Kuriose Bilder zum Schreien

„Bares für Rares“-Waldi quetscht sich unbeweglich in Ford GT - und hat dann Platzangst: „Lasst mich raus“

„Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz hievt sich aus einem Ford GT
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Als „80-Euro-Waldi“ ist „Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz seinen Fans bekannt. Tragisch-komisch verlief für ihn jetzt das Probe-Sitzen in einem Ford GT.

Kall - Tiefer Einstieg, schnittige Form und vor allem ordentlich Power unter der Motorhaube: Einmal Probesitzen in einem Ford GT klang wohl auch für den „Bares für Rares“-Händler Walter „Waldi“ Lehnertz nach einem guten Angebot. Lehnertz, der sich als echtes Urgestein in der ZDF-Sendung mit Horst Lichter den Spitznamen „80-Euro-Waldi“ eingefangen hat, hält seine Begegnung mit dem Sportwagen für seine Fangemeinschaft fest - rund 20.500 Menschen folgen dem beliebten TV-Trödler auf Instagram.

„80-Euro-Waldi“ geht auf Tuchfühlung mit Ford GT: Aktion endet in urkomischen Verrenkungen

„Durchatmen noch mal, die Wampe einziehen“, rät ein Freund aus dem Off des kurzen Video-Clips, „jetzt seht ihr, wie ein filigranes Kätzchen in einen Ford GT einsteigt“, verkündet Waldi, der vor dem himmelblauen Auto steht, selbstironisch. Die Tür des Wagens wird also nach oben geöffnet - und dann startet der schwierige Teil. Lehnertz geht demonstrativ in die Knie, watschelt an das Auto, dreht sich und sitzt mit etwas Mühe zumindest schon einmal seitlich auf der äußersten Kante des Sitzes. Doch es wird noch kniffliger: „Wie geht denn das?“, fragt sich der Händler, als er versucht, sich zurückgelehnt in den Sportwagen zu drehen und irgendwo seine Beine unterzubringen.

„Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz steckt im Sportwagen fest: „Wie geht die Möhre hier auf?“

„Hör mal gibt es den Sitz auch breiter?“, fragt sich der Rheinländer in breitem Dialekt, als er endlich die gewünschte Sitzposition eingenommen hat - sonderlich bequem scheint es hinter dem Steuer also nicht zu sein. „Soll ich dir mal was sagen? Den Sitz kann man noch nicht mal einstellen, der ist fest“, verrät ihm sein Kumpel schadenfroh, um dann die Autotür der Fahrerseite zuzuschlagen. Das gefällt Waldi aber so gar nicht: „Hier krieg ich Platzangst drin in der Karre, lasst mich raus“, schallt sein verzweifelter Ruf aus dem Wagen, während sich sein Publikum im Hintergrund das Lachen nicht verkneifen kann, „wie geht die Möhre hier auf?“

Schließlich eilt sein Freund zur Rettung und öffnet die Tür von außen, sodass sich Waldi mit einigen Verrenkungen wieder aus dem Auto hieven kann. Das Fazit des Händlers: „Das ist kein Auto für mich“. Auf Instagram nimmt er die Sache allerdings mit Humor: „Man kann nur gute Laune verbreiten, wenn man auch mal selber über sich lachen kann“, schreibt er unter den Post - und auch seine Follower amüsieren sich köstlich über den Clip. (eu)

„Bares für Rares“-Gastgeber Horst Lichter überraschte vor Kurzem mit einer Veränderung seines Markenzeichens.

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