Letztes Springen in Bischofshofen

Vierschanzentournee-Finale: Happy End für „megaglücklichen“ Geiger - Eisenbichler schimpft nach „Dreckssprung“

Karl Geiger hält einen Glaspokal in der rechten Hand und strahlt.
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So sehen Zweitplatzierte aus: Karl Geiger hat erneut das Podium bei der Vierschanzentournee erklommen.

Beim Finale der Vierschanzentournee holt sich der Pole Kamil Stoch seinen dritten Gesamtsieg. Auch für Karl Geiger ist es ein Feiertag - ganz im Gegensatz zu Markus Eisenbichler.

  • Das Finale der Vierschanzentournee fand traditionell in Bischofshofen statt.
  • Kamil Stoch aus Polen sichert sich mit dem Tagessieg seinen dritten Triumph beim Saisonhöhepunkt.
  • Karl Geiger springt gleich doppelt auf das Podium, Markus Eisenbichler erlebt dagegen eine große Enttäuschung.

18.55 Uhr: Mit seinem dritten Tournee-Triumph schließt Kamil Stoch in der ewigen Liste nun zu Helmut Recknagel (DDR) und dem Norweger Björn Wirkola auf. Vor ihm stehen nur noch Janne Ahonen aus Finnland (fünf Siege) und Jens Weißflog (vier Siege - je zwei für DDR und BRD).

18.46 Uhr: Wie deutlich Stoch allen anderen davonsprang, verdeutlicht die Gesamtwertung der 69. Vierschanzentournee 2020/2021.

Platz und SpringerPunkte
1. Kamit Stoch (Polen)1110,6
2. Karl Geiger (Oberstdorf)1062,5
3. Dawid Kubacki (Polen)1057,8
4. Halvor Egner Granerud (Norwegen)1057,4
5. Piotr Zyla (Polen)1037,2
6. Andrzej Stekala (Polen)1032,5
6. Ryoyu Kobayashi (Japan)1032,5
8. Stefan Kraft (Österreich)1019,1
9. Peter Prevc (Slowenien)1018,0
10. Daniel Huber (Österreich)1014,7

18.43 Uhr: Karl Geiger nennt das Finale am ZDF-Mikrofon „gelungen“, er sei „megaglücklich“. Man merkt ihm die Freude an: „Die Tournee war voller Ups und Downs und endet mit einem Up.“ Mehr als Platz zwei war letztlich nicht drin. Kamil Stoch war eine Klasse für sich.

18.39 Uhr: Werfen wir direkt einen Blick auf die Tageswertung.

  • 1. Kamil Stoch (Polen/ 300,7 Punkte)
  • 2. Marius Lindvik (Norwegen/ 280,4 Punkte)
  • 3. Karl Geiger (277,3 Punkte)
  • 18. Constantin Schmid (260,4 Punkte)
  • 20. Severin Freund (244,8 Punkte)
  • 29. Pius Paschke (226,0 Punkte)

18.36 Uhr: Glückwunsch nach Polen! Stoch gewinnt die Vierschanzentournee 2020/2021 souverän und krönt sich damit zum zweitältesten Sieger der Geschichte.

Vierschanzentournee: Stoch triumphiert - Geiger sicher Podestplatz ab

18.35 Uhr: Und Kamil Stoch gibt sich keine Blöße, setzt einen 140-Meter-Sprung in den Schnee und sichert sich Tagessieg und seinen dritten Tournee-Triumph. Es ist sein 38. Weltcup-Erfolg!

18.33 Uhr: Auf 133,5 Meter springt Karl Geiger. Das bedeutet Platz zwei hinter Lindvik. In der Tournee-Gesamtwertung bleibt er vor Kubacki und Granerud.

18.32 Uhr: Enorm weit geht es für Marius Lindvik, der auf 140,5 Meter fliegt. Die Tages-Bestweite! Der Norweger geht in Führung - auch ohne Telemark-Landung.

18.31 Uhr: Vor den letzten drei Springern steht Kraft noch immer in der Leaders Box. Da zeigt sich, was ein Top-Sprung im zweiten Durchgang ausmachen kann.

18.25 Uhr: Jetzt kommt Halvor Egner Granerud - sein Sprung geht auf 134 Meter. Damit ist der Norweger Fünfter und verpasst doch noch das Podium in der Tournee-Gesamtwertung.

Vierschanzentournee: Weite Sprünge von Johansson und Kraft

18.22 Uhr: Mit 137 Metern fliegt Stefan Kraft auf Platz eins. Mit dem Österreicher endet die zweite Gruppe. Schmid ist aktuell Achter, zwei Plätze vor Freund. Paschke liegt auf Position 19. Nach der letzten kleinen Pause kommen die Top 10 mit Geiger.

18.20 Uhr: Dawid Kubacki kommt auch im zweiten Sprung nicht auf Touren, landet ebenfalls nach 131,5 Metern. Damit dürfte das Podium in der Gesamtwertung futsch sein. Der Titelverteidiger schiebt sich im Live-Ranking des Tages auf Rang vier.

18.19 Uhr: Der zweite Satz von Constantin Schmid endet nach 131,5 Metern. Das ist vorerst Rang sechs.

18.17 Uhr: Mit 139 Metern setzt sich Robert Johansson an die Spitze. Dieser Sprung könnte den Norweger noch in die Top 10 führen. Weiter ist heute noch niemand geflogen.

18.12 Uhr: Mit 128,5 Metern übertrumpft der Finne Antti Aalto nun Freund. Damit muss der DSV-Adler seinen Platz in der Leaders Box räumen.

Vierschanzentournee: Freund macht Plätze gut - Eisenbichler stellt sich nach „Dreckssprung“

18.10 Uhr: Nach den ersten zehn Springer des Finaldurchgangs liegt Freund noch immer an der Spitze, Paschke ist aktuell Neunter. Oben sind noch 20 Athleten, nun folgt aber eine kurze Pause.

18.05 Uhr: Für Severin Freund geht es auf 131 Meter, er zeigt direkt die Faust und übernimmt vorübergehend die Führung.

18.00 Uhr: Pius Paschke eröffnet den zweiten Durchgang. Mit 125 Metern springt er zumindest etwas weiter als in der K.o.-Runde.

17.53 Uhr: Markus Eisenbichler zeigt sich am ZDF-Mikrofon selbstkritisch und spricht von einem „Dreckssprung“. Für ihn sei es „ein Kampf und kein Genuss im Flug“. Der abgestürzte DSV-Adler schaut aber hoffnungsfroh auf die kommenden Wettbewerbe.

17.44 Uhr: Die Positionen der DSV-Adler in der Übersicht:

  • 2. Karl Geiger (143,6 Punkte)
  • 13. Constantin Schmid (131,4 Punkte)
  • 25. Severin Freund (117,2 Punkte)
  • 31. Pius Paschke (111,3 Punkte)
  • 35. Markus Eisenbichler (108,8 Punkte/ ausgeschieden)
  • 37. Martin Hamann (106,2 Punkte/ ausgeschieden)

17.41 Uhr: Geiger liegt also in Lauerstellung. Und auch in der Tourneegesamtwertung hat er sich auf Rang zwei vorgearbeitet.

Vierschanzentournee: Stoch mit dem weitesten Satz - Geiger auf Rang zwei

17.39 Uhr: Kamil Stoch überspringt Geiger tatsächlich! Der Tourneeführende aus Polen setzt sich mit 139 Metern an die Spitze und steht damit kurz vor seinem dritten Triumph.

17.35 Uhr: Für Halvor Egner Granerud wird nun der Anlauf um eine Luke verkürzt. Der Norweger fliegt auf 133 Meter - da hatte sich das Team wohl mehr erhofft vom Gesamtweltcupführenden.

17.32 Uhr: Einen mehr als passablen Satz legt Stefan Kraft aus Österreich hin. Für ihn geht es hinunter auf 132 Meter.

17.30 Uhr: Für den Österreicher Daniel Huber endet der Versuch bei 134 Metern. Damit haben die Gastgeber mindestens ein heißes Eisen im Feuer.

Vierschanzentournee: Eisenbichler raus - Kubacki landet überraschend früh

17.28 Uhr: Wie weit geht es für Dawid Kubacki? Der Titelverteidiger aus Polen muss sich auch hinter Geiger anstellen, landet nach 132 Metern.

17.23 Uhr: Nun gilt es für Markus Eisenbichler - doch dieser Versuch misslingt komplett. Mit nur 120,5 Metern scheidet „Eisi“ sogar aus. Damit bleiben vier DSV-Adler übrig im Finale.

17.22 Uhr: Das Duell mit „Eisi“ steht an. Zunächst ist aber der Russe Evgeniy Klimov dran. Mit 125 Metern zeigt er einen ordentlichen Satz.

17.17 Uhr: Vor den letzen zehn K.o.-Duellen gibt es eine kurze Pause. Gleich freuen wir uns noch auf Markus Eisenbichler.

Vierschanzentournee: Schlierenzauer stürzt ab - Lindvik kommt Geiger nahe

17.16 Uhr: ...aber der große Name hilft Gregor Schlierenzauer hier überhaupt nicht. Nach 115 Meter hat der Österreicher wieder Boden unter den Skiern. Damit verabschiedet er sich.

17.14 Uhr: Jetzt ist Peter Prevc dran. Der einstige Überflieger aus Slowenien erreicht eine Weite von 132,5 Metern. Sein Kontrahent ist noch prominenter...

17.13 Uhr: Nach wie vor liegt Geiger hier in Führung. Die Springer tun sich schwer, die 130-Meter-Marke zu überwinden.

17.07 Uhr: Marius Lindvik sendet ein Ausrufezeichen. Der Norweger springt mit 137 Metern auf Platz zwei der Wertung.

17.03 Uhr: Pius Paschke nutzt die Vorlage seines Landsmannes und kommt immerhin aus 122 Meter. Auch keine Offenbarung, aber damit geht es ins Finale. Für Hamann dürfte die Vierschanzentournee damit beendet sein.

17.01 Uhr: Martin Hamann legt im deutschen Duell 119 Meter vor. Dieser Sprung ist dann dich missglückt.

Vierschanzentournee: Nach Geiger erreichen auch Schmid und Freund den Finaldurchgang

16.58 Uhr: Oha! Nach 125 Metern landet Severin Freund schon. Das reicht zwar zum Sieg im Duell, aber da wird er auch im Finaldurchgang zeitig ranmüssen.

16.57 Uhr: Das Duell von Freund steht an. Zunächst muss der Österreicher Daniel Tschofenig Farbe bekennen. Seine 124 Meter sollten den DSV-Adler nicht ins Schwitzen bringen.

16.54 Uhr: Und auch Schmid steht im Finale. Der Slowene Ziga Jelar landet bereits nach 125 Metern und verliert damit das Duell.

16.53 Uhr: Nun muss Constantin Schmid vorlegen. Und das macht er ordentlich. Es zieht ihn auf ordentliche 132 Meter.

16.49 Uhr: Piotr Zyla aus Polen setzt sich mit 134 Metern im nächsten Duell durch. Aber es bleibt dabei: An Geiger reicht niemand heran.

16.48 Uhr: Wie stark die Sätze von Stekala und Geiger waren, muss sich jetzt erst zeigen. Im zweiten Duell genügen dem Norweger Johann Andre Forfang schon 124 Meter zum Weiterkommen.

16.46 Uhr: Und Karl Geiger findet die richtige Antwort! Bis auf 138 Meter fliegt er hinunter ins Tal und steht damit im Finale.

16.45 Uhr: Geiger-Konkurrent Andrzej Stekala legt vor - und der geht direkt weit hinunter. Erst nach 135 Metern landet er. Das ist eine echte Aufgabe für den DSV-Überflieger.

Update vom 6. Januar 2021, 16.42 Uhr: Die Spannung steigt. Gleich geht es los mit den ersten Wertungssprüngen von der Paul-Außerleitner-Schanze. Karl Geiger wird schon als zweiter Athlet vom Bakken gehen.

Vierschanzentournee: Sechs DSV-Adler im Wettbewerb von Bischofshofen dabei

Update vom 6. Januar 2021, 16.22 Uhr: Einen deutschen Erfolg können die Wintersportler heute übrigens schon verzeichnen. Völlig überraschend hat Linus Straßer den Slalom von Zagreb gewonnen. Vielleicht ist das ja ein gutes Omen für die Adler in Bischofshofen.

Update vom 6. Januar 2021, 15.58 Uhr: Für Karl Geiger ist die Favoritenrolle bereits klar verteilt. „Wenn er einen gescheiten Wettkampf macht, kann ihn keiner mehr holen“, sagte der beste DSV-Adler über den Tournee-Führenden Kamil Stoch. Womöglich war diese Aussage aber auch nur taktischer Natur, um dem Polen zusätzlichen Druck auf die Schultern zu laden.

Update vom 6. Januar 2021, 15.25 Uhr: Mit wem bekommen es die DSV-Adler heute im ersten Durchgang eigentlich zu tun? Hier gibt es die Duelle im Überblick.

Markus Eisenbichler (Quali-Platz 8/ Siegsdorf)Evgeniy Klimov (Quali-Platz 43/ Russland)
Pius Paschke (Quali-Platz 17/ Kiefersfelden)Martin Hamann (Quali-Platz 34/ Aue)
Severin Freund (Quali-Platz 19/ Rastbüchl)Daniel Tschofenig (Quali-Platz 32/ Österreich)
Karl Geiger (Quali-Platz 25/ Oberstdorf)Andrzej Stekala (Quali-Platz 26/ Polen)
Constantin Schmid (Quali-Platz 30/ Oberaudorf)Ziga Jelar (Quali-Platz 21/ Slowenien)

Update vom 6. Januar 2021, 14.45 Uhr: Nach seinem verpatzten Quali-Sprung muss Karl Geiger im heutigen Wettbewerb als einer der ersten von der Schanze. Insgesamt sind acht deutsche Springer dabei, die beste Aussichten hat Markus Eisenbichler, der gestern auf Rang acht landete.

Update vom 6. Januar 2021, 08.45 Uhr: Skisprung-Showdown im Pongau am heutigen Mittwoch! Ist Kamil Stoch beim letzten Wettbewerb der Vierschanzentournee noch zu stoppen? Viel spricht nicht dafür, dass die Verfolger den Polen, der bereits 2017 und 2018 triumphieren konnte, noch einholen. Der 33-Jährige gewann am Dienstag auch die Qualifikation und bewies damit seine herausragende Form. Die ernsthaftesten Widersacher sind Teamkollege Dawid Kubacki und der Norweger Halvor Egner Granerud. Karl Geiger und Markus Eisenbichler aus Deutschland haben nur noch Außenseiter-Chancen: Nach der mittelmäßigen Quali (siehe unten) wirkten vor allem Geiger und Bundestrainer Stefan Horngacher geknickt.

Vierschanzentournee: Finale am Mittwoch - DSV-Adler in der Quali mit gestutzten Flügeln

Update vom 5. Januar 2021, 18.41 Uhr: Markus Eisenbichler hat in der Qualifikation zum letzten Springen der Vierschanzentournee in Bischofshofen kein Selbstbewusstsein getankt. „Eisi“ kam am Dienstag nur auf Rang acht. Auf den Gesamtführenden und Quali-Sieger Kamil Stoch fehlen ihm 19 Meter. „Ich hoffe, dass es eine Trotzreaktion gibt“, sagte Eisenbichler.

Update vom 5. Januar 2021, 18.27 Uhr: Karl Geiger geht mit einem Dämpfer in die Mission Vierschanzentournee-Sieg. Der Sieger vom Auftaktspringen in Oberstdorf kam in der Qualifikation zum letzten Wettkampf in Bischofshofen nur auf Rang 25.

Auf den Gesamtführenden Kamil Stoch, der die Qualifikation gewann, hat Geiger einen Rückstand von fast 14 Metern. „Der Quali-Sprung war nicht so sauber“, sagte Geiger im ZDF. Ganz abhaken will er einen möglichen Triumph zwar nicht, doch „es müsste schon viel passieren, dass wir die Polen da vorne noch abfangen können“, sagte Geiger.

Vierschanzentournee: Kamil Stoch gewinnt Qualifikation in Bischofshofen - Karl Geiger nur auf Rang 25

Update vom 5. Januar 2021, 18.16 Uhr: Kamil Stoch hat sich beste Voraussetzungen geschaffen, die Vierschanzentournee zu gewinnen. Der Gesamtführende aus Polen gewann am Dienstag die Qualifikation zum Dreikönigsspringen in Bischofshofen. Der 33-Jährige sprang 138 Meter und landete damit knapp vor den beiden Norwegern Robert Johansson und Halvor Egner Granerud.

Stochs ärgster Rivale, Landsmann und Titelverteidiger Dawid Kubacki, landete auf Rang sechs.

Erstmeldung vom 5. Januar 2021, 16.00 Uhr: Bischofshofen - Am Dreikönigstag geht es bei der letzten Station der Vierschanzentournee für die Top-Springer um den Gesamtsieg, während andere Athleten auf einen versöhnlichen Abschluss hoffen. Beste Chancen auf den Triumph hat der Pole Kamil Stoch, der die Paul-Außerleitner-Schanze im Pongau bestens kennt. Auf den Plätzen vier und fünf der Gesamtwertung lauern die DSV-Adler Karl Geiger und Markus Eisenbichler.

Vierschanzentournee: Macht Kamil Stoch alles klar? Geiger und Eisenbichler in Lauerstellung

Bereits in den Jahren 2017 und 2018 hatte sich Stoch den Tournee-Sieg in Bischofshofen geholt, die Konkurrenz aus Deutschland geht angesichts seiner Führung von einem Sieg des Polen aus. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Kamil Stoch das nochmal nehmen lässt“, sagte Bundestrainer Stefan Horngacher, der Stoch drei Jahre lang trainierte. „In Bischofshofen schon mal gar nicht. Die Schanze gefällt ihm“, fügte er hinzu. Dabei stehen seine Schützlinge nicht allzu schlecht da.

Der Rückstand des derzeit besten Deutschen Karl Geiger auf den dreifachen Olympiasieger Stoch beträgt nach dem verbockten Weittkampf des Oberstdorfers in Innsbruck 24,7 Punkte – fast 14 Meter. „Es müsste schon viel passieren, dass wir die Polen da vorne noch abfangen können“, meinte Geiger nach dem dritten Tournee-Stopp. Vor dem 27-Jährigen liegen mit dem Norweger Halvor Egner Granerud auf Platz drei sowie Stochs Landsmann Dawid Kubacki auf dem zweiten Rang zwei Skisprung-Schwergewichte.

Vierschanzentournee: DSV-Adler holten in den letzten Jahren stets Podestplätze

Für Geiger und den zweitbesten Deutschen Markus Eisenbichler geht es noch um einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Die Erwartungshaltung der beiden DSV-Adler könnte mit einem Blick auf die vergangenen Jahre etwas steigen.

Denn in den letzten fünf Jahren standen am Ende der Tournee fünf verschiedene deutsche Springer in Bischofshofen auf dem Podest. Eisenbichler selbst wurde 2019 Gesamtzweiter, Geiger im vergangenen Jahr Gesamtdritter. (ajr) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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