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Deutsches Ski-Ass verkündet „schlechte Nachrichten“ und hat plötzlich eine Botschaft für Bayern-Star Müller

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Von: Alexander Kaindl

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Josef Ferstl meldete sich mit einer bitteren Nachricht aus dem Behandlungszimmer.
Josef Ferstl meldete sich mit einer bitteren Nachricht aus dem Behandlungszimmer. © Screenshot Instagram / Josef Ferstl

Kurz vor dem Saisonstart hat ein deutsches Ski-Ass eine traurige Botschaft. Immerhin: Rennläufer Josef Ferstl hat seinen Humor nicht verloren.

München - Ganz, ganz schlechtes Timing! In Kürze startet die neue Ski-Alpin-Saison. Ein deutsches Ass wird dabei wohl fehlen: Josef „Pepi“ Ferstl. Der Kitzbühel-Sieger von 2019 hat sich am Montag beim Riesenslalom-Training einen Faszienriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Das verkündete der Sohn von Wintersport-Legende Josef „Sepp“ Ferstl über seinen Instagram-Account.

Ferstl zeigte ein Bild von sich und seinem dick bandagierten Oberschenkel. Dazu schrieb er in seiner Story: „Schlechte Nachrichten. Hab mich gestern im Riesenslalomtraining verletzt. Diagnose: Myofasziale Verletzung an der medialen Zirkumferenz des M. vastus medialis rechtsseitig mit deutlicher interfaszialer Einblutung zum M. adductor longus rechts.“

Josef Ferstl: Deutsches Ski-Ass fällt verletzt aus

Wer nicht gerade Medizin studiert hat und sich mit der menschlichen Anatomie deshalb bestens auskennt, dem hilft Ferstl auf die Sprünge: „Auf gut Deutsch: Ein Faszienriss im Oberschenkel, drei bis vier Wochen Zwangspause“, schrieb er weiter und versah die bittere Nachricht mit einem traurigen Emoji.

Eine echte Hiobsbotschaft für Ferstl, schließlich hatte er sich für diesen Winter so viel vorgenommen. Im Februar kommt es mit den Olympischen Spielen in Peking zum großen Highlight. Bis dahin will der gebürtige Traunsteiner natürlich längst wieder fit sein.

Josef Ferstl am Trainingsgelände des FC Bayern München: Botschaft an Thomas Müller

Immerhin: Seine gute Laune hat der Pepi nicht verloren. Direkt nach seiner Diagnosen-Story teilte er noch weitere Bilder, die - wie das erste - ebenfalls auf dem Gelände des FC Bayern München entstanden sind! Wie das? Ganz einfach: Der Ski-Star ließ dort, an der Säbener Straße, seine Verletzung untersuchen und diagnostizieren.

Ski-Ass Josef Ferstl war an der Säbener Straße.
Ski-Ass Josef Ferstl war an der Säbener Straße. © Screenshots Instagram / Josef Ferstl

Bei einem kurzen Video vom Vereinsgebäude fragte Ferstl noch: „Wo sans, die Spieler vom FC Bayern?“ Er versah den Clip außerdem mit einem klatschenden Thomas-Müller-GIF und schrieb: „Auf auf, hopp hopp, gemma ... Thomas Müller.“ Dazu platzierte Ferstl zwei Tränen lachende Emojis. Gut möglich, dass das deutsche Ski-Ass den Bayern also bei der anstehenden Champions-League-Aufgabe gegen Benfica Lissabon die Daumen drückt. Auch den Rekordmeister plagen aktuell Verletzungssorgen. (akl)

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