Aus für deutschen Reisekonzern Thomas Cook

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Unvergleichlich: Riesch erklärt ihre große Liebe

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Maria Höfl-Riesch und Ehemann Marcus

München - Allem Anschein nach ist das Karriereende nicht mehr allzu fern, denn Maria Höfl-Riesch freut sich schon auf das Leben nach dem Skizirkus. Dafür schmiedet sie bereits vage Pläne.

Elegant, grazil und bezaubernd – bewegt sich Maria Höfl-Riesch neuerdings wieder über die Skipisten der Welt. Vor atemberaubender Kulisse glückte unserer Skikönigin in Cortina d’Ampezzo ein gelungenes Comeback nach ihrer krankheitsbedingten Pause: Platz drei in der Abfahrt und Platz zwei im Super-G – Maria ist wieder zurück in der Spur und freut sich auf die kommenden Rennen in Maribor. Zwischen den beiden Wochenenden führte sie ihr Weg nach St. Moritz zu Video- und Fotoaufnahmen für ihr eigene Maria-Kollektion, die im Februar in München auf der ISPO präsentiert wird.

Mode und Styling nimmt immer mehr einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein. Nach ihrer Karriere würde sie am liebsten in diesem Umfeld Fuß fassen und das Leben mit ihrem Ehemann und Manager Marcus Höfl genießen. „Als ich 2005 so schwer verletzt war, habe ich mir zum ersten Mal Gedanken gemacht, was danach kommen könnte. In den vergangenen zwei Jahren kamen diese Gedanken immer wieder mal zurück. Doch nun habe ich meinen Traummann gefunden, mit ihm zusammen freue ich mich auch auf die Zeit danach“, sagte Höfl-Riesch im Interview mit der Emotion.

Und allem Anschein nach ist das Karriereende nicht mehr allzu fern, den Maria freut sich schon „nicht mehr ständig reisen zu müssen und nicht mehr ständig weg zu sein von daheim.“ Sie will viel Zeit mit Marcus verbringen und irgendwann auch Kinder haben. „Die Heirat war spontan. Aber es war mein Traum, den Richtigen zu finden, zu heiraten und eine Familie zu gründen“, so Höfl-Riesch. Das ist ihr gelungen. Auch wenn es sportlich mal nicht so läuft, privat ist ihr Glück derzeit in Stein gemeißelt.

„Durch Marcus habe ich erst erfahren, was die große Liebe wirklich ist – und die glückliche. Ich war auch ein paar Mal unglücklich verliebt, dann denkt man ja immer gleich die Welt geht unter, so groß ist die Liebe. Aber meine Gefühle von damals sind überhaupt nicht vergleichbar mit denen, die ich jetzt empfinde.“

Mathias Müller

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