Der Absturz dreier Hollywood-Helden

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Mel Gibson, Tom Cruise und Nicolas Cage verwirren ihre Fans mit zweifelhaften Filmen

Hollywood - Der neue Film mit Nicolas Cage, “Der letzte Tempelritter“, soll das schlechteste Werk seiner Laufbahn sein. Auch andere Oscar-Preisträger enttäuschen ihre Fans - ihr Stern sinkt stetig. 

Ob Nicolas Cage, Mel Gibson oderTom Cruise: Sie alle waren mal ein Grund, ins Kino zu gehen. Doch ihre Karrieren verliefen in jüngster Zeit tragisch. In den vergangenen Jahren lief es nicht wirklich rund bei ihnen, beziehungsweise einfach schief. Ob ihre Filme im Jahr 2011 zünden? Die Auswahl abgestürzter Hollywood-Helden hätte man womöglich erweitern können, um Namen wie Harrison Ford, Eddie Murphy, John Travolta oder den zurzeit unvermeidlichen Charlie Sheen. Doch aller guten Dinge sind erstmal drei:

NICOLAS CAGE:

“An dieser Stelle haben die meisten wohl aufgehört, die Logik in der Karriere von Nicolas Cage zu kapieren“, schrieb die “New York Times“ im Januar, als in den USA das Mittelalter-Spektakel “Der letzte Tempelritter“ (Originaltitel: “Season of the Witch“) in die Kinos kam. An diesem Donnerstag (24. März) startet der Film in Deutschland. Der Oscar-Preisträger (“Leaving Las Vegas“), der hoch talentierte Action-Star und Indie-Liebling verwirre nur noch, schrieb das Blatt, diesmal mit einem Film, der als “Roadmovie des 14. Jahrhunderts“ mit Schimpfwörtern aus dem 21. Jahrhundert daherkomme. Die katastrophale Rollenauswahl, mit der der 47-jährige Cage in jüngster Zeit auffiel, könnte sich wohl unter anderem mit seinen Geldproblemen erklären: Im Jahr 2009 kamen massive Misswirtschaft und Steuerschulden in Millionenhöhe ans Licht. Cage musste mehrere Immobilien verkaufen, darunter Schloss Neidstein in der Oberpfalz.

Die große Oscar-Nacht in Hollywood

Oscar Filmpreis Verleihung
Im glamurösen Kodak Theatre in Los Angeles kam zur Oscar-Verleihung alles was Rang und Namen hat. © dpa
Oscar Filmpreis Verleihung
Die beiden Moderatoren der großen Oscar-Nacht: James Franco und Anne Hathaway. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Als bester Film wurde "The King's Speech" ausgezeichnet. © ap
Oscar Filmpreis Verleihung
Die Crew von "The King's Speech" auf der Bühne. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Sandra Bullock sah umwerfend aus in ihrer roten Abendrobe. Sie präsentierte die Kategorie "bester Hauptdarsteller" © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Sandra Bullock gratuliert Oscargewinner Colin Firth. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Colin Firth wird als bester Hauptdarsteller geehrt und küsste seine Frau Livia Giuggioli kurz nach der Verkündung. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Jeff Bridges präsentierte die Kategorie beste weibliche Hauptrolle. © ap
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Jeff Bridges drückt Natalie Portman, nachdem er ihr den Oscar als beste Hauptdarstellerin für "The Black Swan" übergeben hat.  © ap
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Die schwangere Natalie Portman war gerührt, als sie zur besten Hauptdarstellerin für "The Black Swan" geehrt wurde. © ap
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Jeff Bridges zusammen mit Natalie Portman. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Reese Witherspoon gratuliert Christian Bale. Er wurde als bester Nebendarsteller in "The Fighter" ausgezeichnet. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Überwältigt zeigt sich Christian Bale bei seiner Rede. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Den Oscar als bester Nebendarsteller in den Händen: Christian Bale. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Blick ins Publikum. Bei den Oscars tummeln sich jedes Jahr die Stars und Sternchen aus Hollywood. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Melissa Leo kann es nicht glauben, als sie zur besten Nebendarstellerin gekürt wird. © ap
Oscar Gewinner Kategorien
Melissa Leo wurde von Laudator Krik Douglas als beste Nebendarstellerin in "The Fighter" geehrt... © dpa
Oscar Gewinner Kategorien
... und ging dafür auf die Knie. © dpa
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Tom Hooper wurde als bester Regisseur für “The King's Speech“ geehrt. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Zum 83. Mal wurden in Hollywood am Sonntagabend die begehrten Oscars verliehen. © ap
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Colin Firth gratuliert Tom Hooper. Hopper erhielt den Regie-Preis für “The King's Speech“. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Iain Canning, Emile Sherman (l.) und Gareth Unwin haben den Oscar für den besten Film "The King’s Speech" gewonnen. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Auch Hollywoodstar Tom Hanks war unter den Gästen. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Nicht nur Christian Bale verfolgte gespannt die Siegerehrungen. © dpa
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Kate Blanchett ehrte Rick Baker und Dave Elsey mit dem Oscar für das beste Make up. © ap
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Schauspielerin Cate Blanchett zusammen mit der Oscargewinnerin Colleen Atwood. Sie wurde für das beste Kostüm in "Alice im Wunderland" ausgezeichnet. © ap
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Laudatorin Oprah Winfrey verlässt mit Audrey Marrs und Charles Ferguson die Bühne. Die beiden haben für "Inside Job" einen Oscar in der Kategorie "beste Dokumentation" gewonnen. © ap
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Justin Timberlake (l.), und Mila Kunis traten als Laudatoren auf. © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Randy Newman bekam für “We Belong Together" einen Oscar für den besten Filmsong in “Toy Story 3". © ap
Oscar-Verleihung Hollywood Filmpreis
Karen Goodman und Kirk Simon freuen sich über den Oscar für den besten Dokumentarfilm "Strangers No More". © ap
gespannte Gesichter im Publikum. © dpa
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Rick Baker und Dave Elsey freuen sich über ihre Oscars für das beste Make up. © ap
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Susanne Bier aus Dänemark freut sich über den Oscar in der Kategorie "bester fremdsprachiger Film ("In a Better World") © ap
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Jake Gyllenhaal und Amy Adams waren als Laudatoren auf der Bühne. © ap
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Für das beste Szenenbild in "Alice im Wunderland" wurden Robert Stromberg und Karen O’Hara geehrt. © dpa
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Tom Hanks mit den Oscar-Gewinnern Robert Stromberg und Karen O’Hara. © dpa
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Hugh Jackman (l.) und Nicole Kidman posieren zusammen mit Trent Reznor (2. v. r.) und Atticus Ross (2nd L). Sie durften sich über den Oscar für die beste Filmmusik in "Social Network" freuen. © dpa
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Justin Timberlake (r. und Mila Kunis mit den Oscar-Gewinnern in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm" Shaun Tan und Andrew Ruhemann (The Lost Thing) © dpa
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Luke Mathenys "God of Love" wurde als bester Kurzfilm ausgezeichnet. © dpa
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Der Oscar für den bester Schnitt bekamen Kirk Baxter und Angus Wall (l.) für "The Social Network" © dpa
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Der Oscar für das beste Originaldrehbuch ging an David Seidler für "The King’s Speech" © dpa
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Aaron Sorkin wurde mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch für "The Social Network" geehrt. © dpa
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Kevin Spacey freut sich mit Aaron Sorkin. © dpa
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Über den Oscar für den besten Ton durften sich Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick für "Inception" freuen. © dpa
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Als bester Animationsfilm wurde Lee Unkrich für Toy Story 3 ausgezeichnet. © dpa
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Wally Pfister wurde mit einem Oscar für die Beste Kamera in Inception geehrt. © dpa
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Auch für Inception ging der Oscar in der Kategorie "Beste visuelle Effekte" an Andrew Lockley, Paul Franklin, Chris Corbould und Peter Bebb. © dpa
Blick ins Publikum. © dpa
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Schauspielerin Gwyneth Paltrow vor der Verleihung. © dpa
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Matthew McConaughey und Model Camila Alves auf dem roten Teppich. © dpa
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Halle Berry hinter den Kulissen. © ap
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Sharon Stone © dpa
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Die Oscar-Gewinnerin des Vorjahres: Regisseurin Kathryn Bigelow zusammen mit Mark Boal . © dpa
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Oscar Gewinner Schauspielerin Scarlett Johannson. © dpa
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Schauspielerin Nicole Kidman. © dpa
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Robert Downey Jr. und seine Ehefrau Susan posieren auf dem roten Teppich. © dpa
Oscar Filmpreis Verleihung
Nach der Preisverleihung Christian Bale unterhält sich mit Melissa Leo. Hinter ihm: Hugh Jackman. © ap
Oscar Filmpreis Verleihung
Hilary Swank strahlt. © ap
Oscar Filmpreis Verleihung
Die Moderatoren James Franco und Anne Hathaway zusammen mit den Show-Produzenten Don Mischer und Bruce Cohen. © ap
Ließen sich die Oscar-Nacht nicht entgehen: Popstar Justin Bieber zusammen mit Selena Gomez. © ap
Anne Hathaway beim anschließenden Gouvernors Ball. © ap
Vertauschte Rollen: Anne Hathaway im Anzug und James Franco im farbenfrohen Abendkleid. © dpa

MEL GIBSON:

Der Oscar-Preisträger (“Braveheart“) positionierte sich spätestens mit seinem umstrittenen Jesus-Film “Die Passion Christi“ vor sieben Jahren als religiöser Fundamentalist. Auch ein Grund, warum viele den Star für einige Zeit als genauso apokalyptisch wie seinen “Mad Max“ aus dem gleichnamigen australischen Actionfilm von 1979 empfanden. In den vergangenen Jahren sorgte der heute 55-Jährige dagegen in erster Linie mit einem wirren Privatleben sowie verbalen und handgreiflichen Ausfällen für Schlagzeilen. Wegen seiner Eskapaden wurde der Start seines neuen Films verschoben, nun aber soll “Der Biber“ im Mai ins Kino kommen. Unter der Regie und an der Seite von Jodie Foster, mit der er befreundet ist, spielt Gibson einen depressiven Familienvater, der eine Biber-Handpuppe zu seinem Alter Ego macht und für sich sprechen lässt. Bei Probevorführungen soll es dem Publikum gelungen sein, die Rolle vom realen Rummel zu trennen.

TOM CRUISE:

Er war einmal der Prototyp des amerikanischen Filmstars - strahlendes Lächeln, unbekümmerte Männlichkeit und viel Geschick, passende Heldenrollen zu finden, die nicht zu sehr fordern. Doch “Top Gun“ ist lange her, und auch Top-Leistungen wie im Epos “Magnolia“. Heute wirkt der 48-Jährige oft verkrampft. Im Film “Knight and Day“ an der Seite von Cameron Diaz sah man letzten Sommer in jeder Filmminute, wie er sich anstrengte, um jeden Preis jung zu wirken. Im Dezember soll “Mission: Impossible - Ghost Protocol“ (Teil 4 der Reihe) in die Kinos kommen. Hierzulande hatte sich Cruise mit dem Werk “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat“ einschmeicheln wollen, was jedoch größtenteils scheiterte, sieht man mal vom sogenannten Courage-Bambi ab, den er erhielt. Im Kopf vieler Menschen überstrahlt seine umstrittene Rolle bei Scientology längst seine Filmrollen.

Liebe kennt keine Altersgrenze

Nach Beziehungen mit Schauspieler Ben Affleck und Sänger Marc Anthony ist Jennifer Lopez (42) nun mit einem 18 Jahre jüngeren Mann zusammen: Sie verliebte sich in ihren Tänzer Casper Smart (24). © dapd
Sie heirateten 2008 auf den Bahamas: Mariah Carey (41) und Nick Cannon (31). Im April 2011 wurden ihre Zwillinge Monroe und Moroccan geboren. © dpa
Nach fünf Ehen - unter anderem mit Sylvester Stallone - ist Brigitte Nielsen (48) nun mit Mattia Dessi (32) verheiratet. 2006 traten die Schauspielerin und der Barkeeper vor den Traualtar. © dpa
Madonna (53) ist bereits zweimal geschieden. Ihr aktueller Lover Brahim Zaibat ist 29 Jahre jünger als sie und nur zehn Jahre älter als ihre Tochter Lourdes. Der 24-jährige Franzose ist Break Dancer. © dpa
Nachdem sie bis 2009 mit Rudi Assauer zusammen war, ist Simone Thomalla nun mit dem Torwart der Deutschen Handballnationalmannschaft, Silvio Heinevetter (27), liiert. © dpa
Die Designerin Vivienne Westwood (70) hat sich in ihren ehemaligen Modeschüler Andreas Kronthaler (45) verliebt und ist mittlerweile mit dem 25 Jahre jüngeren Tiroler verheiratet. © dpa
Oft erleben ältere Menschen ihren zweiten Frühling mit wesentlich jüngeren Partnern. Ein Beispiel ist das Schauspielerehepaar Katie Holmes und Tom Cruise, das sich 2012 wieder trennte. Für Tom war es die dritte Ehe. Katie ist 16 Jahre jünger als der Top-Star. Tochter Suri wächst jetzt bei ihr auf. © dpa
Auch für Schauspieler Kevin Costner ist die Ehe mit Christine Baumgartner bereits die zweite. Costner ist 19 Jahre älter als seine deutsche Frau. Das Paar hat zwei Kinder. © dpa
Catherine Zeta-Jones  und Michael Douglas. Der Schauspieler ist in zweiter Ehe mit der 26 Jahre jüngeren Catherine verheiratet. Sein Sohn aus erster Ehe ist fast so alt wie die Schauspielerin Catherine , die mit Michael zwei Kinder hat. © dpa
In vierter Ehe ist Schauspieler Sky du Mont mit Mirja verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder. Aus einer früheren Beziehung hat Sky einen erwachsenen Sohn. Zwischen Sky und Mirja liegen 29 Jahre. © dpa
Geschäftsmann Rolf Eden und seine Frau Brigitte trennen ganze 50 Jahre. Pikantes Details im Ehevertrag: Fremdgehen ist erlaubt. © dpa
Sportmanager Flavio Briatore ist 30 Jahre älter als seine junge Frau Elisabetta. Davor hatte er eine Affäre mit Heidi Klum. Er soll der leibliche Vater der kleinen Leni sein, die jetzt von Seal Samuel, Heidi´s Noch-Ehemann adoptiert wurde. © dpa
Schauspielerin Calista Flockhart schnappte sich ihren Kollegen  Harrison Ford. Er ist 22 Jahre älter als die Ally McBeal-Darstellerin. Für sie hat er seine zweite Frau verlassen. © dpa
Sie haben gerade erst geheiratet: Franz Müntefe ring und die 40 Jahre jüngere Michelle Schumann. Für "Münte" ist es die dritte Ehe. Für seine Frau Ankepetra legte er 2007  alle Ämter nieder, um sie bis zu ihrem Tod zu pflegen. © dpa
Manche Verbindungen gehen nicht gut: Birgit Schrowange und Markus Lanz sind zehn Jahre auseinander. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn. Seit einiger Zeit sind die beiden getrennt. © dpa
Schauspieler Til Schweiger mit seiner Freundin,  dem Model Melanie Scholz. Er ist 21 Jahre älter. Auch hier spielen pikante Details eine Rolle: Til Schweiger und seine Frau Dana , mit der er vier Kinder hat, sind immer noch verheiratet. © dpa
Baumogul Donald Trump ist in dritter Ehe mit der 25 Jahre jüngeren Melania Knauss verheiratet. Während sein Sohn Donald Trump Junior ihn zum Großvater macht, wird er von Melania erneut Vater. © dpa
"Was Demi kann, das kann ich auch!" muss Bruce Willis wohl gedacht haben, als er 2009 überraschend die 22 Jahre jüngere Emma heiratete. Die gemeinsame Tochter Mabel kam im Jahr 2012 zur Welt. © dpa
Eigentlich kann man seine Tochter nicht heiraten: In Amerika ist es doch möglich. Woody Allen ehelichte seine 35 Jahre jüngere Adoptivtochter Soon-Yi. Seine damalige Frau Mia Farrow fand das nicht witzig und sprach viele Jahre nicht mit Woody und ihrer Tochter. © dpa

dpa

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