Achtung! Achtung!

„Bares für Rares“ (ZDF): Eifel-Waldi meldet sich nach Abstinenz mit Neuigkeiten zurück

Walter Lehnertz, der „Bares für Rares“-Waldi
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Walter Lehnertz, der „Bares für Rares“-Waldi

„Bares für Rares“-Händler hat Neuigkeiten aus der Eifel – Fans des 80-Euro-Waldis halten sich besser das kommende Wochenende frei. 

Kall – Eine Woche ließ der „Bares für Rares“-Waldi (54) auf den sozialen Plattformen nichts von sich hören. Gestern (16. März) war es endlich wieder soweit und es gab ein „Hallo“ an die lieben Facebook-Freunde, Instagram-Fans und alle, die den 80-Euro-Waldi liebhaben, wie er jedes seiner Videos startet. Zunächst erklärte der Experte der Trödelshow „Bares für Rares“ (ZDF), der mit bürgerlichen Namen Walter Lehnertz heißt, allerdings auch seinen Künstlernamen „80-Euro-Waldi“ nun in seinem Personalausweis verewigt hat, wieso es eine Woche ruhig auf seinen Kanälen war. Der 54-Jährige hatte nämlich Corona-Frust und hat sich kurzerhand auf einen Angelausflug begeben, erzählte Waldi im Video. Aber nun war es an der Zeit, sich mal wieder an die Fans zu wenden. Und das nicht ohne Grund – es heißt „Achtung! Achtung!“ unter dem Beitrag, denn der Kunst- und Antiquitätenhändler habe Neuigkeiten aus der Eifel.  

Am kommenden Samstag und Sonntag lädt der Waldi zur Vernissage nach Bonn ein. Diese werde bei Elke stattfinden, verkündet das TV-Gesicht weiter. Die treuen Fans von „Bares für Rares“ wissen direkt, dass es sich bei Elke um seine Kollegin vom Set Elke Velten-Tönnies (68) handelt, die Juwelierin in Bonn ist. Für die, die es nicht wissen, hat der Eifel-Waldi natürlich vorgesorgt und unter den Facebook-Beitrag die Adresse markiert. Bei der Vernissage gebe es eine Autogrammstunde für alle, die den 80-Euro-Waldi liebhaben – die Elke sei auch dabei - und im „Nachbarraum“ in der Galerie gebe es die Bilder vom Waldi zu bestaunen oder käuflich zu erwerben, erklärt der Trödel-Experte in seinem Video.

Ein Gemälde sorgte auch in der letzten Folge der Trödelsendung für Diskussionen und schlussendlich einen unerwarteten Preishammer. Es handelte sich um ein Bild eines relativ unbekannten Künstlers, Julius Mantel, das eine Situation widerspiegelt, dessen Ausgang Diskussionspotential bietet. Es zeigt eine alte Dame, wie sie mit einem Rohrstock auf einen Jungen einzuschlagen droht. Für Gastgeber Horst Lichter (59), der kürzlich „Hutträger des Jahres“ wurde, sieht das nach Drama aus. Die Händler fanden wiederum immer mehr Gefallen an dem Gemälde und überschlugen sich mit den Geboten, bis „Bares für Rares“-Experte Daniel Meyer (47) schließlich 1370 Euro für das Kunstwerk hinblätterte. Ob der beliebte Waldi auch so viel für seine Bilder einheimsen kann?

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