Kühne bei Herren auf Platz 12

Herrmann bei Tour de Ski weiter in Topform

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Denise Herrmann (Archivfoto)

Toblach - Die Tour de Ski ist aus deutscher Sicht täglich für Überraschungen gut. Auf der fünften Etappe kam der Oberwiesenthaler Andy Kühne auf Platz zwölf. Die Erfolgs-Tour von Denise Herrmann hält an.

Nicht Tobias Angerer und nicht Jens Filbrich, sondern Andy Kühne hat der fünften Etappe der Tour de Ski der Langläufer seinen Stempel aufgedrückt. Der Oberwiesenthaler lief am Freitag über 5 Kilometer klassisch das Rennen seines Lebens, wurde Zwölfter und sicherte sich die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Februar in Val di Fiemme. Bei den Damen hält der Erfolgs-Lauf von Kühnes Clubkollegin Denise Herrmann an. Über 3,3 Kilometer wurde sie Achte und nimmt diese Platzierung auch in der Gesamtwertung ein.

Dort fiel bereits eine Vorentscheidung um den Tour-Sieg. Die Polin Justyna Kowalczyk siegte erneut und baute ihren Vorsprung auf die Schwedin Charlotte Kalla auf 1:03 Minuten aus. Bei den Männern wurde Petter Northug aus Norwegen hinter dem Kasachen Alexej Poltoranin Zweiter und hat nun 16 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Dario Cologna.

„Freude, Erleichterung, Genugtuung - ich weiß gar nicht, wie ich meinen Gemütszustand beschreiben soll“, meinte Kühne. Am Donnerstag hatte er den bittersten Moment seiner Karriere erlebt, als er saft- und kraftlos durchgereicht worden war. „Ich war bedrückt und wussste nicht, wie ich mich wieder erholen soll. Aber heute war alles anders. Es lief einfach. Jetzt darf ich sogar erstmals zur WM fahren. Auch das ist nicht selbstverständlich“, meinte der Klassikspezialist, der von Bundestrainer Frank Ullrich ein Extralob erhielt. „Wie er sich aus dem Tief herausgearbeitet hat, imponiert mir. Er hat einen sehr schönen klassischen Stil. So ein Ergebnis ist wichtig für ihn und die Mannschaft“, betonte der Coach.

Angerer und Filbrich waren mit ihren Plätzen 17 und 21 nicht unzufrieden, hätten sich aber geringere Rückstände gewünscht. „Ich hatte nach meinem Einbruch vergangenes Jahr bei diesem Rennen gehörig Respekt, zumal das Wetter wieder genauso wachsunfreundlich war. Aber es lief viel besser“, meinte Angerer und sieht die Top-10 weiter in Reichweite. Das tut auch Filbrich, der die 15 Kilometer klassisch mit Massenstart am Samstag auf der WM-Strecke in Val di Fiemme als das schwerste Tour-Rennen bezeichnet: „Dort werden die Karten noch einmal neu gemischt und da wollen wir Akzente setzen.“

Denise Herrmann lag zum zweiten Mal bei dieser Tour nach der Zieldurchfahrt völlig entkräftet im Schnee. „Ich verausgabe mich ja bei jedem Rennen, aber diese Mittelstrecken zwischen Sprint und Distanzlauf sind schon eine Qual. Man muss volles Tempo gehen, gleichzeitig verlassen einen nach einer bestimmten Zeit die Kräfte. Zum Glück geht es hier in Toblach zum Schluss nur noch bergab“, erzählte die Sächsin.

Nach fünf Etappen merkt Herrmann, dass die Tour strapaziös ist. „Der Spaß hält sich in Grenzen. Andererseits ist es aber genial, fast täglich einen Wettkampf zu haben. Man kommt in einen Rhythmus hinein, den man so nicht kennt. Und man lernt, nur von Tag zu Tag zu denken. Für mich ist es nach wie vor eine Überraschung, was gerade passiert, aber realisieren kann ich es immer noch nicht“, berichtete Herrmann.

Für Katrin Zeller ist das schon Routine. „Man muss einfach Prioritäten setzen. Am Donnerstag habe ich mich völlig verausgabt, bin dort Tagesbestzeit gelaufen. Heute musste ich dafür etwas büßen. Aber das war es mir wert“, berichtete die Oberstdorferin, die 31. wurde.

dpa

Die Sporthöhepunkte des Jahres 2012 in Bildern

Januar: In Bischofshofen endet wie jedes Jahr die Vierschanzentournee. © getty
Überragender Skispringer ist Gregor Schlierenzauer (M.), der drei der vier Wettbewerbe für sich entscheidet und am Ende in der Gesamtwertung die Nase vorn hat. © getty
Bei der Handball-EM in Serbien erreicht der Gastgeber zwar das Finale, dort siegt aber die Mannschaft aus Dänemark mit 21:19. © getty
Das deutsche Nationalteam mit Brand-Nachfolger Martin Heuberger als neuem Coach scheidet in der Hauptrunde aus. © getty
Die Abfahrt in Kitzbühel zählt zu den Ski-Höhepunkten des Alpin-Weltcups. Bei den Herren fährt Routinier Didier Cuche der Konkurrenz davon. © getty
Am 20. Januar will der FC Bayern zum Rückrundenauftakt gleich mal zeigen, dass in diesem Jahr der Titel nur über den Rekordmeister geht. Doch wie schon in der Hinrunde setzt es gegen Borussia Mönchengladbach eine 1:3-Niederlage. © getty
Februar: Am 5. Februar steigt DAS Sportevent der Amerikaner: Im Super Bowl XLVI. beseigen die New York Giants die New England Patriots und erklimmen so den American-Football-Thron. © dapd
Skislalom in der Großstadt? Moskau macht's möglich: In der russischen Hauptstadt steigt am 21. Februar das so genannte "City Event" - Felix Neureuther rast aufs Treppchen und wird Zweiter. © getty
Der Abwärtstrend des FC Bayern setzt sich fort: In Hamburg kommen die Münchner am 20. Spieltag nur zu einem 1:1 und büßen dadurch die Tabellenführung ein. © getty
Neuer Spitzenreiter ist Borussia Dortmund. Der BVB nimmt durch den 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg Kurs in Richtung Titelverteidigung. Der 20. Spieltag ist insgesamt ein merkwürdiger: Keines der neun Heimteams kann drei Punkte verbuchen! © getty
Der 21. Spieltag wird für Hertha-Chefcoach Michael Skibbe zum Alptraum: Die Berliner gehen in Stuttgart 0:5 unter - Trainer Skibbe muss nach nur fünf Pflichtspielen, die allesamt verloren gingen, wieder seine Koffer packen. © getty
März: In Ruhpolding startet die Biahlon-WM. Für Magdalena Neuner sind es die letzten Titelkämpfe - am Ende der Saison beendet sie ihre höchst erfolgreiche Karriere. © 
Bei der Heim-WM nimmt Gold-Lena nochmal einen kompletten Medaillensatz mit, das goldene Edelmetall gibt's für die Ausnahmeathletin sogar doppelt. © getty
Im australischen Melbourne startet die Formel-1-Saison. © getty
Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel geht als erneuter Favorit ins Rennen, zum Auftakt Down Under reicht es für Platz 2. © getty
Mitte März geht die Weltcup-Saison im alpinen Ski-Zirkus zu Ende: In Schladming (Österreich) darf Lindsey Vonn (USA) als Gesamtsiegerin bei den Damen die verdiente Trophäe entgegen nehmen. © getty
Bei den Herren darf sich der Österreicher Marcel Hirscher Gesamtweltcupsieger nennen. © getty
In der Bundesliga schöpft der FC Bayern nach einem 7:1 am 25. Spieltag gegen Hoffenheim nochmal Hoffnung im Titelkampf. Der BVB leistet sich ein 0:0 bei Aufsteiger Augsburg und hat "nur" noch fünf Zähler Vorsprung. In Köln muss Sportdirektor Volker Finke seinen Hut nehmen - trotz eines 1:0-Sieges gegen Abstiegskonkurrent Hertha. © getty
In der Champions League ist der FC Bayern - wie so oft - der letzte verblieben deutsche Klub. Im Achtelfinale müssen die Münchner nach einem 0:1 im Hinspiel beim FC Basel zwar kurzzeitig zittern. Doch mit einem überragenden 7:0 im Rückspiel vor heimischen Publikum ist der Einzug ins Viertelfinale perfekt. © getty
April: Am 1. April findet in Dortmund das Finale der Team-Tischtennis-WM statt: Die deutsche Mannschaft um Timo Boll verliert das Endspiel gegen Übermacht China und holt Silber. © getty
Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Am 30. Spieltag (11. April) kommt es zum Gipfeltreffen in Dortmund zwischen BVB und FCB: Die Borussia gewinnt mit 1:0. © getty
Die große Chance zum Ausgleich vergibt Arjen Robben per Elfmeter - BVB-Torwart Roman Weidenfeller pariert den Schuss des Niederländers - die Meisterschaft ist so gut wie entschieden. © getty
Besser läuft es in der Champions League: In einem spannenden Halbfinale gegen Real Madrid verwandelt Bastian Schweinsteiger den entscheidenden Elfmeter sicher und schießt seine Bayern damit ins "Finale dahoam". © getty
Die Aufsteiger in die Bundesliga stehen bereits im April fest: Eintracht Frankfurt kommt nach nur einem Jahr wieder zurück ins Oberhaus. © getty
Erstmals den Sprung in Deutschlands Eliteklasse schafft hingegen die SpVgg Greuther Fürth. Nach vielen vergeblichen Anläufen kennt der Jubel bei den Franken keine Grenzen. © getty
Mai: Bundesliga-Finale! Kaiserslautern stand schon länger als Absteiger fest, auch der 1. FC Köln muss den Gang in Liga zwei antreten. Der kölsche Liebling Lukas Podolski verabschiedet sich zum FC Arsenal. Hertha BSC schafft immerhin noch die relegation, dort wartet Gegner Fortuna DÜsseldorf. © getty
Die Relegation verläuft skandalös: Erst sorgen Hertha-Fans mit Bengalos und Rauchbomben für Ärger, dann stürmen kurz vor Abpfiff des Rückspiels in Düsseldorf euphorische Fans den Rasen, ein normaler Spielverlauf ist nicht mehr möglich. Erst nachträglich wird Fortuna zum Aufsteiger gekürt, Hertha steigt ab. © getty
Meister wird wie bereits im Vorjahr Borussia Dortmund. © getty
Das Pokalfinale bietet für den FC Bayern den zweiten Vizetitel der Saison: Nach Platz 2 in der Meisterschaft geht der Rekordmeister im Endspiel in Berlin gegen Dortmund mit 2:5 unter, der BVB schafft erstmals das Double. © getty
Doch für die Bayern steht ja noch ein Endspiel an: Das Champions-League-Finale im eigenen Stadion! © getty
Gegner Chelsea hat zwar den FC Barcelona ausgeschaltet, gilt aber - auch aufgrund großer Verletzungssorgen - nicht als Favorit. Doch trotz Führung und Elfmeter in der Verlängerung muss der FC Bayern ins Elfmeterschießen. © getty
Am Ende kommt es wieder auf Bastian Schweinsteiger an, doch dieses Mal scheitert er an Chelsea-Keeper Petr Cech und am Pfosten. © getty
Während er nach dem Ende fassungslos am Boden sitzt... © getty
... feiert Chelsea den ersten Triumph in der Königsklasse in der Vereinsgeschichte. © getty
Im eigenen Wohnzimmer erleidet der FC Bayern eine der bittersten Niederlagen der Klubhistorie, unterm Strich stehen drei Vizetitel. © getty
König Fußball beherrscht zwar die Schlagzeilen, doch im Mai findet in Finnland und in Schweden auch die Eishockey-WM der Herren statt. Die deutsche Mannschaft verpasst die K.o.-Spiele... © getty
... den Titel sichert sich Russland durch ein Sieg im Finale gegen die Slowakei. © getty
Juni: Am 8. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. © getty
Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland. Den ersten treffer des Turniers erzielt der Dortmunder Robert Lewandowski, am Ende geht das Spiel 1:1 aus. © getty
Deutschland bekommt es in der Gruppenphase  mit Portugal, den Niederlanden und Dänemark zu tun. © getty
Am 9. Juni startet die Löw-Elf gegen starke Portugiesen. Mario Gomez erlöst ganz Fußballdeutschland. © getty
Sein herrlicher Kopfballtreffer bedeutet einen 1:0-Sieg zum Auftakt. © getty
Titelverteidiger Spanien beginnt das Turnier mit einem 1:1 gegen Italien. © getty
Als nächstes wartet auf die Deutschen das vorentscheidende Duell gegen die Niederlande. Gomez trifft einmal... © getty
... und dann noch einmal. © getty
Robin van Persie macht es durch seinen Anschlusstreffer nochmal spannend – am Ende heißt es aber 2:1 für Deutschland. © getty
Trotz zweier Siege in den ersten beiden Vorrundenpartien ist die deutsche Elf aufgrund der ausgeglichenen Konstellation in Gruppe B noch nicht sicher für das Viertelfinale qualifiziert – gegen Dänemark muss das Löw-Team nochmal alles in die Waagschale werfen. Die Partie startet nach Plan mit Lukas Podolskis Führungstreffer nach 19 Minuten. © getty
Der Ausgleich durch Michael Krohn-Dehli nur fünf Minuten später lässt Deutschland aber zittern. © getty
Die Erlösung bringt schließlich Lars Bender zehn Minuten vor dem Schlusspfiff, als er einen Sprint über 80 Meter mit dem Siegtreffer zum 2:1 beendet. Damit steht Deutschland als Gruppensieger mit 9 Punkten aus drei Spielen fest, Portugal schafft es als Gruppenzweiter ebenfalls ins Viertelfinale; die Niederlande fahren ohne einen einzigen Punktgewinn nach Hause. © getty
In Deutschland fiebern wieder Millionen auf den Fanmeilen beim Public Viewing mit – der EM-Titel ist eigentlich schon in der Tasche. © getty
Im Viertelfinale wartet Überraschungsgegner Griechenland (22.Juni): Gegen den defensivstarken Gegner setzt der Bundestrainer auf Spielfreude, personifiziert durch Marco Reus und Andre Schürrle, die die griechische Abwehr gehörig durcheinander wirbeln. © getty
Am Ende heißt es 4:2, der zwischenzeitliche Ausgleichtsreffer durch Samaras bringt die deutsche Elf nur kurzfristig aus dem Tritt. © getty
Die deutschen Torschützen heißen Philipp Lahm, Sami Khedira, Miro Klose und Reus. © getty
Löw wird mit Lob überschüttet ob seiner taktischen Umstellung und seinem glücklichen Händchen in Sachen Personal. © getty
28. Juni, Halbfinale gegen Angstgegner Italien: Noch nie konnte Deutschland gegen die Squadra Azzurra bei einem Endturnier gewinnen. Löw baut wieder kräftig um: die drei neuen Offensiven aus dem Griechenspiel – Klose, Schürrle und Reus – sitzen wieder auf der Bank. Stattdessen kommen Podolski, Gomez und überraschenderweise Toni Kroos - als Sonderbewacher für Italien-Regisseur Andrea Pirlo in die Startelf. © getty
Gegen die ausgebufften Italiener setzt Löw also eher auf Abwarten statt auf Offensivwirbel. Doch nach 20 Minuten ist die Taktik schon über den Haufen geworfen: Bad Boy Mario Balotelli köpft nach einem Abwehrschnitzer das 1:0 für die Azzurri. © getty
Und damit nicht genug: In der 36. Minute darf Balotelli allein auf Manuel Neuer zulaufen und hämmert die Kugel unhaltbar in die Maschen – 2:0 für Italien und eine Pose des Stürmers, die um die Welt geht. © getty
Kurz nach Wiederanpfiff bäumt sich Löws Truppe nochmal auf, findet gegen das italienische Bollwerk aber keine Lücke. Mesut Özils Anschlusstreffer per Elfmeter in der 90. Minute kommt zu spät – Deutschland ist ausgeschieden. Löw hat bei der Aufstellung daneben gegriffen und muss einiges an Kritik einstecken. © getty
Parallel zur Fußball-EURO findet in Helsinki die Leichtathletik-Europameisterschaft – gewissermaßen die Generalprobe für die Olympischen Spiele; Deutschland liegt mit insgesamt 16 mal Edelmetall im Medaillenspiegel in der Endabrechnung ganz vorne. Die vielleicht überraschendste deutsche Goldmedaille sichert sich Pascal Behrenbruch im Zehnkampf (28.6.). © getty
Juli: EURO 2012, Finale: Das Endspiel am 1. Juli bestreiten Italien und Spanien. © getty
Im Gegensatz zum 1:1 aus der Vorrunde wird das Finale zur einseitigen Angelegenheit: Der Titelverteidiger siegt mit 4:0, die Tore erzielen David Silva, Jordi Alba, Fernando Torres und Juan Mata. © getty
Ganz Spanien feiert: Natürlich die Profis... © getty
... aber natürlich auch die spanischen Fans zuhause. © getty
Tennis-Star Roger Federer holte am 8. Juli in Wimbledon seinen siebten Titel und sicherte sich damit den Weltranglistenplatz 1. Der Schweizer überholte Pete Sampras' 286 Wochen und markierte den neuen Rekord bei 302 Wochen. © 
Am 25. Juli beginnen die Olympischen Spiele in London und dauern bis 12. August. Die Briten zeigen bei der Eröffnungszeremonie, dass sie feiern können. © getty
Und wie. Mit einem Spektakel und einer fliegenden Queen beeindrucken die Insulaner die ganze Welt. © getty
Sportler aus 204 Nationen sind am Start. Deutschland holt insgesamt 44 Medaillen und liegt damit im Nationenranking auf Platz 6. © getty
Die erste Medaille holt Britta Heidemann: Silber im Degenfechten. © getty
Der Deutschland-Achter bestätigt im Rudern seine Vormachtvorstellung mit Gold. © getty
Julius Brink und Jonas Reckermann gewinnen überraschend den Beachvolleyballwettbewerb. © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
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Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
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August: Im Anschluss an die Olympischen Spiele finden auch die Paralympics in London statt. © getty
Das Publikum in der britischen Metropole zeigt sich ebenso begeisterungsfähig für die Sportler mit Handicap. © getty
Der Start in die Länderspielsaison misslingt: In Frankfurt setzt es am 15. August eine 1:3-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Argentinien. © getty
Der amtierende Deutsche Borussia Dortmund eröffnet am 24. August mit einem Heimspiel gegen Bremen die 50. Bundesliga-Saison. © getty
Der BVB besiegt Werder zum Auftakt mit 2:1. © getty
September: Deutschland feiert Pflichtsiege in der WM-Qualifikation gegen die Färöer (3:0) und Österreich (2:1). © getty
Am 18. und 19.September starten die deutschen Klubs erfolgreich in die Champions League. Dortmund besiegt zuhause Ajax Amsterdam und Schalke holt drei Punkte bei Olympiakos Piräus (2:1). © getty
Die Bayern gewinnen das wichtige Heimspiel gegen Valencia (2:1). © getty
Oktober: Das gab's noch nie: Die deutsche Nationalmannschaft spielt trotz einer 4:0-Führung nur 4:4 gegen Schweden. Ein erster kleiner Rückschlag in der EM-Quali, nachdem zuvor noch Irland mit 6:1 besiegt wurde. © getty
Die Bayern fahren in der Bundesliga Sieg um Sieg ein: Die ersten acht Spiele gewinnt der Rekordmeister in beeindruckender Manier - neuer Startrekord. © getty
Erst am 28. Oktober kassiert die Truppe von Jupp Heynckes die erste Niederlage: 1:2 im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. © getty
In der Champions League läuft es weiterhin gut für die deutschen Vertreter: Schalke spielt zuhause zwar nur remis gegen Montpellier (2:2) sorgt aber mit dem Auswärtssieg bei Arsenal London (2:0) für Furore. © getty
BVB holt einen Punkt bei ManCity (1:1) und fertigt zuhause Real Madrid ab (2:1). © getty
Bayern straucheln in Borissow (1:3), siegen aber beim OSC Lille (1:0). © getty
Paukenschlag in der Radwelt: Am 22. Okotber erkennt der internationale Radsportverband UCI Lance Armstron alle seine sieben Ttiel bei der Tour de France ab. Die Indizien, dass der US-Amerikaner seine eRfolge durch Doping erlangt hat, sind zu erdrückend. © dapd
Am letzten Oktober-Wochenende startet der alpine Skizirkus in seine neue Saison. In Sölden tragen Herren und Damen ein Riesenslalom-Rennen aus; Tina Maze und Ted Ligety heißen die Sieger. © getty
Am 25. Oktober ziehen die VW-Bosse beim VfL Wolfsburg die Reißlinie: Der allmächtige Geschäftsführer, Manager und Trainer Felix Magath muss wegen anhaltender Erfolgslosigkeit gehen. Es übernimmt der bisherige Amteurtrainer Lorenz-Günter Köstner. © getty
Beim ATP-Tour-Finale in London siegt Novak Djokovic am 12. November in einem dramatischen Match gegen Roger Federer und krönt damit seine Saison. © dpa
Triumph Nummer drei: Am 25. November sichert sich Sebastian Vettel seinen dritten WM-Titel in Serie. Das Rennen in Sao Paulo ist an Spannung allerdings kaum zu überbieten - am Ende reicht es aber knapp für den Heppenheimer, Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat das Nachsehen. © dpa

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