rydzek gar für einen „Dreier“.

„Das war wieder ein Topwochenende für mich. Es läuft im Moment einfach rund“, sagte Frenzel, der bereits eine Woche zuvor in Seefeld beide Wettbewerbe für sich entschieden hatte und immer mehr zum Topfavoriten für die WM in Val di Fiemme (20. Februar bis 3. März) wird. Seine haushohe Überlegenheit vor allem im abschließenden Penalty Race war dem blonden Sachsen dabei selbst unheimlich: „Ich weiß gar nicht, warum es derzeit so gut klappt. Heute dachte ich, es wird deutlich enger.“

Vier Einzel-Siege im Weltcup in Serie waren zuletzt im Januar 2006 Hannu Manninen gelungen - der große Finne blieb damals gar siebenmal ohne Unterbrechung unbezwungen. Als letzter Deutscher hatte Ende 2003 Ronny Ackermann einen Viererpack geschafft.

Nicht nur dank Frenzel sind die deutschen Kombinierer gut drei Wochen vor dem WM-Auftakt das Maß aller Dinge. Im sechsten Wettbewerb in Folge ging der Sieg an die DSV-Athleten, viermal durch Frenzel, einmal durch Edelmann, zudem triumphierte das Duo im Teamsprint von Chaux-Neuve. „Das ist einfach toll“, sagte der wie Frenzel ebenfalls in konstanter Topform laufende Edelmann: „Ich hoffe nur, dass ich irgendwann auch mal wieder ganz oben stehen darf.

Bundestrainer Weinbuch ließ sich entgegen seiner Art zu fast schon euphorischen Lobeshymnen auf seine Asse hinreißen: `Einfach sensationell, dass wir nach dem Doppelsieg am Samstag noch mal eins drauflegen konnten“, sagte Weinbuch: „Es läuft zurzeit wie geschmiert. Wir haben einen Lauf, für den wir aber auch lange gekämpft haben.“

Besorgnis erregend für die Konkurrenz dürfte vor allem die Art und Weise sein, in der Frenzel seine Siege einfuhr: An beiden Tagen war er der beste Springer, der beste Läufer, der beste Taktiker - kurzum: Ein Kombinierer ohne Schwäche. Am Samstag ließ er die letzten Konkurrenten fast mit Ansage am letzten Anstieg stehen, am Sonntag lief er schon ab der Anfangsphase ein einsames Rennen.

Dass die überragende Form von Frenzel und Edelmann im WM-Winter womöglich zu früh kommen könnte, glaubt Weinbuch indes nicht: „Wir sollten jetzt die Erfolge genießen und nicht spekulieren. Wir haben noch Reserven.“

Für allgemeines Kopfschütteln sorgte indes am Sonntag erneut der umstrittene Penalty-Race-Modus. Aufgrund des starken Sprung-Ergebnisses von Frenzel verpassten 20 von 44 Startern gemäß dem Reglement wegen zu großen Rückstands die Qualifikation für den Langlauf. Dabei war das Starterfeld ohnehin arg ausgedünnt gewesen: Die Top-Athleten aus Finnland, Japan, Italien und mit Ausnahme von Moan auch aus Norwegen hatten auf die Reise ins Vogtland verzichtet und lieber im Hinblick auf die Weltmeisterschaften trainiert.

Zwei Stationen sieht der Weltcup noch vor der WM vor: Am kommenden Wochenende geht es in die russischen Olympiastadt Sotschi, danach ins kasachische Almaty. Gesamtweltcup hin oder her: Ob sich Frenzel den kräftezehrenden Trip bis kurz vor die chinesische Grenze antut, ist im Hinblick auf die WM fraglich - auch ein Überflieger hat nicht endlos Körner.

sid

Die Sporthöhepunkte des Jahres 2012 in Bildern

Januar: In Bischofshofen endet wie jedes Jahr die Vierschanzentournee. © getty
Überragender Skispringer ist Gregor Schlierenzauer (M.), der drei der vier Wettbewerbe für sich entscheidet und am Ende in der Gesamtwertung die Nase vorn hat. © getty
Bei der Handball-EM in Serbien erreicht der Gastgeber zwar das Finale, dort siegt aber die Mannschaft aus Dänemark mit 21:19. © getty
Das deutsche Nationalteam mit Brand-Nachfolger Martin Heuberger als neuem Coach scheidet in der Hauptrunde aus. © getty
Die Abfahrt in Kitzbühel zählt zu den Ski-Höhepunkten des Alpin-Weltcups. Bei den Herren fährt Routinier Didier Cuche der Konkurrenz davon. © getty
Am 20. Januar will der FC Bayern zum Rückrundenauftakt gleich mal zeigen, dass in diesem Jahr der Titel nur über den Rekordmeister geht. Doch wie schon in der Hinrunde setzt es gegen Borussia Mönchengladbach eine 1:3-Niederlage. © getty
Februar: Am 5. Februar steigt DAS Sportevent der Amerikaner: Im Super Bowl XLVI. beseigen die New York Giants die New England Patriots und erklimmen so den American-Football-Thron. © dapd
Skislalom in der Großstadt? Moskau macht's möglich: In der russischen Hauptstadt steigt am 21. Februar das so genannte "City Event" - Felix Neureuther rast aufs Treppchen und wird Zweiter. © getty
Der Abwärtstrend des FC Bayern setzt sich fort: In Hamburg kommen die Münchner am 20. Spieltag nur zu einem 1:1 und büßen dadurch die Tabellenführung ein. © getty
Neuer Spitzenreiter ist Borussia Dortmund. Der BVB nimmt durch den 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg Kurs in Richtung Titelverteidigung. Der 20. Spieltag ist insgesamt ein merkwürdiger: Keines der neun Heimteams kann drei Punkte verbuchen! © getty
Der 21. Spieltag wird für Hertha-Chefcoach Michael Skibbe zum Alptraum: Die Berliner gehen in Stuttgart 0:5 unter - Trainer Skibbe muss nach nur fünf Pflichtspielen, die allesamt verloren gingen, wieder seine Koffer packen. © getty
März: In Ruhpolding startet die Biahlon-WM. Für Magdalena Neuner sind es die letzten Titelkämpfe - am Ende der Saison beendet sie ihre höchst erfolgreiche Karriere. © 
Bei der Heim-WM nimmt Gold-Lena nochmal einen kompletten Medaillensatz mit, das goldene Edelmetall gibt's für die Ausnahmeathletin sogar doppelt. © getty
Im australischen Melbourne startet die Formel-1-Saison. © getty
Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel geht als erneuter Favorit ins Rennen, zum Auftakt Down Under reicht es für Platz 2. © getty
Mitte März geht die Weltcup-Saison im alpinen Ski-Zirkus zu Ende: In Schladming (Österreich) darf Lindsey Vonn (USA) als Gesamtsiegerin bei den Damen die verdiente Trophäe entgegen nehmen. © getty
Bei den Herren darf sich der Österreicher Marcel Hirscher Gesamtweltcupsieger nennen. © getty
In der Bundesliga schöpft der FC Bayern nach einem 7:1 am 25. Spieltag gegen Hoffenheim nochmal Hoffnung im Titelkampf. Der BVB leistet sich ein 0:0 bei Aufsteiger Augsburg und hat "nur" noch fünf Zähler Vorsprung. In Köln muss Sportdirektor Volker Finke seinen Hut nehmen - trotz eines 1:0-Sieges gegen Abstiegskonkurrent Hertha. © getty
In der Champions League ist der FC Bayern - wie so oft - der letzte verblieben deutsche Klub. Im Achtelfinale müssen die Münchner nach einem 0:1 im Hinspiel beim FC Basel zwar kurzzeitig zittern. Doch mit einem überragenden 7:0 im Rückspiel vor heimischen Publikum ist der Einzug ins Viertelfinale perfekt. © getty
April: Am 1. April findet in Dortmund das Finale der Team-Tischtennis-WM statt: Die deutsche Mannschaft um Timo Boll verliert das Endspiel gegen Übermacht China und holt Silber. © getty
Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Am 30. Spieltag (11. April) kommt es zum Gipfeltreffen in Dortmund zwischen BVB und FCB: Die Borussia gewinnt mit 1:0. © getty
Die große Chance zum Ausgleich vergibt Arjen Robben per Elfmeter - BVB-Torwart Roman Weidenfeller pariert den Schuss des Niederländers - die Meisterschaft ist so gut wie entschieden. © getty
Besser läuft es in der Champions League: In einem spannenden Halbfinale gegen Real Madrid verwandelt Bastian Schweinsteiger den entscheidenden Elfmeter sicher und schießt seine Bayern damit ins "Finale dahoam". © getty
Die Aufsteiger in die Bundesliga stehen bereits im April fest: Eintracht Frankfurt kommt nach nur einem Jahr wieder zurück ins Oberhaus. © getty
Erstmals den Sprung in Deutschlands Eliteklasse schafft hingegen die SpVgg Greuther Fürth. Nach vielen vergeblichen Anläufen kennt der Jubel bei den Franken keine Grenzen. © getty
Mai: Bundesliga-Finale! Kaiserslautern stand schon länger als Absteiger fest, auch der 1. FC Köln muss den Gang in Liga zwei antreten. Der kölsche Liebling Lukas Podolski verabschiedet sich zum FC Arsenal. Hertha BSC schafft immerhin noch die relegation, dort wartet Gegner Fortuna DÜsseldorf. © getty
Die Relegation verläuft skandalös: Erst sorgen Hertha-Fans mit Bengalos und Rauchbomben für Ärger, dann stürmen kurz vor Abpfiff des Rückspiels in Düsseldorf euphorische Fans den Rasen, ein normaler Spielverlauf ist nicht mehr möglich. Erst nachträglich wird Fortuna zum Aufsteiger gekürt, Hertha steigt ab. © getty
Meister wird wie bereits im Vorjahr Borussia Dortmund. © getty
Das Pokalfinale bietet für den FC Bayern den zweiten Vizetitel der Saison: Nach Platz 2 in der Meisterschaft geht der Rekordmeister im Endspiel in Berlin gegen Dortmund mit 2:5 unter, der BVB schafft erstmals das Double. © getty
Doch für die Bayern steht ja noch ein Endspiel an: Das Champions-League-Finale im eigenen Stadion! © getty
Gegner Chelsea hat zwar den FC Barcelona ausgeschaltet, gilt aber - auch aufgrund großer Verletzungssorgen - nicht als Favorit. Doch trotz Führung und Elfmeter in der Verlängerung muss der FC Bayern ins Elfmeterschießen. © getty
Am Ende kommt es wieder auf Bastian Schweinsteiger an, doch dieses Mal scheitert er an Chelsea-Keeper Petr Cech und am Pfosten. © getty
Während er nach dem Ende fassungslos am Boden sitzt... © getty
... feiert Chelsea den ersten Triumph in der Königsklasse in der Vereinsgeschichte. © getty
Im eigenen Wohnzimmer erleidet der FC Bayern eine der bittersten Niederlagen der Klubhistorie, unterm Strich stehen drei Vizetitel. © getty
König Fußball beherrscht zwar die Schlagzeilen, doch im Mai findet in Finnland und in Schweden auch die Eishockey-WM der Herren statt. Die deutsche Mannschaft verpasst die K.o.-Spiele... © getty
... den Titel sichert sich Russland durch ein Sieg im Finale gegen die Slowakei. © getty
Juni: Am 8. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. © getty
Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland. Den ersten treffer des Turniers erzielt der Dortmunder Robert Lewandowski, am Ende geht das Spiel 1:1 aus. © getty
Deutschland bekommt es in der Gruppenphase  mit Portugal, den Niederlanden und Dänemark zu tun. © getty
Am 9. Juni startet die Löw-Elf gegen starke Portugiesen. Mario Gomez erlöst ganz Fußballdeutschland. © getty
Sein herrlicher Kopfballtreffer bedeutet einen 1:0-Sieg zum Auftakt. © getty
Titelverteidiger Spanien beginnt das Turnier mit einem 1:1 gegen Italien. © getty
Als nächstes wartet auf die Deutschen das vorentscheidende Duell gegen die Niederlande. Gomez trifft einmal... © getty
... und dann noch einmal. © getty
Robin van Persie macht es durch seinen Anschlusstreffer nochmal spannend – am Ende heißt es aber 2:1 für Deutschland. © getty
Trotz zweier Siege in den ersten beiden Vorrundenpartien ist die deutsche Elf aufgrund der ausgeglichenen Konstellation in Gruppe B noch nicht sicher für das Viertelfinale qualifiziert – gegen Dänemark muss das Löw-Team nochmal alles in die Waagschale werfen. Die Partie startet nach Plan mit Lukas Podolskis Führungstreffer nach 19 Minuten. © getty
Der Ausgleich durch Michael Krohn-Dehli nur fünf Minuten später lässt Deutschland aber zittern. © getty
Die Erlösung bringt schließlich Lars Bender zehn Minuten vor dem Schlusspfiff, als er einen Sprint über 80 Meter mit dem Siegtreffer zum 2:1 beendet. Damit steht Deutschland als Gruppensieger mit 9 Punkten aus drei Spielen fest, Portugal schafft es als Gruppenzweiter ebenfalls ins Viertelfinale; die Niederlande fahren ohne einen einzigen Punktgewinn nach Hause. © getty
In Deutschland fiebern wieder Millionen auf den Fanmeilen beim Public Viewing mit – der EM-Titel ist eigentlich schon in der Tasche. © getty
Im Viertelfinale wartet Überraschungsgegner Griechenland (22.Juni): Gegen den defensivstarken Gegner setzt der Bundestrainer auf Spielfreude, personifiziert durch Marco Reus und Andre Schürrle, die die griechische Abwehr gehörig durcheinander wirbeln. © getty
Am Ende heißt es 4:2, der zwischenzeitliche Ausgleichtsreffer durch Samaras bringt die deutsche Elf nur kurzfristig aus dem Tritt. © getty
Die deutschen Torschützen heißen Philipp Lahm, Sami Khedira, Miro Klose und Reus. © getty
Löw wird mit Lob überschüttet ob seiner taktischen Umstellung und seinem glücklichen Händchen in Sachen Personal. © getty
28. Juni, Halbfinale gegen Angstgegner Italien: Noch nie konnte Deutschland gegen die Squadra Azzurra bei einem Endturnier gewinnen. Löw baut wieder kräftig um: die drei neuen Offensiven aus dem Griechenspiel – Klose, Schürrle und Reus – sitzen wieder auf der Bank. Stattdessen kommen Podolski, Gomez und überraschenderweise Toni Kroos - als Sonderbewacher für Italien-Regisseur Andrea Pirlo in die Startelf. © getty
Gegen die ausgebufften Italiener setzt Löw also eher auf Abwarten statt auf Offensivwirbel. Doch nach 20 Minuten ist die Taktik schon über den Haufen geworfen: Bad Boy Mario Balotelli köpft nach einem Abwehrschnitzer das 1:0 für die Azzurri. © getty
Und damit nicht genug: In der 36. Minute darf Balotelli allein auf Manuel Neuer zulaufen und hämmert die Kugel unhaltbar in die Maschen – 2:0 für Italien und eine Pose des Stürmers, die um die Welt geht. © getty
Kurz nach Wiederanpfiff bäumt sich Löws Truppe nochmal auf, findet gegen das italienische Bollwerk aber keine Lücke. Mesut Özils Anschlusstreffer per Elfmeter in der 90. Minute kommt zu spät – Deutschland ist ausgeschieden. Löw hat bei der Aufstellung daneben gegriffen und muss einiges an Kritik einstecken. © getty
Parallel zur Fußball-EURO findet in Helsinki die Leichtathletik-Europameisterschaft – gewissermaßen die Generalprobe für die Olympischen Spiele; Deutschland liegt mit insgesamt 16 mal Edelmetall im Medaillenspiegel in der Endabrechnung ganz vorne. Die vielleicht überraschendste deutsche Goldmedaille sichert sich Pascal Behrenbruch im Zehnkampf (28.6.). © getty
Juli: EURO 2012, Finale: Das Endspiel am 1. Juli bestreiten Italien und Spanien. © getty
Im Gegensatz zum 1:1 aus der Vorrunde wird das Finale zur einseitigen Angelegenheit: Der Titelverteidiger siegt mit 4:0, die Tore erzielen David Silva, Jordi Alba, Fernando Torres und Juan Mata. © getty
Ganz Spanien feiert: Natürlich die Profis... © getty
... aber natürlich auch die spanischen Fans zuhause. © getty
Tennis-Star Roger Federer holte am 8. Juli in Wimbledon seinen siebten Titel und sicherte sich damit den Weltranglistenplatz 1. Der Schweizer überholte Pete Sampras' 286 Wochen und markierte den neuen Rekord bei 302 Wochen. © 
Am 25. Juli beginnen die Olympischen Spiele in London und dauern bis 12. August. Die Briten zeigen bei der Eröffnungszeremonie, dass sie feiern können. © getty
Und wie. Mit einem Spektakel und einer fliegenden Queen beeindrucken die Insulaner die ganze Welt. © getty
Sportler aus 204 Nationen sind am Start. Deutschland holt insgesamt 44 Medaillen und liegt damit im Nationenranking auf Platz 6. © getty
Die erste Medaille holt Britta Heidemann: Silber im Degenfechten. © getty
Der Deutschland-Achter bestätigt im Rudern seine Vormachtvorstellung mit Gold. © getty
Julius Brink und Jonas Reckermann gewinnen überraschend den Beachvolleyballwettbewerb. © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
August: Im Anschluss an die Olympischen Spiele finden auch die Paralympics in London statt. © getty
Das Publikum in der britischen Metropole zeigt sich ebenso begeisterungsfähig für die Sportler mit Handicap. © getty
Der Start in die Länderspielsaison misslingt: In Frankfurt setzt es am 15. August eine 1:3-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Argentinien. © getty
Der amtierende Deutsche Borussia Dortmund eröffnet am 24. August mit einem Heimspiel gegen Bremen die 50. Bundesliga-Saison. © getty
Der BVB besiegt Werder zum Auftakt mit 2:1. © getty
September: Deutschland feiert Pflichtsiege in der WM-Qualifikation gegen die Färöer (3:0) und Österreich (2:1). © getty
Am 18. und 19.September starten die deutschen Klubs erfolgreich in die Champions League. Dortmund besiegt zuhause Ajax Amsterdam und Schalke holt drei Punkte bei Olympiakos Piräus (2:1). © getty
Die Bayern gewinnen das wichtige Heimspiel gegen Valencia (2:1). © getty
Oktober: Das gab's noch nie: Die deutsche Nationalmannschaft spielt trotz einer 4:0-Führung nur 4:4 gegen Schweden. Ein erster kleiner Rückschlag in der EM-Quali, nachdem zuvor noch Irland mit 6:1 besiegt wurde. © getty
Die Bayern fahren in der Bundesliga Sieg um Sieg ein: Die ersten acht Spiele gewinnt der Rekordmeister in beeindruckender Manier - neuer Startrekord. © getty
Erst am 28. Oktober kassiert die Truppe von Jupp Heynckes die erste Niederlage: 1:2 im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. © getty
In der Champions League läuft es weiterhin gut für die deutschen Vertreter: Schalke spielt zuhause zwar nur remis gegen Montpellier (2:2) sorgt aber mit dem Auswärtssieg bei Arsenal London (2:0) für Furore. © getty
BVB holt einen Punkt bei ManCity (1:1) und fertigt zuhause Real Madrid ab (2:1). © getty
Bayern straucheln in Borissow (1:3), siegen aber beim OSC Lille (1:0). © getty
Paukenschlag in der Radwelt: Am 22. Okotber erkennt der internationale Radsportverband UCI Lance Armstron alle seine sieben Ttiel bei der Tour de France ab. Die Indizien, dass der US-Amerikaner seine eRfolge durch Doping erlangt hat, sind zu erdrückend. © dapd
Am letzten Oktober-Wochenende startet der alpine Skizirkus in seine neue Saison. In Sölden tragen Herren und Damen ein Riesenslalom-Rennen aus; Tina Maze und Ted Ligety heißen die Sieger. © getty
Am 25. Oktober ziehen die VW-Bosse beim VfL Wolfsburg die Reißlinie: Der allmächtige Geschäftsführer, Manager und Trainer Felix Magath muss wegen anhaltender Erfolgslosigkeit gehen. Es übernimmt der bisherige Amteurtrainer Lorenz-Günter Köstner. © getty
Beim ATP-Tour-Finale in London siegt Novak Djokovic am 12. November in einem dramatischen Match gegen Roger Federer und krönt damit seine Saison. © dpa
Triumph Nummer drei: Am 25. November sichert sich Sebastian Vettel seinen dritten WM-Titel in Serie. Das Rennen in Sao Paulo ist an Spannung allerdings kaum zu überbieten - am Ende reicht es aber knapp für den Heppenheimer, Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat das Nachsehen. © dpa

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