Keppler hofft nach OP auf schnelle Rückkehr

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Stephan Keppler ist in München geboren

München - Nach einer erfolgreichen Operation seines Sprunggelenks hofft Skirennfahrer Stephan Keppler auf eine Rückkehr beim Weltcup-Finale im März. Doch er hat noch weitere Verletzungen.

Der bei der Abfahrt in Wengen schwer gestürzte 27-Jährige aus Ebing kann nach einem Eingriff am linken Sprunggelenk in München in acht bis zehn Wochen auf die Wettkampfpiste zurückkehren. Der Innenbandriss am linken Knie wird konservativ behandelt.

“Ich habe schon einige Verletzungen überwunden und lasse mich dadurch nicht von meinem Weg abbringen“, sagte Keppler. Er hatte sich am vergangenen Samstag am Lauberhorn zudem einen Syndesmosebandabriss sowie Schürfwunden zugezogen und einen Zahn verloren.

“Ich habe derzeit keine Schmerzen und möchte baldmöglichst mit den Rehabilitationsmaßnahmen beginnen, um beim Saison-Finale dabei sein zu können.“ Die letzten Wettbewerbe im Winter mit der Heim-WM in Garmisch-Partenkirchen, für die Keppler absagen musste, finden Mitte März in Lenzerheide/Schweiz statt.

Durch den Ausfall von Keppler und des Langzeitverletzten Andreas Strodl schickt Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel dieses Wochenende in Tobias Stechert und Andreas Sander nur zwei Athleten auf der Kitzbühler Streif in Abfahrt und Super-G. “Beide haben das Potenzial, in die Weltcup-Punkteränge zu fahren. Daher ist das auch die Zielsetzung für die Rennen in Kitzbühel“, sagte Waibel.

dpa

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