EHC München: Das ist das Zwischenzeugnis

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Das Zwischenzeugnis für den EHC München

München - EHC-Stürmer Mike Kompon hat Platz eins als Weihnachtsziel ausgegeben – und es ist gut möglich, dass das tatsächlich klappt. Das Zwischenzeugnis zur Saison-Halbzeit:

Lassen Sie uns von Nikoläusen und Osterhasen reden. EHC-Stürmer Mike Kompon hat Platz eins als Weihnachtsziel ausgegeben – und es ist gut möglich, dass das tatsächlich klappt. Bei Halbzeit der Punktrunde schaut es gar nicht schlecht aus für den EHC. Das

Zwischenzeugnis: Lage: Nach dem 5:2-Heimspielsieg gegen Heilbronn am Sonntagabend hat der EHC 26 von 52 Spieltagen hinter sich und liegt auf Rang zwei der Tabelle. „Wir können bislang zufrieden sein“, sagt Verteidiger Patrik Vogl. Nur einen Punkt liegt der EHC hinter Tabellenführer Schwenningen, der direkte Vergleich folgt am kommenden Freitag.

Freude: Trainer Pat Cortina meint: „Das zweite Viertel der Saison fand ich wegen des Pokalerfolgs sehr gut. Ohne ihn würde ich sagen, es wäre gut gelaufen.“ Der EHC hat die beste Verteidigung (54 Gegentore) und den besten Angriff (105 Tore) der Liga.

Frust: „Wir müssen uns auswärts besser präsentieren“, fordert Cortina. Zwischenzeitlich verlor der EHC vier Auswärtsspiele in Folge. Negativ ist auch das stets gut gefьllte Lazarett. Stürmer Mario Jann, immerhin seit 2003 in München, sagt: „So viele Verletzte habe ich bisher noch nie erlebt.“

Erkenntnisse: Jann: „Wir haben es uns selbst schwer gemacht, wollten zu schön spielen. Das haben wir erkannt und stellen es um. Unser einziges Ziel ist und bleibt der Meistertitel.“

Martin Wimösterer

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