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Anke Engelke raunzt Barbara Schöneberger wegen Schoko-Riegel an: „Ich war so geschockt“

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Von: Momir Takac

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Barbara Schöneberger ist eine Plastik-Gegnerin und engagiert sich stark für mehr Umweltschutz. Eine Mitstreiterin hat sie in Anke Engelke. Doch die Komikerin ist weitaus radikaler.

München - Anke Engelke ist eine der bekanntesten Komikerinnen Deutschlands und von Berufs wegen lustig. Als Schauspielerin sorgt die 55-Jährige für beste Unterhaltung, ein flotter Spruch kommt ihr immer mal über die Lippen.

Anke Engelke weist Barbara Schöneberger wegen Schokoriegel zurecht

Doch bei einem Thema versteht Engelke gar keinen Spaß: Nachhaltigkeit. Wie unerbittlich sie beim Umweltschutz ist, musste zuletzt Barbara Schöneberger am eigenen Leib erfahren. Die 47 Jahre alte Moderatorin und Entertainerin setzt sich selbst für mehr Umweltbewusstsein ein. Doch offenbar zu wenig für Engelke.

Wie Schöneberger in einem Interview mit der Bild am Sonntag verriet, wurde sie einmal von Engelke zurechtgewiesen - wegen eines Schokoriegels. „Ich habe letztens in einer Sendung ein Snickers gegessen. Da hat sie mich schief von der Seite angeguckt. ‚Isst du Snickers? Weißt du, wie viele Kinder dafür sterben müssen? Durch den Kakaoanbau gehen ganze Völker zugrunde.‘ Oh Gott, da war ich so geschockt, dass ich schnell noch ein Bounty hinterhergeschoben und gehofft habe, dass sie es nicht sieht“, erzählte Schöneberger, die ab 2022 die ARD-Show „Verstehen Sie Spaß?“ moderieren wird.

Barbara Schöneberger ist beim Einkaufen „militant“ geworden

Schöneberger sagte weiter, dass sie bei Take-Away-Bestellungen ihr eigenes Geschirr mitbringt, um Plastik zu sparen. „Megastrikt“ sei bei dieser Sache Engelke, die im Kinofilm „Mein Sohn“ eine ernste Rolle spielt. „Bei der kommt nichts in den Kühlschrank, was nicht vorher 1000-fach gecheckt wurde. Die trinkt auch keinen Kaffee mehr und fährt nur Bahn“, so die Moderatorin.

Eine zentrale Aussage von Schöneberger lautet: Es geht auch ohne Plastik. Bei der Müllreduzierung sei sie inzwischen rigoros. „Mittlerweile bin ich beim Einkaufen so militant geworden, dass ich meine Milchflaschen und alles andere einzeln zum Auto trage und lose in den Kofferraum werfe. Ich gehe auch sechsmal ins Supermarkt-Lager, bis mir einer aus Mitleid eine leere Apfelsinenkiste anbietet“, sagte sie BamS weiter.

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