In Spezialdisziplin zuletzt enttäuschend

„Rennfahren macht keinen Sinn“: Rebensburg mit Weltcup-Zwangspause

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Viktoria Rebensburg legt eine Rennpause ein.

Knapp fünf Wochen vor ihrem ersten Rennen bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang muss Deutschlands beste Skirennfahrerin krankheitsbedingt eine Pause machen.

Bad Kleinkirchheim - Viktoria Rebensburg verzichtet auf die Weltcup-Rennen in Bad Kleinkirchheim am Wochenende. „Leider macht mir seit dem vergangenen Wochenende in Kranjska Gora ein viraler Infekt das Leben schwer. Rennfahren macht unter diesen Voraussetzungen leider keinen Sinn“, sagte die 28-Jährige laut Mitteilung des Deutschen Skiverbands vom Mittwoch. Bei der Abfahrt und dem Super-G in Österreich schickt der DSV deswegen nur Kira Weidle und Michaela Wenig an den Start.

Wann Rebensburg wieder mit dem Training beginnt, soll in den kommenden Tagen entschieden werden. „Ich werde mich auskurieren, um dann wieder frisch und gesund in den Weltcup einsteigen zu können“, sagte sie. Beim Riesenslalom in Kranjska Gora war Rebensburg angeschlagen in ihrer Lieblingsdisziplin nur Elfte geworden.

dpa

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