1. tz
  2. Stars

„Macht euch locker“: Anna-Maria Ferchichi macht Helikopter-Müttern Ansage

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Anna-Maria und Bushido mit einem Baby auf dem Arm, sie füttern es erstmal mit einem Löffel
„Macht euch locker“: Anna-Maria Ferchichi macht Helikopter-Müttern Ansage © Instagram/Bushido & Instagram/Anna-Maria Ferchichi

Selbst als achtfache Mutter muss sich Anna-Maria Ferchichi besserwisserische Kommentare im Netz anhören. Nun platzt ihr der Kragen.

Anna-Maria Ferchichi (40) reicht’s! Die Ehefrau von Bushido (43) muss sich auf Instagram mit fiesen Besserwissern auseinandersetzen, die ihr vorwerfen, ihren Drillingen die falsche Nahrung zu geben. Anlass dafür war ein Post des Rappers, auf dem das Paar der kleinen Leonora Babynahrung mit dem Löffel fütterte. Damit erregte das Paar jedoch die Gemüter vieler Fans.

„Einfach unverantwortlich von euch. Das arme Kind ist noch nicht mal vier Monate alt und bekommt schon so eine Chemie zum Essen. Schrecklich…“, kritisierte etwa ein Follower unter dem Post. Ein weiterer meckerte: „Das ist viel zu früh, vor allem bei Frühchen. Denkt mal an die Darmreife. Aber muss ja jeder selber wissen.“ Für Anna-Maria waren diese Kommentare ein echtes No-Go. Auf ihrem eigenen Account nahm sie per Instagram-Story Stellung zu den Anschuldigungen. „Jetzt habe ich die ganzen Helikoptermütter bei mir bzw. bei ihm auf der Seite“, ärgerte sie sich.

Anna-Maria Ferchichi: „Ich weiß, was ich tue“

Als achtfache Mutter hat Anna-Maria Ferchichi schließlich genügend Erfahrung, was den richtigen Umgang mit Babys betrifft. Umso unangebrachter erscheint ihr die Kritik der Fans. „Macht euch bitte locker. Ich weiß nicht, ob ich darüber heulen, lachen oder euch ignorieren soll“, sagte die Schwester von Sängerin Sarah Connor (41). „Ich bin eine erfahrene Frau, 40 Jahre alt, habe acht Kinder, die alle groß werden, Gott sei Dank gesund sind, gedeihen. Das heißt, ich glaube, ich weiß, was ich tue.“

Die Influencerin würde ihre Kinder nach „Instinkt und Gefühl“ großziehen. Das heißt: Manche Kinder habe sie sechs Monate durchgestillt, weil es ihr nicht richtig erschien, ihnen Brei oder Saft zu geben. Bei den Drillingen sehe die Lage aber etwas anders aus. „Naima und Leonora sind wie kleine Raupen, die nicht genug kriegen können an Milch, Liebe, Essen. Ich habe gemerkt, sie sind ein bisschen unzufrieden nach der Flasche und habe probiert, ihnen mal ein bisschen Brei zu geben“, erzählte Anna-Maria.

Das habe auch wunderbar geklappt: „Sie essen bereits ein halbes Glas, haben keine Bauchschmerzen, verschlucken sich nicht, bekommen die Koordination mit dem Mund und dem Schlucken hin.“ Die kleine Amaya dagegen sei „viel zarter, kleiner“ und erhalte weiterhin nur Milch.

Auch interessant

Kommentare