Bo ist tot!

Die Obamas haben einen treuen Gefährten verloren und teilen ihre Trauer mit der Öffentlichkeit

Die Obamas mit ihren Hunden
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US-Präsident Barack Obama, First Lady Michelle Obama und die Töchter Malia und Sasha posieren für ein Familienporträt

Über ein Jahrzehnt begleitete der flauschige Vierbeiner die „First Family“. Nun widmeten Barack und Michelle Obama ihrem Bo rührende Worte zum Abschied. 

Washington – Die Familie Obama trauert um einen treuen Gefährten: Hund Bo ist verstorben. 
Barack Obama (59) und seine Frau Michelle Obama (57) nehmen via Instagram Abschied von dem flauschigen Vierbeiner und finden Worte, die die Welt berühren. 
Der Portugiesische Wasserhund zog mit der einstigen „First Family“ ins Weiße Haus und ging über ein Jahrzehnt mit den Obamas durchs Leben. Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten teilt gestern (09. Mai) auf seinem Instagram-Profil drei Schnappschüsse, die an das Familienmitglied erinnern. Dazu verkündet Obama, dessen Töchter sich zu wahren Schönheiten entwickelt haben, dass die Familie einen wahren Freund und treuen Gefährten verloren habe. Der Vierbeiner sei all das gewesen, was die Familie brauchte und viel mehr als sie jemals erwartete. Die Bilder zeigen Bo mit seinem Herrchen durch die Flure jagen und sich Streicheleinheiten von Kindern abholen. Die Obamas werden den Hund innig vermissen, schließt der einstige Präsident den Beitrag ab. 

Bo sorgte für die nötigen Pausen

Auch Michelle Obama, die während ihrer Zeit als „First Lady“ etwas ganz Alltägliches sehr vermisste, widmet dem Verlust einen Beitrag in ihrem Instagram-Feed. Die Bilderreihe der 57-Jährigen zeigt, dass Bo viele öffentliche Auftritte begleitete. Während seine Familie sich den Aufgaben einer „First Family“ widmete, machte es sich der treue Weggefährte auf dem roten Teppich oder im „Oval Office“ bequem. Michelle schreibt zu den Erinnerungsfotos, dass es ein schwerer Nachmittag (08. Mai) gewesen sei, an dem sich die Familie von ihrem Hund Bo verabschieden musste. Dieser litt an einer Krebserkrankung.

Die einstige „First Lady“ erinnert sich daran, wie die Obamas um ein Mitglied reicher wurden. 2008 versprachen Michelle und Barack ihren zwei Töchtern Malia (22) und Sasha (19) einen Hund nach den Präsidentschaftswahlen, schreibt die Powerfrau. Er sollte ein Freund und Begleiter für die Mädchen sein. 
Und so zog Bo ein Jahr später mit den Obamas ins Weiße Haus und ist genau das gewesen: Ein wahrer Freund und Begleiter, wie es der Präsident schrieb.

Der flauschige Gefährte sei da gewesen, wenn die Mädchen aus der Schule kamen, erinnert sich Michelle im Beitrag weiter, und verhalf sowohl ihrem Mann als auch ihr selbst zu den nötigen Pausen, indem der vierbeinige Freund völlig selbstverständlich mit einem Ball zwischen den Zähnen ins Büro marschierte.
Die sympathische Mutter, die in der Talkshow von Ellen DeGeneres über ihr Leben nach dem Weißen Haus plauderte, ruft abschließend alle Familien auf, ihre Vierbeiner an diesem Tag besonders lieb zu haben und ihnen stellvertretend für die Obamas den Bauch zu streicheln. Den Beitrag unterschreibt die Ex-„First Lady“ mit den Namen aller Familienmitglieder – einschließlich dem Hund Sunny, der fortan ebenfalls auf seinen Spielgefährten verzichten muss. 

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