„Unbrauchbar“

ARD-Moderatorin Judith Rakers macht Ankündigung - prompt beschweren sich enttäuschte Fans am laufenden Band

„Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers teilt ein ganz privates Foto.
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„Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers teilt ein ganz privates Foto.

TV-Moderatorin Judith Rakers will eigentlich nur eine freudige Ankündigung machen, fällt aber dabei bei ihren Fans in totale Ungnade.

Hamburg - Die Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers ist die personifizierte Vorzeigefrau - zumindest ihren Instagram-Bildern nach zu urteilen. Die 44-Jährige ist nämlich nicht nur passionierte Moderatorin, sondern auch leidenschaftliche Hühnerflüsterin und mit einem außerordentlich grünen Daumen gesegnet. Eine aktuelle Ankündigung bescherte ihr allerdings nicht gerade Platz eins auf der Beliebtheitsskala.

Judith Rakers (ARD): Tagesschau-Legende Jan Hofer setzte sich für TV-Moderatorin ein

Seit knapp 15 Jahren gehört Judith Rakers zum illustren Kreis der Tagesschau-Sprecher und Sprecherinnen, darf ihre Moderatoren-Künste zur top Sendezeit zum Besten geben und das Millionenpublikum täglich über die aktuelle Nachrichtenlage informieren.

Ein Job, den die 44-Jährigen offenbar ziemlich gut macht, denn niemand geringeres als Tagesschau-Legende Jan Hofer wollte Rakers damals für die „Tagesschau“ gewinnen und setzte alle Hebel in Bewegung, dies möglich zu machen. Mit Erfolg - Judith kommt und bleibt, auch noch nach seinem denkwürdigen Abschied.

Judith Rakers (Tagesschau/ARD): TV-Moderatorin macht freudige Ankündigung und bringt die Fans zum Nörgeln

Seit 1989 präsentiert Judith Rakers zusammen mit Giovanni di Lorenzo die Sendung 3 nach 9. Es ist die älteste laufende bundesdeutsche Fernseh-Talkshow, die alle vier Wochen, immer freitags von 22:00 bis 0:00 Uhr bei Radio Bremen TV präsentiert wird. Um ihre Fans auch immer am Geschehen hinter den Kulissen teilhaben zu lassen, teilt Judith exklusives Backstage-Material: „Ich sende Grüße aus den Proben :-) Denn heute begrüßen wir Euch im Ersten. Zu „3nach9“ mit Johannes Oerding, Felix Neureuther etc“, schreibt sie zu der Studioaufnahme, auf der sie nekisch ich die Kamera guckt. Die freundlichen Grüße scheinen einigen Fans trotzdem übel aufzustoßen.

Der Grund: Ihnen gefällt die Sendezeit der Radio-Bremen-Talkshow, die ausnahmsweise mal im Ersten läuft, nicht. „Schade, dass die Sendung so spät läuft. Als Frühaufsteher ist das deutlich zu spät für mich. Bin dann sonst nächsten Tag unbrauchbar“, nörgelt ein User. „Schade, rein Zeit technisch gehöre ich da nicht zur Zielgruppe, eher zu Inselreportagen Fraktion“, beschwert sich ein anderer Kommentator. Zugegeben, die Sendezeit ist vielleicht nicht Primetime, aber richtige Fans lassen sich dieses Fernseh-Spektakel natürlich nicht entgehen: „Pflichtprogramm“ kommentiert ein treuer Fan. (mrf)

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