Tag zwei beim Weltcup

Super-G in Garmisch-Partenkirchen: Ernüchterung für Rebensburg

Impressionen vom Sonntag beim Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen.
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Impressionen vom Sonntag beim Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen.
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Impressionen vom Sonntag beim Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen.

Garmisch-Partenkirchen - Mit großen Zielen ist Viktoria Rebensburg in den Super-G von Garmisch-Partenkirchen gestartet. Es folgte die Ernüchterung.

Viktoria Rebensburg wollte am Sonntag einen Tag nach ihrem dritten Platz in der Abfahrt auch im Super-G von Garmisch-Partenkirchen aufs Podest. Deutschlands beste Skirennfahrerin ging mit Startnummer fünf auf die Kandahar. Doch es folgte die Ernüchterung: Rebensburg kam von der Ideallinie ab und schied mit deutlichem Vorsprung an der letzten Zwischenzeit aus. Lara Gut hat das Rennen gewonnen. Die Schweizerin war 0,67 Sekunden schneller als Stephanie Venier aus Österreich und steht mit ihrem 22. Weltcup-Sieg nun auf Platz 20 der ewigen Bestenliste. Tina Weirather aus Liechtenstein wurde Dritte.

"Das tut sehr weh", sagte Rebensburg, "ich bin sehr enttäuscht." Nur 0,22 Sekunden lag die 27-Jährige aus Kreuth bei der letzten Zwischenzeit hinter Siegerin Gut, als sie an einem Tor vorbeifuhr. "Ich habe ein bisschen zu viel riskiert, aber wer nichts riskiert, der gewinnt auch nichts", sagte Rebensburg trotzig. Gut gewann auch den dritten Super-G des Winters, vor Stephanie Venier (Österreich) und Tina Weirather (Liechtenstein). Lindsey Vonn landete am Sonntag auf Rang neun.

Während Rebensburg dreinblickte, als stünde der Weltuntergang bevor, strahlte Speed Queen Vonn nach der Rückkehr auf ihren Thron trotz des Rückschlages im Super-G unverdrossen weiter. "Wurscht", war ihr der Sonntag, die Erinnerung an ihren sensationellen Triumph in der Abfahrt überstrahlte alles.

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