Vierschanzentournee

Neuschnee in Garmisch: "Wir sind gut gerüstet"

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Am Montag herrschten winterliche Verhältnisse an der Olympiaschanze, für Neujahr ist Sonnenschein vorhergesagt.

München - Wetterkapriolen beherrschten das erste Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf, aber wie sieht es beim nächsten Tournee-Stopp in Garmisch-Partenkirchen aus?

Auch an der Olympiaschanze schneite es am Montag den ganzen Tag. Am Dienstag sollen nochmals circa zehn Zentimeter der weißen Pracht hinzukommen. Sorgen muss sich der Skissprung-Tross aber nicht machen. „Der Neuschnee bedeutet zwar Aufwand, aber da sind wir gut gerüstet. Zumal die Wettervorhersagen für Neujahr sehr gut sind“, sagt Michi Maurer, Präsident des ausrichtenden Skiklubs Partenkirchen, der tz.

Bei Temperaturen knapp um den Gefrierpunkt und Sonne satt hofft Maurer auf ein tolles Springen: „In Garmisch-Partenkirchen musste in der 63-jährigen Geschichte der Tournee noch nie ein Springen abgesagt werden. Nur einmal gab es eine Verschiebung auf den 2. Januar.“ Das für Dienstag geplante erste Training auf der Olympiaschanze musste jedoch wegen der Verschiebungen in Oberstdorf abgesagt werden. „Der Dienstag ist ein freier Tag. Allein schon aus logistischen Gründen“, sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer am Montag.

Mathias Müller

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