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„Bin nicht billig!“ Anne Wünsche wehrt sich gegen Vorwürfe ihrer Fans

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Weil sie sich auf ihrem Instagram-Account öfter freizügig zeigt, hagelt es für Anne Wünsche immer wieder kritische Kommentare. Nun stellt sie mit einem Statement etwas klar.

Die YouTuberin und Influencerin Anne Wünsche (31) lädt nach eigenen Worten auf ihrem Instagram Fans und Follower dazu ein, ein wenig an ihrem Leben teilzuhaben. Das nehmen anscheinend immer wieder Nutzer zum Anlass, unfreundliche Kommentare zu hinterlassen. Zum Beispiel schrieb eine Userin kürzlich: „Du bist sehr billig und sehr gefühlskalt. Is so. Und du hast ein Alkoholproblem. Mach dich weiter nackig ... Aber halt endlich deine Kinder aus der Öffentlichkeit raus und geh endlich mit Spot zum Tierarzt.“

Anne Wünsche
Anne Wünsche zeigt sich gerne freizügiger auf Instagram © Instagram/annewuensche

Nun platzte Anne Wünsche der Kragen. Sie gab auf ihrem Profil ein Statement ab, in dem sie dazu aufforderte, ihr einfach nicht mehr zu folgen, wenn ihr Content nicht gefalle. Sie schrieb: „Nur weil ich mich gern SO zeige, bin ich nicht billig.“ Auf dem Foto, um das es geht, ist die Influencerin mit einem Weinglas abgebildet und trägt ein langes Shirt und einen Spitzenslip. Sie meinte außerdem: „Nur weil ich gern MAL einen Wein trinke, heißt es nicht, dass ich süchtig bin!“

„Mein Account, meine Regeln“

Inzwischen haben sich unter dem Post über 2.000 Kommentare angesammelt. In vielen schimpfen die User wie die Rohrspatzen und meinen ganz genau zu wissen, wie sich eine Frau und besonders eine Mutter in der Öffentlichkeit zu verhalten hat. Dem gegenüber stehen aber immerhin über 54.000 Likes. Anne Wünsche ist der Ansicht, dass es für diejenigen, die stets etwas auszusetzen haben, genug andere Influencer gäbe. „Folge Menschen, die dich inspirieren, motivieren und dir ein positives Gefühl geben“, lautet ihre Botschaft.

Die Reaktion der ehemaligen „Berlin – Tag & Nacht“-Darstellerin fällt also eindeutig aus. In ihrer Instagram-Story spricht sie das leidige Thema ebenfalls noch einmal an. Ihr sei es wichtig, zwischen Kritik und Hate zu unterscheiden. Sie wolle sich künftig nicht mehr mit jenen Usern befassen, die einfach nur schlechte Stimmung verbreiten wollen. Diese Menschen würden von ihr in Zukunft blockiert.

Sie erklärt: „Ich hab wie gesagt nichts gegen Kritik. Aber nicht alles ist Kritik, und ich glaube, viele Menschen wissen überhaupt nicht, was Kritik überhaupt bedeutet. Und Leute, die einfach rumhaten, rumstressen, nach Fehlern suchen und mit Fingern auf andere zeigen: Ich werd‘ sie in Zukunft einfach blockieren.“

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