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Schwerkranker Lugner hofft auf Versöhnung: „Will keinen Rosenkrieg“

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Von: Maria Zsolnay

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Wien - Richard Lugner muss einiges klarstellen. Der Baulöwe hofft weiterhin auf eine Versöhnung mit seiner abtrünnigen Ehefrau Cathy. Gegen ein Gerücht wehrt er sich besonders.

Die Zeichen stehen auf Sturm in Wien, genauer gesagt in der Lugner City, wo Baulöwe Richard

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Gemeinsames Bild des Ehepaars Lugner.

„Mörtel“ Lugner (84) residiert. Und wo er noch immer mit seiner 57 Jahre jüngeren Ehefrau Cathy (26) lebt. Aber der Reihe nach: Am Dienstag machte Lugner es öffentlich: Er sei schwer krank, es sei etwas Schlimmes. Auf Nachfrage der tz wollte er auch nicht konkreter werden, nur so viel: „Ich will momentan nicht sagen, was es ist, das müssen nicht alle wissen.“ Er gehe täglich ins Krankenhaus zur Behandlung. „Bis Weihnachten sind dann die 30 Behandlungen abgeschlossen.“ Er glaube an die ärztliche Kunst und dass es ihm bald besser gehen werde.

Und was macht eigentlich seine Ehefrau Cathy? Die war laut ihrem Facebook-Profil „CrazyCathy“ gerade mit Töchterchen ­Leonie im Disneyland bei Paris. Wirkte glücklich und zufrieden. Doch angeblich, so will eine Freundin von Cathy dem Magazin Closer verraten haben, habe Lugner seine Ehefrau aus dem Unternehmen gefeuert. Und das, obwohl sie noch Werbeaufnahmen für die Lugner City gemacht haben.

Lugner dementiert Gerüchte über Entlassung seiner Frau

„Sie arbeitet noch hier“, grummelt Lugner nur dazu ins Telefon. Und überhaupt, eigentlich wolle er jetzt nichts mehr dazu sagen, dass seine Ehe in einer „tiefen Krise“ stecke und zwar seit dem unseligen „Promi Big Brother“. Seitdem die 26-Jährige also aus dem Container zurückgekehrt ist.

„Ich will keinen Rosenkrieg“, sagt Lugner zur tz. Denn das mache seine Ehe bestimmt nicht mehr heil. Die Hoffnung, so scheint es, will der 84-Jährige nicht aufgeben. „Wir wohnen noch zusammen und sind noch verheiratet. Punkt.“ Wie immer: Fortsetzung folgt.

Maria Zsolnay

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