Eintrittspreis und Technik

JP Kraemer und sein „PACE“-Automuseum: Dortmunder Tuner verrät erste Details

JP Kraemer in seinem Automuseum vor einem Porsche-Le-Mans-Rennfahrzeug.
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JP Kraemer hat in einem Video erste Details zu seinem „PACE“-Automuseum verraten.

Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer (40) hat in Dortmund ein mehrstöckiges Gebäude in ein Automuseum verwandelt. Nun verrät er Details zu Eintrittspreisen und den Ausstellungsstücken.

Dortmund – Es ist eine weite Reise, die Jean Pierre „JP“ Kraemer hinter sich hat: Vom Porsche-Lehrling zur eigenen Tuning-Werkstatt und weiter zum TV- und YouTube-Star. Inzwischen hat der 40-Jährige seine eigene Modekollektion und führt zudem ein Fast-Food-Restaurant namens „Big Boost Burger“. Und jetzt hat der Tuner sein neuestes Mega-Projekt enthüllt: Ein Automobilmuseum namens „PACE“ (eine Abkürzung für „Performance and Car Education“) in einer ehemaligen Citrön/Nissan-Niederlassung am Westfalendamm in Dortmund, wie 24auto.de berichtet. In einem Video verrät JP Kraemer nun Details.

Das Museums-Projekt sei ein enormer Kraftakt gewesen, denn die Bauarbeiten hätten erst im Mai 2020 beginnen können. Ein Kraftakt sei es auch gewesen, die Hersteller dazu zu bewegen, ihre extrem wertvollen Autos zur Verfügung zu stellen. Die Bandbreite der aktuellen Exponate ist groß: Unter anderem sind dort zu sehen: ein Opel Manta A, ein Formel -1-Renner von Nick Heidfeld (43) und der Bimotor-Golf 2 vom Pikes-Peak-Bergrennen 1987. Zwar spricht JP Kraemer nicht über die genaue Summe, die er in den Umbau des Gebäudes gesteckt hat – doch angeblich ist es fast sein ganzes Vermögen. „Das Geld was ich verdient habe über die Jahre, steht hier“, sagt der YouTube-Star. „Ich brauche nicht viel Geld.“ Und dann verrät er wie viel der Eintritt kosten wird: zehn Euro pro Person, mit Tablet und Kopfhörern (für einen virtuellen Rundgang) 14 Euro. „Meiner Meinung nach ist das ultra-brutalo-fair für das, was du kriegst.“ *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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