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„Die sind nicht ganz dicht“: Hannawald zieht Fazit nach Abenteuer-Trip für Joko und Klaas

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Von: Andreas Knobloch

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Sven Hannawald ProSieben Joko Klaas
Sven Hannawald war für Joko und Klaas wohl in Frankreich. © Screenshot Instagram Sven Hannawald

Auch Wintersportler sind bei der ProSieben-Show „Joko und Klaas - Duell um die Welt“ dabei. Sven Hannawald hat ein erstes Fazit gezogen.

Lyon - Das hat sich Sven Hannawald wohl ganz anders vorgestellt, glaubt man zumindest dem ersten Post nach seiner Challenge für die ProSieben-Show „Das Duell um die Welt - Team Joko vs. Team Klaas“. Doch viel verraten darf der ehemalige Spitzensportler auch nicht. Bis zur Ausstrahlung kann man nur einzelne Einblicke erhaschen, um was es sich handeln könnte.

Sven Hannawald bei Joko und Klaas in der Show: „Sind nicht ganz dicht“

Beim „Duell um die Welt“ treten Prominente für Joko oder Klaas in einem bestimmten Land zu einer skurrilen, gefährlichen oder absurden Aufgabe an. Schon in der Vergangenheit sorgten einige Experimente für Aufsehen. Autorin Charlotte Roche ließ sich Eisenhaken in den Rücken implantieren, um sich dann via Bungee-Jumping von einer Brücke fallen zu lassen, während die Seile an den Rücken-Haken befestigt waren. Kevin Großkreutz ließ sich von einer automatischen Pfeil-und-Bogen-Vorrichtung in Las Vegas einen Apfel vom Kopf schießen.

Auch Hannawald hat wohl was Wildes erlebt. „Nächstes Abenteuer abgedreht“, beschreibt er seinen Ausflug, der ihn zumindest mit dem Flugzeug nach Frankreich, Lyon brachte, wie im Hintergrund seines Bildes auf dem Display zu erkennen ist. „Worum es ging? Ich kann nur eins sagen: Die sind alle nicht ganz dicht“. Wer die „alle“ sind, ist nicht klar, aber den Hashtags nach zu urteilen, hat ihn entweder Joko oder Klaas eine brisante Aufgabe verteilt. „Wenn ich den Sendetermin habe, gebe ich euch Bescheid. Bis dahin hoffe ich, ist der Muskelkater weg“, macht es der Vierschanzen-Tournee-Sieger spannend.

Sven Hannawald bei Lyon auf gefährlicher Radtour für Joko oder Klaas?

Auf den weiteren Fotos ist Hannawald neben einem Fahrrad und in voller Schutzausrüstung ganz in Schwarz zu sehen. Aber auch der Schnee hat eine Rolle gespielt. Eigentlich das Metier des Wintersportlers. Musste der jetzige Skisprung-Experte mit einem Fahrrad einen Schneeberg runterbrettern? Zumindest glimpflich ist es ausgegangen, sonst hätte er nicht den Post absetzen können. Man darf gespannt sein, was Hannawald in der Nähe von Lyon machen durfte. Die Alpen sind von der Großstadt aus dem Südosten des Landes nicht weit entfernt.

Apropos Lyon, dort spielt Jerome Boateng. Der ehemalige FC-Bayern-Spieler könnte bald Unterstützung von Corentin Tolisso bekommen, der ablösefrei in die Heimat wechseln kann. (ank)

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