Neckerei am Rande des Sat.1-Frühstücksfernsehens

Sasha beobachtet anderen Star in Berlin - und stellt ihn bloß

Neckerei unter Kollegen: Sasha hat am Rande eines Auftritts beim Sat.1-Frühstücksfernsehen einen Kollegen beobachtet - und ein Foto veröffentlicht.

Berlin - Es gibt viele Promis, die ihren Alltag für die Follower bei Instagram sehr intensiv begleiten. Und ab und an machen sich auch die Stars deswegen übereinander lustig. So geschehen ist es jetzt auch am Rande des Auftritts von Sasha im Sat.1-Frühstücksfernsehen. Der 49-Jährige gastierte am Dienstag (20.4.) in Berlin, mit seiner neuen Single „Waterfalls“ im Gepäck. Doch über seine Instagram-Story gab es nicht nur Aufnahmen rund ums Frühstücksfernsehen-Gastspiel zu sehen. Sondern auch eine lieb gemeinte Frotzelei unter Kollegen.

Sasha knipste seinen Promi-Kollegen heimlich beim Sich-selbst-Filmen.

Sat.1-Frühstücksfernsehen: Sasha frotzelt gegen Promi-Kollegen

Das Sat.1-Frühstücksfernsehen wird von Berlin aus gesendet. Und genau dort beobachtete Sasha den Moderator Matthias Killing (41) am Spree-Ufer, wie dieser sich selbst filmt. Offensichtlich für Instagram. Der Sänger schoss ein Foto und postete es wiederum in seiner Instagram-Story. Mit einem Wortwitz, der auf den Nachnamen des TV-Moderators und den Rage-Against-The-Machine-Klassikersong „Killing In The Name“ anspielt. Die Sasha-Variante über Matthias Killing: „Killing in the name of: Insta“.

Bevor er das Foto veröffentlichte, zeigte er es Killing sogar noch im Studio. „Er hat mich beobachtet“, stellt der verdutzt fest. Sasha hält ihm den Schnappschuss unter die Nase. „Ja überragend“, nimmt Killing den Scherz gelassen.

Sasha zeigte Matthias Killing den Schnappschuss, bevor er ihn postete.

Sat.1-Frühstücksfernsehen: Sasha schlägt auch ernste Töne an

On Air im Sat.1-Frühstücksfernsehen wird es dann ernster. Sasha äußert sich nicht nur zu Beruflichem, sondern auch zu Privatem. „Mein Sohn bringt mich jeden Tag zum Lachen. Und zum Staunen auch. Weil irgendwie jeden Tag etwas Neues passiert und er etwas dazulernt“, spricht Sasha über sein Familienglück, das durch Sohn Otto (2,5) perfekt wurde. Der Sänger wird bald 50 - doch von Midlife Crisis keine Spur. „Irgendwie hatte ich die wahrscheinlich schon mit 30“, lacht er.

Wie viele Künstler vermisst Sasha die Live-Auftritte. „Ich bin froh, dass wir für den Sommer wenigstens eine Art Perspektive haben und kleinere Open Airs spielen können, Strandkorbkonzerte und so.“ Auf die Frage, ob er sich wünsche, dass die alte Zeit vor Corona zurückkommt, spricht Sasha wohl aus, was viele denken. „Ich hoffe und wünsche es mir. Ich möchte keine neue, sondern ich möchte Normalität.“ Sashas Ehefrau heißt übrigens Julia - zu ihrem Hochzeitstag postete er ein gemeinsames Foto. (lin)

Rubriklistenbild: © Screenshot Sasha/Instagram

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