Schwere Entscheidung

Susanne Riesch: Keine Rennen in diesem Winter

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Ihre Veletzung im September 2011 macht Susanne Riesch noch immer Probleme.

München - Skirennfahrerin Susanne Riesch wird nach ihrem komplizierten Trümmerbruch auch in diesem Winter nicht mehr in den alpinen Weltcup zurückkehren.

„Es ist mit den Trainern besprochen, dass ich in dieser Saison keine Rennen mehr fahren werde, weil ich einfach noch nicht so weit bin“, sagte die Partenkirchenerin der Nachrichtenagentur dpa. „Es ist für mich nicht einfach, aber doch eine Erleichterung, dass wir jetzt diesen Entschluss gefasst haben.“ Ihr bislang letzter Weltcup-Einsatz datiert vom 18. März 2011 im schweizerischen Lenzerheide.

Die jüngere Schwester von Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch hatte im September 2011 bei einem Trainingssturz einen Trümmerbruch des linken Schienbeinkopfes erlitten, sich das vordere Kreuzband gerissen und sich eine Meniskusverletzung zugezogen.

Schön im Schnee: So entzückend sind die deutschen Wintersport-Damen

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Die 25 Jahre alte Riesch ist nun wieder im Training, „aber es ist noch kein richtiges Renntraining“, sagte sie. "Meine Verletzung ist wirklich sehr langwierig, aber die Zeit muss ich mir halt nehmen. Immerhin kann ich mittlerweile wieder Skifahren, was ja 14 Monate gar nicht ging. Das war eine Ewigkeit, wenigstens war die Zuversicht nie weg.“ Im April will Riesch, die bisher zwei Weltcup-Podestplätze aufzuweisen hat, wieder so fit sein, dass sie das normale Vorbereitungsprogramm mit dem deutschen Damen-Team absolvieren kann.

dpa

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