Autopsie: Slipknot-Bassist starb an Überdosis

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Eine Autopsie hat ergeben: Slipknot-Bassist Paul Gray (rechts) starb an einer Überdosis.

Des Moines - Der Ende Mai verstorbene Bassist der Metal-Band Slipnot, Paul Gray, ist laut Polizei an einer Überdosis Morphium und Fentanyl zu Tode gekommen. Dies habe die Autopsie ergeben.

Außerdem seien Zeichen einer Herzerkrankung festgestellt worden. Es seien keine Hinweise darauf gefunden worden, dass der 38-Jährige die Mittel von einem Arzt verschrieben bekommen habe, sagte ein Polizeisprecher in Des Moines. Slipknot sind für die grotesken Masken bekannt, die die Mitglieder bei Auftritten tragen. Im Jahr 2006 gewannen die Metal-Musiker einen Grammy für ihren Erfolgssong “Before I Forget“. Slipknot verkauften ihr gleichnamiges Debütalbum 1999 mehr als eine Million Mal. Die meisten Mitglieder stammen aus Des Moines.

Gitarrenheld Slash: Gezeichnet vom Rock 'n' Roll

Er hat nichts ausgelassen - wie man sieht: Rockgitarrist Slash (Ex-Guns 'n' Roses) spielt in Nürnberg während des Musikfestivals "Rock im Park". Dabei spiegelt sich seine Gitarre in seiner Sonnenbrille. © dpa
Sein Gesicht zeigt die Spuren eines wilden Rockstar-Lebens. © dpa
Mit seinen früheren Kumples von Guns 'n' Roses hat er nichts ausgelassen. © dpa
Sex, Drogen und Rock 'n' Roll haben sein Leben geprägt. © dpa
Seit einigen Jahren ist er aber nach eigenen Angaben solide und clean geworden. © dpa
Slash rockt die Bühne bei Rock am Ring. © dpa
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apn

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