Beliebte Schlagersängerin

Andrea Bergs Auszeichnungen: Diese Preise konnte die Sängerin schon gewinnen

Andrea Berg bei der Show „Schlagerchampions – Das große Fest der Besten“.
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Schlagersängerin Andrea Berg auf der Bühne

Andrea Berg ist einer der wenigen deutschen Superstars: Kaum eine andere Künstlerin aus Deutschland wurde mit Auszeichnungen und Preisen derart überhäuft wie die Schlagersängerin aus Krefeld.

  • Andrea Berg ist eine der erfolgreichsten deutschen Schlagersängerinnen.
  • Sie gewann einige der renommiertesten Musikpreise.
  • Mit den Produzenten Eugen Römer und Dieter Bohlen feierte Andrea Berg unzählige Charterfolge.

Berlin – Wieder einmal hatte Andrea Berg einen Grund zum Feiern: Gleich zwei der begehrten Auszeichnungen der Show „SCHLAGERCHAMPIONS – DAS GROSSE FEST DER BESTEN“ konnte die bekannte Schlagersängerin im Januar 2020 im Berliner Velodrom entgegennehmen.

Bei der siebten Verleihung des beliebten Schlager-Awards wurde der Superstar in den Kategorien „Sängerin des Jahres“ und „Album des Jahres“ zur Siegerin gekürt. So langsam dürfte es in ihrer Vitrine zu Hause eng werden.

So fing alles an – Andrea Bergs erste große Erfolge

Ihre ersten Titel nahm Andrea Berg Anfang der 90er mit dem Produzenten Eugen Römer auf: Im Jahr 1992 erschien ihr Debütalbum „Du bist frei“, das sich direkt mehr als eine halbe Million Mal verkaufte – ein Riesenerfolg für die ausgebildete Arzthelferin. Drei Jahre später präsentierte Andrea Berg ihr zweites Album „Gefühle“, von dem gleich drei Titel zu Hits wurden:

  • Wenn du mich willst, dann küss mich doch
  • Einmal nur mit dir alleine sein
  • Die Gefühle haben Schweigepflicht

Mit „Gefühle“ schaffte Andrea Berg den Sprung in die Top 10 der deutschen und österreichischen Charts und eroberte die Herzen ihres Publikums.

Die 90er-Jahre – Andrea Berg legt den Grundstein für eine beispiellose Karriere

Nach den ersten Erfolgen ging es mit der Karriere von Andrea Berg weiter steil bergauf: Gemeinsam mit dem Kölner Produzenten Eugen Römer nahm sie bis zur Jahrtausendwende noch drei weitere Studioalben beim Label Jupiter Records auf:

  • 1997 Träume lügen nicht
  • 1998 Zwischen tausend Gefühlen
  • 1999 Weil ich verliebt bin

Mehrere Single-Auskopplungen wie „Warum nur träumen“ oder „Vielleicht ein Traum zu viel“ wurden zu Hits – Andrea Berg selbst zum absoluten Publikumsliebling.

Andrea Bergs „Best of“

Im Jahr 2001 erreichte die Karriere der Powerfrau ihren vorläufigen Höhepunkt: Das im Jahr 2001 erschienene „Best of“-Album mit zwölf ihrer erfolgreichsten Titel verkaufte sich über zwei Millionen Mal und wurde inzwischen zehnfach mit Platin ausgezeichnet. Die Kompilation gilt damit als erfolgreichstes Album des Jahrzehnts. In den darauffolgenden Jahren wurde Andrea Berg mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft.

Andrea Berg trennt sich von ihrem langjährigen Produzenten Eugen Römer

Nach 17 Jahren erfolgsgekrönter Zusammenarbeit trennte sich Andrea Berg von dem Kölner Produzenten Eugen Römer und präsentierte kurz darauf ihren neuen musikalischen Begleiter Dieter Bohlen. Mit dem Pop-Giganten produzierte sie direkt eines ihrer erfolgreichsten Alben: „Schwerelos“ erschien im Jahr 2010 und verkaufte sich über eine Million Mal. Auch mit ihren darauffolgenden vier Studioalben „Abenteuer“, „Atlantis“, „Seelenbeben“ und „Mosaik“ eroberte Andrea Berg wieder die ersten Plätze der Charts und begeisterte ihre Fans. Mit mehr als 15 Millionen verkauften Tonträgern gilt sie heute als eine der kommerziell erfolgreichsten Künstlerinnen in Deutschland.

Andrea Berg: Die wichtigsten Auszeichnungen

Im neuen Jahrtausend wurde Andrea Berg zum Dauergast auf Preisverleihungen und in Schlagershows. Zu ihren größten Erfolgen in diesem Zeitraum zählen u. a. die Auszeichnungen mit

  • der Goldenen Stimmgabel (2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007),
  • dem Amadeus Austrian Music Award (2004, 2005),
  • dem Bundesverdienstkreuz für ihr soziales Engagement (2008),
  • der Krone der Volksmusik (2010, 2011, 2012),
  • der Goldenen Henne (2011, 2013),
  • dem BAMBI 2013,
  • der EINS DER BESTEN (2014, 2015, 2016, 2017, 2020) und
  • dem ECHO (2003, 2004, 2005, 2007, 2010, 2011, 2015, 2017).

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