Nach mehreren Wochen

Amira Pocher spricht erstmals über Folgen der Flutkatastrophe: „ ... lief barfuß die Straße entlang“

Amira Pocher spricht zum ersten Mal über die Flutkatastrophe in Deutschland - auch sie mussten ihr Haus verlassen
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Amira Pocher spricht zum ersten Mal über die Flutkatastrophe in Deutschland - auch sie mussten ihr Haus verlassen

Es sind schwere Zeiten, die Amira und Oliver Pocher erleben mussten. Aufgrund der Flutkatastrophe in Deutschland musste die prominente Familie ihr Zuhause verlassen.

Köln - Es sind Bilder, die auch Wochen und Monate später immer noch für Schrecken und Gänsehaut sorgen. Die Flutkatastrophe in Deutschland erschütterte im Sommer viele Menschen. Häuser wurden aufgrund der Fluten mitgerissen, Städte und Dörfer waren innerhalb von wenigen Stunden nicht mehr wiederzuerkennen. Menschen verloren ihr Zuhause. Auch Amira und Oliver Pocher sind von der Katastrophe betroffen. Vor wenigen Tagen veröffentlichte Musiker Pietro Lombardi ein Interview, in dem er erzählte, dass er seit drei Monaten in einem Hotel wohnt, weil ein Freund von ihm mit seiner Familie in seinem Haus derzeit lebt. Nun kam heraus, dass es sich um den Comedian handelte. Jetzt sprach Amira, die Ehefrau von Oliver Pocher zum ersten Mal über diese Situation und wie sie es erlebte.

Flutkatastrophe in Deutschland: Amira Pocher spricht zum ersten Mal über die Hochwasser-Situation

Auf Instagram ermöglicht die Moderatorin ihren Fans und Followern ihr über ein Tool eine Frage zu stellen. Ein User wollte wissen, wie es derzeit um das Haus der Familie steht. „Um ehrlich zu sein, wollten wir das nicht an die große Glocke hängen, denn wir sind gut versichert und niemand wurde verletzt. Aber, wenn wir schon mal offen sprechen - es war eine absolute Katastrophe. Ist es eigentlich immer noch für uns. Ab einem gewissen Zeitpunkt war es nicht mehr möglich gegen das Wasser anzukämpfen - und es strömte bis ins EG. Ich habe dann nur noch meine Kinder und ein paar Klamotten gepackt und lief barfuß die Straße entlang, um uns ins Hotel zu retten“, erklärt die 28-Jährige in ihrer Instagram-Story.

Amira und Oliver Pocher: Das Paar hielt sich zurück - da sie nicht jammern wollten

Die Moderatorin erklärte auch, wieso sie und Oliver Pocher sich mit ihrer Aussage so lange aus der Öffentlichkeit zurückhielten. „Wir hatten einige Gründe dafür, nicht laut drüber zu sprechen - aber das wir nicht jammern wollten, war wohl der Größte. Denn Menschen sind bei der Flut ums Leben gekommen und viele haben nicht die finanzielle Möglichkeit, alles wieder herzustellen“, beantwortete Amira offen und ehrlich. Auch rückblickend auf die Flutkatastrophe in Deutschland kämpfen viele Menschen noch um ihre Existenz, brauchen ein neues Zuhause. Es werden immer noch Hilfen in den betroffenen Gebieten gebraucht.

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