Beauty-Panne bei Reality-Star

Böse Komplikation nach Schönheits-OP: Jessica Alves hat ein Loch im Kinn

Jessica Alves
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Jessica Alves eifert ihrem Idol Barbie nach

Um ihrem Schönheitsideal Barbie noch näher zu kommen, ließ sich Jessica Alves Hyaluron spritzen – mit verheerenden Folgen…

  • Reality-Star Jessica Alves (37) ließ sich im Haarsalon Hyaluron spritzen.
  • Doch während der Behandlung kam es zu folgeschweren Komplikationen: Das Produkt lief aus ihrem Kinn heraus und hinterließ ein großes Loch!
  • Für ihre Wandlung zur menschlichen Barbie ist Jessica, die früher als Rodrigo Alves bekannt war, wohl kein Risiko zu groß...

Istanbul – Reality-Sternchen Jessica Alves (37) ist für ihre weiblichen Kurven und ihre Schönheits-OPs bekannt. Auf Instagram lässt sie ihre Follower an ihrer Verwandlung zur menschlichen Barbie teilhaben und zeigt ihre neue weiblichen Kurven. Denn Jessica war früher ein Mann und eigentlich als Rodrigo Alves und britischer Ken bekannt. Erst dieses Jahr ließ sie ihren Namen ändern und outete sich als Transgender. Erst kürzlich präsentierte sich die 37-Jährige mit neuen Brüsten und einem knackigen Po, um ihrem Ideal einer menschlichen Barbie noch näher zu kommen. Doch so viele Eingriffe bringen auch Risiken mit sich, die Alves nun am eigenen Körper zu spüren bekam. In einem Haarsalon ließ sich der brasilianische Reality-Star vor kurzem Hyaluron spritzen. Doch dabei kam es leider zu schweren Komplikation. Sie habe eine schlimme Infektion bekommen und das Produkt lief aus ihrem Kinn heraus, so die Blondine. Natürlich lässt sie ihre Follower auf Instagram an ihrem misslungenen Eingriff teilhaben und postet prompt ein Foto von sich und ihrem Loch im Kinn. Um sich als Frau sexy zu fühlen, ist Jessica wohl kein Preis zu hoch. Statt auf ihren Körper zu hören und auf ihre Gesundheit zu achten, geht der TV-Star was Schönheits-Eingriffe betrifft, an ihre Grenzen. Trotz des Lochs in ihrem Kinn, zeigt sich Alves selbstbewusst. Sie schreibt, dass Schönheit ein Mittel sei, um sich selbst zu bestärken!

Muss Jessica Alves für immer mit einem Loch im Kinn leben?

Ein Loch im Kinn wäre ein erheblicher Makel für die Perfektionistin und so gar nicht Barbie-like. Wie gut, dass sich Jessica bereits einer weiteren Beauty-OP unterzogen hat und dadurch den Behandlungsfehler im Haarsalon wieder korrigieren konnte. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Jessica Alves aus ihren Fehlern gelernt hat und nun in Zukunft auf risikoreiche Eingriffe verzichten wird. Bereits in der Vergangenheit unterzog sich die Transsexuelle mehreren chirurgischen Eingriffen, um ihr Aussehen zu verändern. Als kleines Kind, kaufte ihr Großvater ihr eine Barbie-Puppe und erlaubte ihr, sie so anzuziehen wie sie wollte. Jessica war der Meinung, dass Menschen nicht nach ihrem Geschlecht definiert werden sollten und zog ihrer Barbie deswegen auch Männer Kleidung an. Ihre Kindheit könnte also einen Einfluss auf sie gehabt haben und sie zu dem gemacht, was sie heute ist. Um ihrem Vorbild Barbie näher zu kommen, hat Jessica bis Januar 2018 mehr als £ 500.000 ausgegeben und sich 103 kosmetischen Eingriffen unterzogen, von denen 51 plastische Operationen waren. Bis heute dürften noch einige weitere dazugekommen sein. Darunter waren Fettabsaugungen, Injektionen, Haarimplantate sowie eine Reihe von Facelifts und getönten Kontaktlinsen. Was an Jessica Alves überhaupt noch echt ist, bleibt ein Rätsel…

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