Bei Rodel-DM nicht auf dem Treppchen

Ungewohntes Bild für Felix Loch

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Felix Loch.

Oberhof - Felix Loch musste sich bei den deutschen Meisterschaften in Oberhof als Titelverteidiger mit dem vierten Platz begnügen und durfte bei der Siegerehrung nur zuschauen.

Ungewohntes Bild für den dreimaligen Rodel-Olympiasieger Felix Loch: Der seit Jahren überragende Berchtesgadener musste sich bei den deutschen Meisterschaften in Oberhof als Titelverteidiger mit dem vierten Platz begnügen und durfte bei der Siegerehrung nur zuschauen.

Erstmals ging der Titel an Andi Langenhan (Zella-Mehlis) vor dem Oberwiesenthaler Ralf Palik und Julian von Schleinitz vom Königssee. Lochs Rückstand auf Rang drei betrug nach zwei Läufen stolze 0,248 Sekunden.

Im Gegensatz zu Felix Loch konnten Tatjana Hüfner (Friedrichroda) und die Doppelsitzer Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) ihre Titel erfolgreich verteidigen. Vancouver-Olympiasiegerin Hüfner setzte sich bei ihrem vierten DM-Triumph mit einem Vorsprung von 78 Hundertstelsekunden vor ihrer Erzrivalin und Olympiasiegerin Natalie Geisenberger (Miesbach) durch. Als Dritte stieg Dajana Eitberger (Ilmenau) aufs Treppchen. Bei den „Dopplern“ behielten Eggert/Benecken nach zwei Durchgängen mit fast einer Sekunde Vorsprung die Oberhand vor den Olympiasiegern Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee).

sid

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